Kaufberatung: Radhose kaufen
Je länger Sie auf dem Rad unterwegs sind, desto wichtiger wird eine Radhose. Mit ihrem dicken Polster im Schritt schützt Sie das Gesäß vor Scheuer- und Druckstellen.
Radhosen gibt es in verschiedenen Längen: Ganz lang für kalte Tage, dreiviertellang für die Übergangszeit und kurz für den Sommer. Wer Probleme mit dem Knie hat, sollte eher zur dreiviertellangen Hose greifen. Dann bleibt das Knie besser warm.
Die Radhose sollte eng anliegen, aber nirgendwo behindern. Ob Sie sich für ein Modell mit oder ohne Trägern entscheiden, hängt davon ab, ob Sie die Träger stören. Falls nicht, nehmen Sie ein Trägermodell. Das hält besser und lohnt vor allem für Mountain-Biker, die häufig aus dem Sattel gehen.
Falls nämlich die Hose ohne Träger auch nur ein wenig rutscht, kann es passieren, dass der Sattel beim schnellen Hinsetzen zwischen Polster und Hinterteil hängen bleibt. Je höher der Sattel ist, desto wahrscheinlicher ist auch dieses Problem.
Polster müssen übrigens nicht besonders dick sein, um gut zu wirken. Wichtig ist, dass das Polster ohne Nähte auskommt und dass auch sonst Nähte nirgendwo unbequem auffallen.
Antibakterielle Polster übrigens sind eher ein Marketing-Gag. Deren Wirkung schwindet mit jedem Waschen mehr und mehr.
Falls Sie aus modischen Gründen das Aussehen einer engen Radhose nicht mögen, können Sie im Fachhandel noch eine Überhose dazu kaufen - die sieht lässiger aus.
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Aktualisiert am: 2008-03-31 15:24:05

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