Probleme bei der Einreise in die USA vermeiden

Tippscout-Redaktion, Stand: 19.03.2000  Tipp druckenDrucken

Wer zum erstenmal in den USA landet, erlebt einen Kulturschock: Statt Lockerheit herrscht bürokratische Ordnung und für Europäer ungewohnte Strenge. So muss man in der "Immigration" (Einwanderungsbehörde) zunächst brav in der Schlange stehen und darf erst auf ausdrücklichen Hinweis des Beamten an den Schalter vortreten.

Mit den Mitarbeitern der Einwanderungsbehörde ist nicht zu spaßen. Sie dürfen jederzeit einen Einreisewilligen zurückweisen. Rechtsmittel dagegen gibt es nicht. Deshalb kann es nicht schaden, folgendes zu beachten:

- Auch wenn der Beamte unfreundlich zu sein scheint, bleiben Sie höflich.

- Halten Sie alle Unterlagen wie Pass und korrekt ausgefüllte Einreiseerklärung bereit. Im Flugzeug helfen Ihnen übrigens die Stewardessen beim Ausfüllen des Formulars.

- Machen Sie sich darauf gefasst, nachweisen zu müssen, dass Sie sich den USA-Aufenthalt leisten können. Eine, besser zwei Kreditkarten sind ein guter Nachweis. Ausserdem verlangt der Beamte meist noch Ihr Rückflugticket. Halten Sie auch dieses bereit.

- Der Beamte wird Sie nach dem Zweck des Aufenthalts fragen. Als Urlauber sagen Sie "vacation" oder "holiday". Vorsicht: Als Geschäftsreisender sind Sie auf einem "businesstrip". Fällt hingegen das Wörtchen "work", machen Sie den Beamten zumindest misstrauisch, denn arbeiten dürfen Sie nur mit einer Arbeitsgenehmigung (greencard).


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Aktualisiert am: 19.03.2000