4460 Tipps rss | 113 Nutzer online

Was ist besser und pferdefreundlicher: Die englische Reitweise oder Westernreiten??

geschrieben von sandra l. 


Ich wüsste gerne mal was andere Reiter bzw. Reiterinnen über die verschiedenen Reitweisen denken.
Ich selber reite zwar englisch, würde aber nicht unbedingt sagen, dass das die einzige richtige Reitweise ist, da ich noch keinerlei erfahrungen im Westereiten besitze.
Ich persönlich finde aber, dass westernreiten oft sehr brutal aussieht, durch sporen(die zwar nicht jeder westernreiter besitzt, jedoch viele) und oft sehr scharfe gebisse. Das westernreiten sieht oft auch nicht besonders ästhetisch aus, da viele Reiter meistens nur wie nasse Säcke auf dem pferd "rumrutschen",ihnen dabei die Beine ohne jegliche Koordination in die Seiten schlagen und mit den Zügeln rumziehen, als würden sie auf einem Schaukelpferd sitzen...
Natürlich gibt es auch viele englische Reiter, die sicherlich kein Stückchen besser auf einem Pferd aussehen. Naja das ist halt meine Meinung...über viele andere würde ich mich freuen!!
Pferdige grüße Sandra
go
Re: Was ist besser und pferdefreundlicher: Die englische Reitweise oder Westernreiten??
04. January 2008 12:39
Das geht nicht sooooo schnell. Hab Geduld smiling smiley
ja ok:-) ich werde versuchen geduld zu haben:-P trotzdem würde ich mich echt mal über eine antwort freuen....
Hallo Sandra,
ich denke mal man kann nicht sagen, dass die eine oder andere Reitweise pauschal besser ist. Es kommt immer darauf an wie Sie ausgeführt wird. Ich denke mal wir hier in Deutschland bekommen einfach wesentlich seltener gute Westernreiter zu gesicht als gute Englischreiter, weil das Westernreiten hier einfach nicht so verbreitet ist. Ausserdem leidet das Westernreiten oft unter seinem Image der großen Freiheit. Viele denken es reicht einen Westernsattel aufs Pferd zu packen und mit einer Kandare und sporen möglichst cool auf dem Pferd zu sitzen. Das hat mit western reiten aber ebensowenig etwas zu tun, wie das was viele Freizeitreiter veranstalten mit der englischen reitweise zu tun hat.
Hallo, bin durch Zufall hierher geraten, da ich die Frage gelesen habe, welche Reitweise besser ist. Es gibt in der klassischen sowie auch in der Westernreitweise "schwarze Schafe". Ich weiß, wovon ich rede, da ich dreißig Jahre klassisch (englisch), Springen und Dressur geritten bin und seit acht Jahren intensiv western reite. Die Ausbildung der Pferde sagt viel über den Reiter. Habe meinen Araberwallach, damals viejährig, selbst ausgebiledet. (Gwealtlos) und habe jetzt den perfekten Freund und Partner. Zum Sitz: Der Sitz auf einem englisch gerittenem Pferd ist völlig anders, als der auf einem Western gerittenem Pferd. Tausche mal mit einem Westernreiter und du wirst auf seinem Pferd nur den Rückwärsgang finden. Versprochen. Beim Westernreiten liegen keine Schenkel an und wir geben auch keine Kreuzhilfen, wie man sie in der englischen Reiterei kennt. Wir arbeiten mit Gewicht und Schenkel, wenn wir sie brauchen. Ich brauche nur meinen Kopf in die Richtung zu wenden, wo ich hinreiten will und mein Pferd geht dahin. Ich kann mein Pferd aus dem vollen Galopp anhalten und das ohne Kopfstück. Mein Pferc hat gelernt rückwärts zu denken. Das nur ein kurzer Auszug aus der Westernreiterrei. Achso, um noch mal auf die Sporen zurückzukommen, die liegen wären des Reitens nicht an, wie es leider in der englischreiterei üblich ist, sie sind durch das Sonnenrad nicht so scharf wie sie aussehen, im Gegensatz zu den englischen Sporen. So das kurz zum Westernreiten, sie ist aus der Arbeitsreitweise der Cowboys entstanden. Die Gewaltfreie Ausbildung des Pferdes beginnt im Kopf des Reiters, denn Pferde machen keine Fehler, die macht immer nur der Reiter. Ein Pferd kann ja (Gott sei Dank ) nicht logisch denken.
Beide Sportarten sind gut doch in beiden gibt es welche die ihr Pferd schlagen , peitschen , und mit ihren Sporen die Flanken blutig treten. die Englischreiter sagen das die Westernreiter ihr Pferd mit Sporen blutig treten
und die Westernreiter meinen die Englischreiter peitschen ihre Pferde,
doch beide Reitarten rauben dem Pferd die freie Natur, denn ein Pferd möchte lieber in der Wildnis leben als bei uns Menschen auch wenn das viele nicht wahrnehmen wollen doch es ist wahr. !!!!!!!!
Doch es gibt auch welche die ihr Pferd lieben und es kommt nicht darauf an ob Englisch oder Western geritten wird, die Hauptsache ist das man dem Pferd nicht ernsthafte Verletzungen zufügt oder es überhaupt schlägt, denn die Sprache der Pferde kann man nicht erlernen man kommt auch ohne Gewalt an die Ziele die man sich gesetzt hat wie Monty Roberts. Er und seine Pferde haben eine besondere Beziehungung also hört nicht auf Reitlehrerinnen die sagen: "schlag dein Pferd es hat was falsch gemacht" jeder soll selber sein Pferd erziehen doch wenn ihr euer Pferd mit Liebe und ohne Gewalt erzieht wird es euch auch lieben und euch vertrauen. Ich finde ja das westernreiten schön weil man eben nicht die ganze Zeit Maulkontakt haben muss und auch mal ohne Gebiss oder gar ohne alles reiten kann.
Beim Westernreiten sieht es vielleicht so aus das man wie ein nasser Sack sitzt sondern es hat etwas damit zutun das, dass Westernreiten locker und entspannt ist.
Das Westernreiten finde ich persönlich einfach gut weil man mit dem Pferd zusammen arbeitet und auch fast nichts mit den Zügel tut, weil man eben fast nur Beinarbeit macht.
Aber das soll ja jeder sehen wie man will
viele Englischreiter (also so kommt es MIR vor) können gute Bahnfiguren reiten und sind viel in der Halle oder auf dem Platz. doch wir Westernreiter sind viel im Gelände (also die meisten jedenfalls)
und was die Sporen an geht, viele Westernreiter kennen sie gar nicht weil sie eigentlich nur ausreiten und die Westernreiter die mit Sporen reiten achten beim Kauf, das sie abgestumpft sind. Aber es gibt auch die im Turniersport sehr erfolgreich werden wollen und des wegen zum härteren Mittel greifen, doch die Sporen sind auch nur dafür da damit feinere Hilfen gegeben werden kann.
Deswegen sind die Sporen nicht schlimmer als Gerten, das muss man sagen weil sie beide den Pferd weh tun wenn man sie falsch einsetzt.
Und auch noch was zum Springreiten, also wenn es noch natürliche Sprünge für ein Pferd sind ist das ja noch OK, aber wenn so hohe Sprünge kommen, wo den Pferden die Eisenstange vor die Beine gehauen wird damit es springt, find ich diese Reitart so ziemlich brutal.
Ach ja, Nasenriemen haben die Westernreiter nicht somit haben die Pferde auch mehr Freiheit.
Naja eigentlich kann man nicht sagen was die bessere Reitsport art ist, das muss jeder für sich entscheiden. Doch man sollte nicht sagen das z.B. das Westernreiten SCHEIßE ist, man sollte erstmal die Reitsportart ausprobieren bevor man sagt was
ER SELBER besser findet. In Deutschland gibt es sehr gute Westernreiter so wie Englischreiter.

Doch ich persönlich mag das Westernreiten am liebsten. Es ist eben doch was ganz anderes =)))))
Pferdefreundlicher western mir gefällt englisch besser
Ich finde das kann man nicht sagen .ich reite sowohl western als auch englisch und ich muss sagen so groß ist der unterschied nicht . der hauptunterschied ist das das westernreiten eine impuls reitweise ist und den druck nur gibt wenn etwas neues gefordert wird währen das englisch reiten den druck gibt wenn etwas neues kommt und um das alte zu erhälten. es kommt auf den reiter und auf das pferd an welches besser passt . wenn ich yetzt zum beispiel einen leuchten sattel aber einen plumsenden reiter habe so wirkt sich englisch reiten genauso negativ aus wie wenn ich ein unsicheres pferd habe das nur impulse bekommt . tatsache ist das beides nach und vorteile hat ein leichter sattel heißt nicht das die rücken belastund minimiert wird und weniger hilfen heißen nicht das das pferd lernt selbständig zu arbeiten es kommt auf das zusammen spiel der hilfen und des tempraments des pferdes an .
Hallo,
Ich bin aus zufall hier her gekommen und habe die Frage gelesen.
Ich bin 3 jahre englisch geritten und jetzt reite ich seit fast 7 jahren Western..bin zwar erst 14 jahre aber Reiten war eben shcon immer meine Leidenschaftwinking smiley..

So nun zu der Frage ...ioch bin davon überzeugt das das Westernreiten durchaus die bessere Reitart ist. Man hat ein viel engeres Verhältnis zu dem Pferd und man reitet auch eigtl.fast immer im Gelände. Und ich habe wenn ich erhlich bin shcon fast einen "hass" auf manche englisch reiter ...sie mienen Englischreiten wär das Höchste und das schwerste und bla bla und hauptsache die zügel so eng das das der Pferdehals aussieht wie ein "C"...ich finde es ggrausamm ..sie legen viel zu viel wert auf das äußere..(manche reiter..nicht alle)...und halten vom Westerreiten rein garnichts...da sie meinen die westernreiter sitzen nur auf dem pferd und machen garnichts. Aus meiner erfahrung ist das Westernreiten die Schwieriger Reitarft aber auch durchaus die bessere, da es nichts schöneres gibt wie auf dem Pferderücken durch den wald zu reiten und einfach die innige beziehung zu sienem pferd zu genießen.
Und zu den Sporen...die rädchen sporen sind nicht so shclimm wie die englschen sporen, da die rädchen ja nicht spitz sind sondern stumpf und sich dadurch der druck auf mehrere stellen verteilt! Und man hackt auf dem Pferd ja nicht rum wie auf einem schaukelpferd!
Die englischen sporen aber bohren sich in das Pferd ..(grob gesagt)!..
Naja meine Meinung zum westernreiten ist das es einfach toller ist und man eine viel innigere beziehung zu seiinem Pferd hat.
ALSO ICH WILL NICHT SAGEN DAS ALLE ENGLISCH REITER BLÖÖD SIND UND ALLE WESTERN REITER SUPER SIND! ABER MIR GEFÄLLT WESTERN EINFACH 100 MAL BESSER!!
ABER NAJA JEDER MUSS WISSEN WAS IHM GEFÄLLT ..UND DAS BESTE FÜR SEIN PFERD IST winking smiley!..
Hey...ich reite englisch...seit 5 Jahren habe Reiterpass und Nadel..
Bin seit kurzem auf einem anderen Hof mit meiner Hafistute ...mache gerade Parellikurs...
Würde jz auch gerne Westernreiten anfangen....und das englische lassen...
Kann mich aber nich entscheiden...='(
Hiilfe!!!

Lg
Also ich reite jetzt schon seit 10 Jahren und habe die Hälfte davon mit Englisch und die andere mit Westernreiten verbracht.
Und seit 6 Jahren besitze ich eine sehr unruhige verrückte Araberstute die ich anfangs nur Englisch reiten wollte und alles mit einem sehr hohem Druck verbunden habe.
Dann habe ich als ich gemerkt habe, so kann das nicht weiter gehen ! ... einen Western Sattel drauf gelegt auf sie und bin mit ihr viel im Gelände und nur viel Schritt Trab Gallop Arbeit und ich muss sagen das es mir und auch IHR danach viel besser ging.
Ich weiss das Western Reiten nicht nur mit Gelände und Spass zu tun hat sondern auch sehr viel mit Arbeit und ich kann sagen das dass Western reiten mindestens genauso !! anstrengend ist wie die Englische reitweise.
Jetzt reite ich nur noch mit meiner Maus Western und sie ist viel ausgeglichener und ich ziehe mir NIE Sporen weder noch an , alles nur mit Gewicht und mit dem so genanntem 'Weichen Blick'. Der , der ein wenig ahnung hat weiss wovon ich rede.
Mich hat zudem auch das Buch 'Reiten durch die Körpermitte' überzeugt das ich nur jedem Reiter egal ob Englisch oder Western empfehlen kann.

LG
Also, ich finde die Frage garnicht mal so schlecht.
die hab ich mir auch mal gestellt!
Jetzt bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass Westernreiten doch etwas angenehmer fürs Pferd ist. 1. sieht man es schon daran, wie die englischen Pferde ticken und die westerntrainierte.
Ich mach mal ein Beispiel. Im englischen sind die Zügel ja immer sehr kurz und streng genommen...ja schön, sehr angenehm fürs Pferd ne?
Das heißt, sie können sich kaum in der Umgebung umsehen. Wenn irgendwas auf dem Weg rumliegt, erschrickt sich es gleich, da es den Gegenstand so plötzlich sah. Im Western ist es aber so, dass die Reiter ihren Pferden viel mehr Zügel lassen und das Pferd viel gelassener ist und sofort sehen kann, wenn was kommt. Es is also wahrscheinlich auch sichere das Westernreiten.

Nimm es dir mal vor Augen. Ob die ganze englische Reitweise nicht ein wenig brutaler für das Pferd ist.
Vielleicht brauchen die Westernpferde eine härtere Strenge, aber sind vom Charakter viel gemütlicher und gesünder als die Englischen.

Lieber Gruß♥
Hallo Sandra,

ich mache beides, western und englisch, und mir gefällt auch beides. jedes hat seine vor und nachteile. die meinsten sproren beim westernreiten sind nicht so schlimm wie sie aussehen. die rädchensporen zum beispiel tun gar nicht weh, solange sie sich drehen. und der sattel ist nicht zu schwer fürs pferd, sein fewicht verteilt sich besser auf den rücken. beim englischreiten sind die vorurteile ja meistens dass sie so kurze zügel haben und die pferde zu hart drannehmen. das hängt aber denke ich ganz vom reiter ab. man kann auch lockerer reiten. mir persönlich gefallen manche disziplinen nicht. beim englischreiten zum beispiel bei der dressur, man manipuliert ja die gangarten. beim westernreiten mag ich reining nicht, und rodeo und cutting oder andrere disziplinen die was mit rindern zu tun haben. am meisten mag ich trail. da kommt es ganz drauf an wie sehr dir dein pferd vertraut. das finde ich wichtig. aber es ist nur meine meinung.

ich hoffe du kannst dich entscheiden. beides zu machen ist teurer, aber es kann dir und dem pferd nicht schaden.

liebe grüße
hey...
ich reite nun schon seit zehn jahren, will nun aber ein auslandsjahr in den usa machen. während dieser zeit möchte ich aber nicht aufs reiten verzichten. ich bin während meiner kompletten zeit nur englisch geritten und weis aber das man dort eher western reitet... deshalb wollte ich fragen ob iener von euch weis, 1. wie verbreitet dort das reiten in den staaten ist und 2.ob jemand der bisher nur englisch geritten ist viele probleme hat sich auf western umzustellen... vllt könntet ihr mir auch eure erfahrungen mitteilen, die ihr am anfang vom western reiten gemacht habt...

lg
Autor:

Ihre E-Mail-Adresse:


Thema:


Spamschutz:
Bitte gib den Code aus dem unten stehenden Bild in das Eingabefeld ein. Damit werden Bots, die versuchen dieses Formular automatisch auszufüllen, geblockt. Wenn der Code schwer zu lesen ist, versuche einfach zu raten. Wenn du einen falschen Code eingibst, wird einfach ein neues Bild erzeugt und du bekommst eine zweite Chance.
Nachricht:
Copyright © Tippscout.de 1999-2010   | powered by Tippscout 5.0