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Test: Bosch Ixo Akku-Schrauber kurz angetestet

Wer viel am Computer schraubt, braucht einen handlichen Akkuschrauber. Und genau den liefert Bosch. Der Ixo ist mit etwa 15 mal 10 cm kompakt genug, dass er locker in ausgebeulte Administratoren-Jeanstaschen passt.

Gespeist wird der Winzling von einem Lithium-Ionen-Akku, der genug Leistung und Ausdauer bringt, um einige PCs auseinanderzuschrauben. Geladen wird das Gerät in einer leicht zugänglichen Halterung. Akkuwechsel oder das Fummeln mit Steckern fallen aus.

Akku-Schrauber Bosch Ixo

Mit im Lieferumfang ist eine Verlängerung für Bits. Damit kommt der Bastler auch leicht an für andere Akku-Monster unzugängliche Stellen. Die Verlängerung für die Bits ist magnetisch - das hilft beim Positionieren der Schrauben. Allerdings ist der Magnetismus so stark, dass sich die Schraube am Bit auch gerne anderweitig orientiert und an der Umgebung kleben bleibt. In der Nähe von Magenetspeichern oder Chips sollte man diesen Magneten lieber nicht verwenden.

Ein weiterer Nachteil: es fehlt ein Drehzahlbegrenzer. Das kann schlecht werden für schwache Schrauben -- denn die sind leicht rund gedreht.

Kleine Löcher in Holz lassen sich mit dem Ixo übrigens angeblich auch bohren. Wir probieren das noch aus.

Dennoch: praktisches Werkzeug, das vor allem eins ist: Handlich.

Bosch Ixo 3,6 V

Der Preis rund 50 Euro.

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Veröffentlicht am: 05.10.2004
Aktualisiert am: 2008-12-08 17:24:09

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