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Wand begrünen: Vorsicht bei der Wandbegrünung

Mit Pflanzen begrünte Wände sehen schön aus. Allerdings sollten Sie einige Punkte beachten, wenn Sie verhindern wollen, dass die Pflanzen die begrünte Wand beschädigen.

Verwenden Sie selbst kletternde Pflanzen, wie wilden Wein, bleiben kleine Haftfüßchen auf der Wand zurück, sobald Sie die Pflanze entfernen. Diese kleinen runden Platten lassen sich nur schwer entfernen und verleihen der Wand das Aussehen von Rauputz, wenn man sie überstreicht.

Schneiden Sie die Ranken rechtzeitig zurück, bevor sie das Dach erreichen. Denn die Ranken der Pflanzen schieben sich zwischen die Ziegel und zerstören so das Dach.

Das gleiche gilt für Holzlatten, Fensterrahmen und Fensterläden. Entfernen Sie rechtzeitig alle Ranken, die sich an solchen Anbauten und Hohlräumen zu schaffen machen. Denn die Ranken werden schnell dicker und richten dann Schaden an.

Bedenken Sie beim Pflanzen, das Tiere an der Begrünung nach oben klettern können. Stopfen Sie also alle Löcher, durch die Mäuse, Siebenschläfer oder Marder ins Haus gelangen können. Solche Stellen finden sich oft am Dachstuhl. Auch dauerhaft geöffnete Fenster werden dann schnell zum Eingang für ungebetene Gäste.

Überprüfen Sie regelmäßig, ob die Wand hinter der Pflanze auch trocken ist. Bei manchen Häusern kann die Feuchtigkeit an einer begrünten Wand nicht richtig verdampfen und die Wände fangen an zu bröckeln. Dann hilft nur noch zurückschneiden, damit wieder genügend Luft an die Wand kommt.

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Veröffentlicht am: 31.01.2006
Aktualisiert am: 2006-01-31 18:53:07

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