Mais, Gerste, Hafer, Pellets? Was frisst das Pferd und was sollte man füttern?

, Stand: 19.08.2014  Tipp druckenDrucken Symbol Kommentare 134 Kommentare

Was und wie viel Futter ein Pferd zu fressen bekommt ist ein entscheidender Faktor für die Gesundheit und die Leistungsbereitschaft des Pferdes. Pferdefutter ist allerdings mittlerweile ein weites Feld, auf dem es viele verschiedene Ideologien gibt.

Viel Futterhersteller bieten immer neue Produkte an, die die Pferde-Ernährung revolutionieren sollen. Neben pelletiertem Futter und Müsli-Mischung gibt es eine ganze Reihe von Zusatzfuttermitteln und Heu-Ersatzstoffen. Für fast jedes Problem und jede Stimmung des Pferdes gibt es mittlerweile ein spezielles Futter auf dem Markt.

Damit die Übersicht nicht verloren geht, sind hier einige Informationen zu den einzelnen Futtermitteln.

Welches Pferdefutter wofür?

Die Grundlage der Ernährung ist Raufutter, also Heu und Stroh:

Steht ein Pferd nur auf der Koppel, reicht dieses Futter meistens aus. Auch viele Ponyrassen aus kargen Gegenden, wie etwa Shetlandponys, kommen mit Raufutter gut aus.

Arbeitet ein Pferd oder wird es mit Raufutter alleine zu dünn, braucht es Kraftfutter. Unter diesem Begriff fasst man verschiedene Getreidesorten, Pellets und Müslis zusammen:

Es gibt natürlich noch viele andere Futtermittel, zum Beispiel Diätfuttermittel, die bei untergewichtigen Pferden oder nach Krankheiten eingesetzt werden. Zwei davon sind Mash und Zuckerrübenschnitzel:

Mit diesen Futtermitteln können Sie Ihr Pferd vollwertig ernähren. Bei großer Belastung oder sehr einseitigem Futter ist es eventuell sinnvoll, ein Mineralfutter zuzufüttern.

Neben dem „Was“ ist auch das „Wieviel“ von entscheidender Bedeutung. Wie Sie erkennen, ob Ihr Pferd eine gute Figur hat, erfahren Sie hier:

Bekommt das Pferd zu wenig Futter, nimmt es nicht nur ab, sondern kann auch Mangelerscheinungen bekommen. Das kann gefährliche Folgen für die Gesundheit haben. Außerdem sind ständig hungrige Pferd oft müde, träge oder gereizt.

Zu viel Futter ist ungesund

Auch zu viel ist nicht gesund. Das Übergewicht belastet nicht nur Knochen und Gelenke zusätzlich, sondern auch die inneren Organe wie Herz, Lunge und Leber. Bekommt ein Pferd zu viel Futter, wird es oft aufgedreht und weiß nicht wohin mit seiner Energie. Das Endet oft mit Buckeln, durchgehen und anderen gefährlichen Situationen.

Bei manchen Pferden passiert aber auch genau das Gegenteil: Sie werden träge und faul. Diese Pferde sind dann kaum noch von der Stelle zu bekommen und machen beim Reiten kein Spaß. Ein faules Pferd bekommt also nicht immer zu wenig Futter, sondern manchmal auch zu viel oder das falsche Futter. Manche Pferde sind aber auch einfach von Natur aus etwas träge.

Wie Sie Ihr Pferd zum abspecken bringen, erfahren Sie hier:

Natürlich ist es auch wichtig, wie Sie Ihr Futter lagern und wie das Pferd frisst. Hier sind noch einige Tipps zu diesem Thema:

Zum Abschluss: Das allerwichtigste Futtermittel ist sauberes, klares Wasser. Am besten ist es, wenn das Pferd den ganzen Tag trinken kann, so viel es will, zum Beispiel mit einer Selbsttränke. Diese Tränke muss allerdings mindestens einmal am Tag auf ihre Funktion hin kontrolliert werden, da Wassermangel schnell zu ernsthaften Krankheiten führen kann.

Hat Ihr Pferd keine Selbsttränke zur Verfügung, sollten Sie ihm mindestens dreimal am Tag und nach dem Reiten Wasser anbieten. Trinkt es einen Eimer Wasser leer, sollten Sie auf jeden Fall einen weiteren anbieten. Manche Pferde trinken bis zu 80 Liter Wasser am Tag.

Heu ist das wichtige Grundnahrungsmittel für Pferde

Ohne Heu kommt kein Pferd aus. Dieses aus getrocknetem Gras bestehende Futter ist quasi das Brot für Pferde.

Heu ist raufaserreich und bietet dem Pferd neben Beschäftigung auch viele Nährstoffe an. Wird ein Pferd wenig geritten, reicht Heu oft als Futter aus. Da die Heufasern Ballaststoffe liefern, die für die Verdauung beim Pferd sehr wichtig sind, sollte jedes Pferd mindestens 6 kg Heu pro Tag bekommen.

Heu ist ein Naturprodukt

Da Heu ein Naturprodukt ist, ist es wichtig, hier auf die richtige Verarbeitung und Lagerung zu achten. So darf Heu nicht zu nass zu Ballen gepresst werden, da es sonst anfängt zu schimmeln.

Heu darf auch nicht zu frisch verfüttert werden. Da sich die Bakterien in den Heuballen zuerst vermehren und eine Art Gärung bewirken, bevor sie absterben, ist das Heu nach der Lagerung für Pferde besser verdaubarer und mit weniger Bakterien belastet. Heu sollte also mindestens drei Monate gelagert werden, bevor es verfüttert wird.

Vorsicht vor Schimmel im Heu

Staubt das Heu eines Ballens stark oder sind schwarze, schimmelige Stellen zu sehen, sollten Sie den ganzen Ballen entsorgen, da er mit Schimmelpilzen belastet ist.

Gutes Heu sollte weich und nicht zu strohig sein. Außerdem sollte es nicht allzu sehr stauben. Der typische, würzige Heugeruch entsteht erst nach der Lagerung, ist dann aber ebnfalls ein Zeichen für gutes Heu.

Hat ein Pferd Allergie-Probleme oder chronischen Husten, hat es sich bewährt das Heu vor dem Verfüttern zu waschen und nass zu füttern. So wird die Belastung durch den Heustaub gesenkt.

Pferde-Futter: Stroh – Das räumt im Darm auf

Früher stand fast jedes Pferd in einer strohgefüllten Box. Damals war es noch kein Problem, das Pferd mit einer ausreichenden Menge an Raufutter zu versorgen. Heutzutage dienen aber auch viele andere Materialien als Einstreu und Stroh wird damit zu einem wichtigen Futtermittel.

Kaum Nährstoffe, viele Ballaststoffe

Stroh liefert kaum Nährstoffe, erfüllt mit seinen lagen Fasern und vielen Ballaststoffen aber eine wichtige Funktion bei der Verdauung.

Frisst ein Pferd zuviel leichtverdauliche Energie wie Kraftfutter und zu wenig Ballaststoffe, kommt die Bakterienbesiedlung im Dickdarm des Pferdes aus dem Gleichgewicht. Die Folge sind Verdauungsstörungen und Koliken.

Es ist also wichtig, dass auch das Pferd, das auf Sägespänen oder Hanf steht, täglich seine Portion Stroh erhält. Das sollten etwa drei oder vier Kilo sein.

Ein weiterer Vorteil: Das Pferd hat eine Beschäftigung, da sich das Stroh nur langsam fressen lässt.

Pferde-Futter: Hafer – Der Klassiker

Hafer ist das klassische Pferdefutter, das schon seit Jahrhunderten verfüttert wird. Das hat auch gute Gründe. Denn die im Hafer enthaltenen Nährstoffe können im Pferdedarm besonders gut aufgeschlossen werden und geben dem Pferd damit schnell viel Energie.

Ein zweiter Grund ist der geringe Anteil an Klebereiweißen. Durch diese Eigenschaft eignet sich Hafer nur schlecht zum Brotbacken, ist aber für Pferde sehr verträglich.

Getreidesorten mit viel Klebereiweiß, wie zum Beispiel Weizen, würden im Darm des Pferdes einen zähen Brei bilden und so zu Verdauungsstörungen führen. Daher darf Weizen nur in sehr geringen Mengen an Pferde verfüttert werden.

Hafer gibt dem Pferd also schnell Energie und macht es so spritzig und leistungsbereit. Zum Teil rührt daher auch der schlechte Ruf dieses Futtermittels. Passt die zugeführte Energiemenge nicht zur geforderten Leistung, werden viele Pferde überdreht und versuchen irgendwie ihre überschüssige Energie wieder loszuwerden. Daher kommt auch das Sprichwort "Den sticht der Hafer".

Hafer kann in gequetschter oder in ungequetschter Form verfüttert werden. Gequetschter Hafer kann einfacher verdaut werden und liefert damit schneller Energie. Der Hafer sollte jedoch immer frisch gequetscht werden, da der gequetschte Hafer anfälliger für Pilzbefall ist und leicht Wasser zieht.

Ungequetschter Hafer muss vom Pferd gründlicher gekaut werden und wird langsamer verdaut. So beschäftigt er das Pferd länger beim fressen und liefert langsamer Energie. Pferde mit Zahnproblemen und alte Pferde tun sich allerdings häufig schwer damit, die ganzen Haferkörner zu zerkleinern.

Hafer ist also ein gutes Futter um den durch die Arbeit entstehenden Energiebedarf zu decken. Muss ein Pferd stehen oder wird nur wenig geritten ist es sinnvoller den Hafer durch ein anderes Futtermittel, zum Beispiel Gerste oder Pellets, zu ersetzen.

Übrigens: Zu viel Hafer macht träge

Bekommt ein Pferd zuviel Kraftfutter und vor allem Hafer, kommt der Stoffwechsel durcheinander. In der Folge wird das Pferd träge und schwitzt schnell.

Pferde-Futter: Gerste – Energie in Maßen

Gerste ist ein Pferdefutter, das zunehmend in Mode kommt. Besonders Reiter die fürchten, dass Ihr Pferd durch Hafer heiß wird, greifen gerne zu diesem Getreide.

Gerste ist nicht ganz so gut verdaulich wie Hafer und liefert daher weniger Energie. Dadurch wird das Pferd auch nicht so spritzig. Da Gerste aber mehr Klebereiweiße enthält als Hafer, sollte sie nicht als einziges Kraftfutter gefüttert werden. Sie lässt sich zum Beispiel gut durch Pellets ergänzen.

Pferde-Futter: Mais – Der Dickmacher

Mais ist ein Futtermittel, das nicht jedes Pferd verträgt. Dieses Getreide enthält relativ viel Fett und macht das Pferd daher schnell dick. Einige Pferde reagieren auf die im Mais enthaltenen Eiweiße jedoch mit angelaufenen Beinen. Ist das der Fall, sollte lieber kein Mais verfüttert werden.

Mais liefert dem Pferd nicht so viel direkt verfügbare Energie sondern mehr Speicherenergie, die schnell in Fett umgewandelt wird. Daher eignet sich Mais weniger, um den täglichen Energiebedarf zu decken, sondern eher, wenn ein Pferd zunehmen oder rund bleiben soll. Aus diesem Grund sollte Mais auch nicht mehr als ein Viertel der täglichen Kraftfuttermenge ausmachen.

Mais wird als Bruchmais verfüttert. Das heißt, die Maiskörner sind in kleinere Stücke zerbrochen worden, aber nicht gemahlen. Pferde tun sich wegen der harten Schale schwer, ganze Maiskörner zu zerkauen und zu verdauen. Es ist also wenig sinnvoll, ganzen Mais zu verfüttern. In Müslis werden oft Maisflocken verwendet. Hierfür wird der Mais zerquetscht, so dass er sehr gut verdaulich ist.

Mais eignet sich also besonders für zu dünne Pferde und solche die zum Abnehmen neigen. (siehe auch: Pferd zu dick oder dünn? So erkennen Sie ob Ihr Pferd das richtige Gewicht hat)

Pferde-Futter: Pellets – Die Vielseitigen

Mittlerweile landen Sie fast in jedem Futtertrog: Pellets. Diese kleinen harten Würste bestehen zumeist aus einer Mischung aus gemahlenem Getreide und zerkleinertem Heu. Häufig wird diese Mischung noch mit Mineralien und Vitaminen angereichert. Diese Mischung wird dann in Stangen gepresst und in handliche Stücke gebrochen.

Pellets sind meist als Grundfutter gedacht, sollen den Hunger stillen und das Pferd mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen. Es gibt allerdings viele verschiedene Arten von Pellets, deren Nährstoff und Energiegehalt stark schwanken kann. Daher sollten Sie sich erkundigen, welche Art von Pellets in Ihrem Stall verfüttert wird.

Die meisten Arten von Pellets eignen sich auch als Alleinfutter, das heißt, das Pferd braucht außer den Pellets kein anderes Kraftfutter mehr. In den meisten Ställen werden die Pellets jedoch mit Hafer, Gerste und Mais ergänzt.

Tipp: Für alte Pferde und Pferde mit Zahnproblemen sind die Pellets oft zu hart. Wenn Sie die Pellets in diesem Fall etwas einweichen, fressen die Pferde sie besser.

Kann man ohne Bedenken Müsli zufüttern?

Viele Reiter füttern Ihrem Pferd Müsli zu und mittlerweile bieten auch schon einige Ställe dieses Modefutter an.

Müslis bestehen meist aus einer Mischung von verschiedenen Getreidearten die zum Teil gequetscht oder aufgepufft sind. Häufig sind auch Pellets und Kräuterzusätze im Müsli zu finden.

Besonders edleren Müslis wird auch ein Anteil Melasse zugesetzt. Dieser Zuckersirup macht das Müsli süßlich, so dass es lieber gefressen wird.

Es kommt auf den Inhalt an

Bei Müslis gilt das gleiche wie bei den Pellets: Es kommt darauf an was drin steckt. So gibt es Haferfrei-Mischungen für Freizeitpferde aber auch sehr energiereiche Mischungen speziell für Rennpferde.

Bevor Sie ein Müsli kaufen, erkundigen Sie sich als genau was es enthält und wie viel Energie es liefert. Als Faustregel gilt: Je mehr Protein ein Müsli enthält, desto mehr Energie liefert es.

Kräutermüslis sollten Sie übrigens nicht durchgehend verfüttern, da die Kräuter sonst ihre Wirkung verlieren. Hier also lieber abwechseln.

Woraus besteht Mash und wann sollte es verfüttert werden?

Mash ist ein Sammelbegriff für eine Sorte Pferdefutter: Man versteht darunter einen warmen Brei, den man zu besonderen Gelegenheiten an ein Pferd verfüttert.

Woraus besteht Mash?

Meist besteht Mash aus Weizenkleie, die aber zum Beispiel mit Leinsamen, Karottenraspeln, Haferflocken, Traubenzucker, Apfeltreter, rote Beete Stückchen und vielem anderen ergänzt werden können.

Allen Mashs gemeinsam ist, dass man Sie mit warmem Wasser anrührt und eine Weile quellen lässt.

Mash wurde früher selbst zusammengestellt. Heute gibt es aber eine ganze Reihe von fertigen Mischungen. Fast jeder Futtermittelhersteller hat mindestens ein Mash im Programm. Daher gilt auch hier: Kontrollieren Sie was in dieser Mischung enthalten ist und testen Sie was Ihrem Pferd schmeckt.

Mash ist im allgemeinen sehr leicht verdaulich und regt die Verdauung an. Damit ist es ideal für Pferde mit Verdauungsstörungen oder nach einer Krankheit. Auch nach einem anstrengenden Turniertag oder einem langen Ausritt freut sich fast jedes Pferd über einen Eimer Mash.

Mash ist also kein vollwertiges Futtermittel sondern mehr ein Schmankerl für zwischendurch. Öfter als zwei bis dreimal pro Woche sollten Sie Mash nicht verfüttern.

Rübenschnitzel als Pferde-Futter geben viel Energie

Zuckerrübenschnitzel oder Rübenschnitzel sind ein schon lange bekanntes Pferdefutter, das den Tieren viel Energie liefert und sie so zunehmen lässt. Diese Futter, das auch als Melasseschnitzel bekannt ist, besteht aus klein gehäckselten Zuckerrüben, die getrocknet wurden. Es gibt die Rübenschnitzel lose oder in Pellets gepresst.

Da die Rübenschnitzel getrocknet sind, müssen Sie sie vor dem verfüttern unbedingt ein paar Stunden lang mit ungefähr der fünffachen Menge an Wasser einweichen.

Da liegt aber genau der Haken bei diesem Futter. Sind die Rübenschnitzel nicht lang genug oder mit zu wenig Wasser eingeweicht worden, quellen sie beim fressen noch in der Speiseröhre des Pferdes weiter auf und es droht eine Schlundverstopfung. Als Faustregel gilt: Mindestens 6 Stunden lang einweichen, bei Pellets mindestens 8 Stunden lang. Am Ende der Einweichzeit sollte immer noch Wasser im Eimer sein. Es dürfen auch keine harten Brocken von den Pellets mehr übrig sein.

Rübenschnitzel vor dem Einweichen

Die Rübenschnitzel sollten aber auch nicht zu lang eingeweicht werden, da sie sonst anfangen zu gären, was zu Koliken führen kann. Also die eingeweichten Rübenschnitzel nicht länger als 24 Stunden stehen lassen und sofort entsorgen, falls sie angegoren riechen.

Im Winter ist wichtig, dass die eingeweichten Schnitzel nicht einfrieren, da sich die Schnitzel dann nicht mehr mit Wasser vollsaugen können. Der Effekt ist dann der selbe wie bei schlecht eingeweichten Rübenschnitzeln.

Da es also viel zu beachten gibt, sind Rübenschnitzel ein kompliziertes Futter. Viele Pferde fressen sie aber sehr gerne, da die Schnitzel süßlich schmecken. Die Rübenschnitzel sind im eingeweichten Zustand weich und eignen sich daher auch für alte Pferde und Pferde mit Zahnproblemen. Außerdem sind sie durch Ihren hohen Energiegehalt gut für zu magere Pferde, schlechte Futterverwerter und Pferde nach einer schweren Krankheit geeignet.

Pferdefutter: Luzerne macht dick und glänzendes Fell

Gerade dünne Pferde können nicht genug Raufutter bekommen. Luzerne ist da ein guter Heuersatz. Die hochwertige Futterpflanze liefert mehr Energie als Heu, ohne dabei das Pferd hibbelig zu machen.

Zusätzlich sorgt Luzerne durch die enthaltenen Fette für ein glänzendes Fell.

Viele im Handel angebotene Luzerne-Mischungen sind mit Melasse und Vitaminen zusätzlich veredelt. So schmeckt dem Pferd das Futter besonders gut.

Luzerne kann bedenkenlos zugefüttert werden oder bei Allergikern das Heu ganz ersetzen.

Die meist zwischen 5 und 10 cm lang geschnittenen Luzernestücke werden allerdings schneller gefressen als Heu oder Stroh und bieten dem Pferd damit nicht soviel Beschäftigung.

Um ein zu dünnes Pferd zunehmen zu lassen reicht es, die normale Futterration mit zwei bis vier Litern Luzerne zu ergänzen. Soll die Luzerne das Heu ersetzen, sollten je nach Pferd etwa fünf Kilogramm pro Tag verfüttert werden.

Ein 20kg-Sack Luzerne kostet zwischen 10 und 15 Euro.

 

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meine 8 jährigr stute korinn bekommt immer nur abends kraftfutter
sonst bekommt sie koliken !
[Maria himmel | 15.11.2014] Antworten

hallo füttert ihr luzerne einzelnt oder mit kraftfutter gemischt
meine 29 jährige stute baut im winter immer zuviel ab auch weil sie
weniger gearbeitet wird aber deswegen wollte ich gerne luzerne mit in
das futter mischen oder besser einzeln was meint ihr
gruß bianca
[bianca | 05.11.2013] Antworten

Hallo habe eine Ponystute die trotz gutem Futter nicht wirklich zu
nimmt. Sie ist ein Endmasspony und bekommt die gleiche Futtermenge wie
unsere Grossen und sieht immer noch dünn aus. Füttern jetzt seit 4
Wochen Rübenschnitzel aber auch da ist der Erfolgt noch nicht zu
sehen. Nun hat mir jemand den Tip gegeben es mit gekochten Kartoffeln
zu versuchen. Aber da ich so was noch nie gehört habe wollte ich hier
al nachfragen ob das gesund ist und wieviel man davon denn füttern
darf. Und wieviel sollte man bei den Rübenschnitzeln pro Mahlzeit
füttern?

[Anna | 22.09.2013] Antworten

@julia: gebe deinem pferd heu.

[aneli | 15.02.2013] Antworten

@I. Meyer: Hallo was für Luzerne füttern Sie? Gruß A.Mayer

[A. Mayer | 01.12.2012] Antworten

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Aktualisiert am: 19.08.2014