Kostenloses Girokonto ist nicht immer das billigste
Immer mehr Banken bieten kostenlose Girokonten an. Das ist gut so, denn das spart über das Jahr gesehen ein hübsches Sümmchen, für das Sie beispielsweise mit Ihrem Partner in ein schönes Resataurant essen gehen können.
Aber trotz eines kostenlosen Kontos wollen die Banken natürlich ihren Schnitt machen. Deshalb sollten Sie unbedingt die Kosten für andere Konto-Dienstleistungen in Ihre Kalkulation miteinbeziehen.
Wie hoch sind zum Beispiel die Zinsen für den Dispositionskredit? Die Spanne reicht von rund acht bis zu satten sechzehn Prozent.
Eine weitere beliebte Einnahmequelle der Banken sind Gebühren für außerordentliche Dienstleistungen, etwa das Anfertigen einer Zweitschrift eines verlorengegangenen Kontoauszugs oder die Rückholung einer Überweisung.
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Bei manchen Banken kann man auch ein sogenanntes 0 Konto beantragen.
jedoch darf man dann keine handgeschriebenden Überweisungen abgeben.
Nur noch online oder per Terminel
[Helfer | 31.08.2003]
Ein hoher Kostenfaktor ist auch die Gebühr für Auszahlungen an
Automaten einer anderen Bank.
Die Banken sind im Verband Cash-Group bzw. Cash-Pool
zusammengeschlossen.
Nur innerhalb des gleichen Verbandes ist die Auszahlung kostenfrei.
CashGroup ist mit 7600 Auszahlungsstellen wesentlich besser
verbreitet, hierzu gehört die Postbank, Commerzbank, Dresdener Bank
und Hypo-Vereinsbank.
Die Sparkassen bilden wiederrum ein eigenes System.
[Werner Möller | 24.10.2003]
die hypo vereinsbank ist verkauft worden und nicht mehr in der
cashgroup sondern jetzt im wesentlich kleineren cashpool.
[ingrid bartsch | 25.10.2003]
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Aktualisiert am: 1999-12-16 17:41:02

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