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Multimedia-Heimserver: Platz sparen durch das richtige Datenformat

Die Kapazität einer Festplatte für aufgenommene Fernsehserien oder Kinofilme reicht eigentlich nie aus. Ruckzuck sind 160 oder auch 250 Gigabyte mit Videodaten voll.

Außer der radikalen Methode, sich von nicht so Wichtigem zu trennen, gibt es noch andere Methoden der Speichergewinnung.

Der Filmfan sollte sich beispielsweise fragen, ob die Sammlung der letzten Simpsons-Folgen wirklich DVD-Qualität benötigt, oder ob vielleicht eine VHS-ähnliche Qualität wie etwa beim Super Video-CD-Standard nicht auch genügt.

Noch besser fährt, wer die Unterstützung der Kompressionsstandards wie XviD oder Nero Digital durch die aktuellen Streaming Clients auch ausnützt. So ist ohne merkbaren Qualitätsverlust die Filmsammlung schnell auf die Hälfte ihrer ursprünglichen Größe eingedampft. Lediglich der einmalige Aufwand der Umwandlung durch ein geeignetes Programm ist dazu notwendig.

Siehe auch:

Film verkleinern und auf DVD brennen

Videos im richtigen Format für CD und DVD

Videoformate in Vergleich

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Veröffentlicht am: 09.09.2005
Aktualisiert am: 2005-09-14 20:46:35

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