Pferd lahmt: Tipps für die Ursachensuche
Meist ist man als Reiter nicht dabei, wenn sich das Pferd verletzt. Denn meist passiert das auf der Koppel oder in der Box.
Die erste Frage lautet: Auf welchem Bein lahmt das Pferd?
Anhaltspunkte, wie Sie erkennen, ob ein Pferd lahmt und wo finden Sie unter: Pferd lahmt: Wie erkenne ich ob ein Pferd lahm geht?
Als nächstes prüfen Sie, ob Sie geschwollene oder heiße Stellen am Bein finden.
Haben Sie eine dicke Stelle gefunden testen Sie vorsichtig ob das Pferd an dieser Stelle schmerzempfindlich ist.
Handelt es sich um eine dicke, heiße Stelle die schmerzempfindlich ist, handelt es sich wahrscheinlich um eine Prellung oder die Folgen eines Trittes. Sie sollten die Stelle auf jeden Fall kühlen. Befindet sich die Stelle direkt an einem Gelenk, ist sie mehr als Faustgroß oder tritt das Pferd kaum noch oder gar nicht mehr auf, sollten Sie auf jeden Fall einen Tierarzt rufen. Ansonsten sollten Sie beurteilen wie stark die Schmerzen Ihres Pferdes nach dem Kühlen sind und dann entscheiden, ob Sie erst einmal abwarten oder gleich den Tierarzt rufen. Eine Prellung sollte nach spätestens einer Woche verschwunden sein.
Hat das Pferd eine dicke Sehne, die bogenförmig geschwollen aber meist nicht besonders schmerzempfindlich ist, spricht man von einem Sehnenbogen. Ein Sehnenbogen ist ein Zeichen für eine Sehnenverletzung. Sie sollten das Pferd in der Box stehen lassen und einen Tierarzt zu Rate ziehen, denn mit Sehnenverletzungen ist nicht zu spaßen.
Ist ein Gelenk dick und heiß, spricht das für eine Verstauchung oder Entzündung. Auch hier sollten Sie die betroffene Stelle gründlich kühlen. Hat das Pferd starke Schmerzen, ist auch das eine Indikation, sofort den Tierarzt zu holen. Ansonsten kann man zum Beispiel eine kühlende Tonerdepackung auf das Bein geben und dem Pferd erst einmal ein oder zwei Tage Boxenruhe gönnen. Ist das Bein danach nicht besser, sollte trotzdem der Tierarzt ran.
Finden Sie am Bein selber nichts, sollten Sie als nächstes den Huf kontrollieren. Der sollte ebenfalls nicht wärmer sein als die anderen. Das wäre auf jeden Fall eine Tierarzt-Indikation da sich dahinter unerfreuliche Erkrankungen wie Hufrehe oder eine Huflederhautentzündung verstecken können.
Kontrollieren Sie ob sich zum Beispiel ein Stein im Huf verklemmt hat oder das Pferd in einen Nagel oder eine Scherbe getreten ist.
Ist das der Fall, sollten Sie den Fremdkörper stecken lassen und einen Tierarzt rufen. Ziehen Sie den Nagel selbst heraus, kann es nämlich zu starken Blutungen kommen. Daneben verschiebt sich auch die Wunde, so dass sich diese nur noch schlecht reinigen lässt. Die Folge sind oft Infektionen oder Hufgeschwüre.
Finden Sie keinen Fremdkörper, drücken Sie mit den Daumen fest die Hufsohle ab. Zuckt das Pferd hier an einer Stelle weg, hat es wahrscheinlich ein Hufgeschwür. Das sollte ein Tierarzt fachgerecht öffnen.
Finden Sie nichts ungewöhnliches am Bein, sollten Sie auch die anderen Beine kontrollieren. Ist nichts zu finden und lahmt das Pferd nur leicht, können Sie versuchen, ob es nach ein zwei Tagen Boxenruhe besser wird. Denn manchmal ist auch ein Pferd nur ungeschickt aufgetreten oder es zwickt halt mal irgendwo. Lahmt das Pferd länger als drei oder vier Tage am Stück sollte sich ein Tierarzt der Sache annehmen.
Weiter:
Mein Pony lahmt, und der Tierazt gibt nur eine Spritze für die
Schmerzen.
Und unser Hufschmied sagt auch das er nichts findet. Das geht jetzt
schon 14 Tage so. Huf ist leicht warm . Was kan ich tun ?
[Isabelle | 27.05.2005]
Hallo Isabelle,
frage den Tierarzt, was genau die Ursache für die Lahmheit ist. Weiß
er das nicht genau, sollte er eine gründliche Untersuchung vornehmen.
Die Wärme spricht für eine Entzündung, die der Tierarzt wahrscheinlich
mit entzündungshemmenden und schmerzlindernden Spritzen behandelt.
Allerdings sollte die Behandlung nach zwei Wochen schon gewirkt haben
und die Lahmheit sollte sich gebessert haben. Frag den Tierarzt auch
genau, wie das Pony bewegt werden soll: Nur Schritt an der Hand,
absolute Boxenruhe oder eventuell auch Koppelgang. Bist du mit den
Antworten deines Tierarztes nicht zufrieden, solltest du dir
überlegen, ob du dir nicht einen anderen Tierarzt suchst. Der Tierarzt
muss dir genaue Auskünfte geben und dazu erst einmal die Ursache für
die Lahmheit finden. Tut er das nicht, gefärdet er die Gesundheit
deines Ponys.
Franziska
[Franziska (Tippscout.de) | 28.05.2005]
Zeit kurzem lahmt mein Pflegepferd .Keiner weiß sorecht warum denn
weder noch angeschwollene beine nochsonst irgendetwas sind
aufzufinden.wir hoffen es verschwindet von aleinedoch wenn nicht
müssen wir den tierartz informieren .aber was kann es sein
Gruß nina
[Nina Müller | 05.07.2005]
Hallo Nina,
Leider tauchen bei vielen Verletzungen keine Schwellungen oder warmen
Stellen auf. Das kann nur ein kleines Vertreten sein, aber auch eine
ernstzunehmende Erkrankung. Lahmt das Pferd stark, will nicht mehr
auftreten oder lahmt länger als eine Woche, solltet Ihr den Tierarzt
rufen. Der kann mit Hilfe einer Beugeprobe und einer Leitungsanästesie
genau herausfinden, wo es dem Pferd wehtut und was die Ursache
ist.
[Franziska (Tippscout.de) | 07.07.2005]
Mein Pferd lahmt,das rechte Vorderbein ist warm,meine freundin hat
gesagt ich soll es kühlen!Mit was denn?Es darf aber auch nicht zu
teuer sein,da ich noch Schülerin bin.Gibt es da nicht eine
Alternative?
Mit freundlichen Grüßen Steffi
[Steffi | 20.09.2005]
Hallo Steffi,
am besten kühst du das Bein mindestens 10 Minuten lang mit kaltem
Wasser aus dem Schlauch. Wenn du das Wasser nicht so stark aufdrehst,
kannst du es ganz gut über das Bein laufen lassen. Danach machst due
eine Bandagierunterlage nass und wickelst Sie mit einer Bandage fest.
Den Kühleffekt kannst du noch verstäkken in dem du Coolpacks aus dem
Gefrierschrank zwischen Bandage und Bandagierunterlage packst. Je
öfter du kühlst und die Bandage erneuerst, desto besser.
[Franziska (Tippscout.de) | 21.09.2005]
hey franziska.
mein pferd hat einen sehnenbogen, hatte bisher noch keine verletzungen
am bein. nächste woche steht der reiterpass an und da mein schatz
schwer zu kontrollieren(steiger) ist hab ich jetzt sorge dass sich
diese belastung(sie geht dann nähmlich auch noch mit einer freundin
mit) schlecht auf das verletzte bein auswirkt.soll ich schon einen TA
zu rate ziehn?
dankeschön, mari
[~mari~ | 04.06.2006]
Hallo Mari,
ein Sehnenbogen ist ein Anzeichen für eine Sehnenverletzung. Da solche
Verletzungen meist nicht sehr Schmerzhaft sind, lahmen viele Pferde
gar nicht oder nur in Wendungen. Da Sehnenverletzungen ein Pferd aber
unreitbar machen können, würde ich auch eine noch relativ leichte
Verletzung ernst nehmen. Vor der Prüfung würde ich auf jeden Fall
einen Tierarzt rufen und das Bein untersuchen lassen. Der Tierarzt
kann durch abtasten und eventuell Ultraschall abklären, ob die Sehne
verletzt ist oder nicht. Er kann dann auch entscheiden, ob die Prüfung
deinem Pferd schadet oder nicht.
[Franziska (Tippscout.de) | 05.06.2006]
Hallo:)
War nun eine woche nicht bei meinem pferd und habe heute bemerkt, dass
er im trab ein bisschen am rechten bein lahmt und auch nur wenn er
aufm zirkel geht. wenn er gerade aus geht, sieht man nichts auch im
schritt sieht man nichts. auch ist nichts zu finden .das bein ist
warm, aber nicht wärmer als die anderen. er ist in letzter zeit ein
bisschen dick geworden, kann mir aber nicht vorstellen dass es hufrehe
ist, man sieht aber ansonsten keine verletzungen oder
schwellungen.keine strahlfäule.nichts.kann mir sein leichtes lahmen
nicht erklären! wäre dankbar über eine antwort!
danke merle
[Merle | 04.07.2006]
Hallo Merle,
die leichte Lahmheit in der Wendung kann mehrere Ursachen haben. Etwa
eine Verspannung im Rücken, die durch die lange Pause entstanden ist
oder ein blockierter Wirbel. Solche Lahmheiten sind aber auch typisch
für schleichende Entzündungsprozesse wie Hufrollen-Entzündung oder
Spat. Eine genaue Diagnostik kann der Tierarzt machen, nachdem er
durch Beugeproben und Leitungsanästhesie festgestellt hat, wo der
Schmerz genau sitzt. Da die Lahmheit ja nur leicht ist, kannst du auch
mal versuchen deinem Pferd etwas Ruhe zu gönnen und es ein paar Tage
nur im Schritt bewegen. Eventuell verschwindet die Lahmheit dann.
[Franziska (Tippscout.de) | 05.07.2006]
Hallo ich habe ein riesen Problem und bin verzweifelt. Mein Pferd
lahmt am li. Hinterbein. Zuerst wurde vom Tierarzt Spat
diagnostiziert, es wurde geröntgt, gespritzt uvm., nun wurden die
Bilder einem Klinikum geschickt und die meinten um sicher zu gehen muß
ein CT gemacht werden.Leider ist das keine billige Untersuchung und es
ist auch nicht gewährleistet, dass ihm dabei etwas festgestellt wird.
Jetzt meine Frage, weiß von euch jemand noch eine Alternative, habe
leider nicht das Geld diese Untersuchung zu bezahlen und sollte ich es
doch zusammen bekommen,werden wahrscheinlich noch weitere
Behandlungskosten auf mich zukommen. Und ich will meinen Süßen doch
nicht verlieren. Bitte helft mir. Danke
[Tina Schwarz | 17.07.2006]
Hallo Tina,
Spat ist leider keine gute Diagnose, da diese Erkrankung nicht heilbar
ist. Mit einem guten Management und etwas Sorgfalt kann man den
meisten Pferden aber noch ein paar gute Jahre verschaffen. Ich höre
allerdings zum ersten Mal, das zur Diagnose von Spat ein CT nötig ist.
Die meisten Tierärzte verlassen sich dabei auf Beugeproben und
Röntgenbilder, auf denen man die Veränderung am Knochen meist ganz gut
erkennen kann.
Es gibt mehrere Möglichkeiten deinem Pferd zu helfen. Zum einen
solltest du mit deinem Hufschmied reden und deinem Pferd einen
speziellen Spatbeschlag machen lassen. Dadurch werden die betroffenen
Gelenke entlastet.
Beim Reiten solltest du Trab und Galopp auf harten Böden und enge
Wendungen vermeiden und auf höhere Sprünge verzichten, da dein Pferd
das kranke Gelenk sonst überbelasten könnte.
Außerdem kannst du deinem Pferd über das Zufüttern von Kräutern
helfen. Gegen Gelenksentzündungen haben sich unter anderem Ingwer,
Teufelskralle und Weidenrinde bewährt. Brennnesseln helfen den Körper
die Entzündungsprodukte schneller zu entsorgen und Brombeerblätter
schützen Magen und Darm vor dem aggressiven Ingwer. Es gibt fertige
Kräutermischungen zu kaufen, du kannst dir die Zutaten aber auch
selbst zusammenstellen und deinem Pferd unter das Futter mischen.
[Franziska (Tippscout.de) | 18.07.2006]
hallo!
mein pferd lahmt seit gestern. habe gleich den ta geholt. es ist
nichts dick und nichts warm. er denkt es ist was am fesselgelenk. kann
es auch eine prellung oder verstauchung nur sein oder müsste dafür das
bein dick sein? freitag war noch alles ok und es ist wahrscheinlich
gestern früh auf der koppel passiert. abends war der ta da und er hat
einen dicken verband, darum kann es ja auch sein, dass es sonst über
nacht angeschwollen wäre, also wäre eine prellung oder verstauchung
auch denkbar oder? am di wird er geröngt.
würde mich über eine antwort freuen!
lg ines
[Ines K. | 23.07.2006]
Guten Tag,
unsere Stute ist gestern beim Longierunterricht auf einmal gelahmt als
ich sie vorher von der Wiese holte hat man da von nichts gesehen und
beim Hufe aus kratzen war ihr auch nichts anzumerken?Sie stand jetzt
seit gestern im stall und ich schaue heute nach ihr ist sie
viellleicht nur falsch auf getreten?
Mit freunlichen Grüßen Nadine Stuhldreier
[Nadine Stuhldreier | 20.09.2006]
Hallo Nadine,
natürlich kann sich dein Pfer einfach nur vertretn haben. Oft sind
plötzlich auftretende Lahmheiten am nächsten oder übernächsten Tag
wieder weg. Das ist wie bei uns, wenn wir mal mit dem Fuß umknicken.
Das tut dann eine Weile weh, ist aber ansich nicht schlimm. Solange
das Pferd nur leicht lahmt, kann man ruhig ein paar Tage abwarten
bevor man den Tierarzt ruft. In dieser Zeit sollte man das Pferd
schonen, also gar nicht reiten sondern am besten nur Koppel und
spazierengehen.
Passiert es öfter, dass ein Pferd plötzlich von einem Schritt auf den
anderen lahmt und diese Lahmheit nach ein paar Schritten oder Stunden
wieder verschwindet, kann das an einem Chip liegen. Das ist ein
kleiner Knochensplitter der im Gelenk rumschwimmt. Wird der Splitter
zwischen den Gelenkflächen eingeklemmt schmerzt das. Schwimmt er
wieder an eine Stelle an der er nicht stört, läuft das Pferd wieder
sauber. Viele Pferde haben solche Chips, die irgendwann mal
Ärgermachen können.
[Franziska (tippscout.de) | 20.09.2006]
hallo,
die 6 jährige Stute, ein Kutschpferd, schweres Warmblut, steht seit 1
Jahr im Stall. Sie hat öffters Koppelgang. Seit ein paar Monaten lahmt
sie beim traben. Es ist nichts warm oder dick. Ich habe sie beschlagen
lassen um zu schauen, ob es am Huf liegt. Seit paar Wochen komme ich
regelmäsig um sie einzureiten und hoffe, dass durch langsames aufbauen
der Muskeln das Lahmen aufhört. es wird aber nicht besser auch nicht
schlimmer. Ich mache schon längere Ausritte mit ihr. Der Besitzer will
kein Geld mehr für das Pferd ausgeben und ich weiß nicht, ob ich einen
TA rufen soll. Was könnte es sein? Ist es psychisch weil sie nicht
mehr gebraucht wird oder Athrose vielleicht? Wäre über eine Antwort
dankbar.
LG Iwona
[Iwona Rutkowska | 19.10.2006]
Hallo Iwona,
wenn das Pferd schon so lange lahmt, klingt das nicht gut. Entweder
ist es eine chronische entzündung oder hat Knöcherne Ursachen, etwa
eine Hufrollenveränderung oder Arthrose.
Wenn es Arthrose ist, sollte sich das Pferd einlaufen, also nach
einiger Zeit Reiten besser laufen. Typisch für Hufrolle ist ein
vermehrtes lahmen in engen Wendungen.
Was natürlich auch sein kann, ist ein Blockierter Wirbel oder eine
Verspannung.
Wenn du einen Tierarzt rufst, wird der wahrscheinlich röntgen wollen
und versucchen über Beugeproben und Leitungsanästhesie der Schmerz zu
lokalisieren. Das ist recht aufwendig und teuer (ca.200 Euro).
Es ist allerdings dem Pferd gegenüber auch nicht fair es zu Arbeiten
und Leistung von Ihm zu verlangen, wenn es Schmerzen hat - wie soll es
da freudig mitarbeieten.
Eine psychische Ursache halte ich für Unwahrscheinlich, da du dich ja
jetzt um das Pferd kümmerst. Meist magern Pferde auch ab und bekommen
stumpfes Fell, wenn sie trauern.
[Franziska (www.tippscout.de) | 19.10.2006]
Hallo Roxane,
dass die Sehne warm ist, deutet auf eine Entzündung hin. Wenn dein
Pferd nicht deutlich lahmt, kann es auch eine Sehnenscheidenentzündung
sein. Das ist nicht besonders schlimm. Bis der Tierarzt noch einmal
nach deinem Pony geschaut hat, würde ich es Schritt führen oder wenn
es sehr unlustig ist stehen lassen.
[Franziska(Tippscout.de) | 12.11.2006]
hallo,
ich reite seit april n pflegepferd . im sommer stehen die pferde auf
einer großen koppel . im september lahmte mein pflegepferd auf einmal
und nach 3 wochen kühlen usw wurde der huf geröngt und der TA hat
gesagt, es wäre eine bänderüberdehnung . inzwischen stehen wir seit
oktober wieder im stall und das mit dem bein wurde besser, doch nach n
paar tagen fing er auf einmal hinten an zu lahmen statt vorne . zwar
ist es hinten jetzt auch wieder besser geworden aber prompt fing er
wieder vorne beim gleichen bein wie beim ersten mal an zu lahmen . es
ist ziemlich dick ab und zu aber nicht warm . allmählich mach ich mir
echt sorgen um das tier . könnt ihr mir da helfen
[melly behrens | 18.12.2006]
hallo,
vielen Dank für die Tipps. Ich reite die schwere 6jährige Stute, die
längere Zeit gelahmt hat. Seit 4 Wochen läuft sie, als ob nichts
gewesen wäre. Sie überkreuzt die Beine und macht keine Anzeichen im
Trab. Ich habe damals in der Pferdeklinik nachgefragt was sie tun
können. Bei solchen Lahmheiten ist es sehr schwer und kostenwierig
überhaupt die Ursache zu finden. Dann bin ich durch eine Bekannte auf
Homöopatie gestoßen. Ich habe der Stute Distorsal 13 VET Tropfen 2
Monate lang mehrmals täglich gegeben. Und die haben angeschlagen. seit
dem sie nicht mehr lahmt habe ich die Medizin abgesetzt. Auf jeden
fall wäre ich ohne Ihre Tipps nicht auf diese Lösung gekommen, denn
die Tropfen helfen bei Gelenk-, Muskelrheumatismus und
Sehnenentzündung. also nochmal vielen herzlichen Dank
[Iwona Rutkowska | 03.02.2007]
Aktualisiert am: 2005-06-20 13:21:32
Die Tipps von Tippscout.de sind sorgfältig recherchiert. Dennoch bitten wir um Verständnis, dass Tippscout.de keinerlei Haftung übernehmen kann für eventuelle Probleme oder Schäden, die aus der Umsetzung resultieren.

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