Low Fat: Abnehmen mit weniger Fett

Grundsätzlich ist Fett ein wichtiger Bestandteil unserer Ernährung. Allerdings nehmen wir häufig zuviel davon zu uns. Als Folge entsteht Übergewicht. Wer abnehmen möchte, sollte also die Aufnahme von Fett reduzieren. 

Fett als Nahrungsbestandteil

Haben Sie schon einmal überlegt, wie viel Fett Sie über den Tag verteilt zu sich nehmen? Butter, Öl, Wurst, Käse, Pommes, Fisch – viele Lebensmittel enthalten Fett. Und eine gewisse Menge davon brauchen wir auch, denn Fett enthält lebensnotwendige Fettsäuren. Diese braucht unser Körper, zum Beispiel um Zellwände aufzubauen. Und ohne Fett würden wir auch nicht mit fettlöslichen Vitaminen versorgt. Gänzlich auf Fett zu verzichten wäre also falsch.

Allerdings nehmen wir häufig mehr Fett auf als wie benötigen. Und das kann schnell zum Problem werden, denn Fett enthält vergleichsweise viel Kilokalorien.

Ein Gramm Fett enthält 9,3 Kilokalorien. Im Vergleich dazu enthalten Kohlenhydrate und Proteine nur 4,1 Kilokalorien pro Gramm.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt nicht mehr als 60 bis 70 Gramm Fett pro Tag aufzunehmen. So verhindert man Übergewicht durch Fett und beugt zugleich der Entstehung von Krankheiten, wie zum Beispiel Adipositas oder Diabetes mellitus, vor.

Bei Low Fat-Diäten wird der Fettanteil in der Ernährung auf 30 Gramm pro Tag reduziert, um eine negative Energierbilanz zu erzielen und das Körpergewicht zu reduzieren. Häufig reicht aber schon ein bewussterer Umgang mit Fett in der Ernährung. Denn nicht selten versteckt sich da Fett, wo wir es gar nicht vermuten.

Tipps für weniger Fett in Essen

  • Fett ist in vielen Lebensmitteln versteckt – das hat seinen Grund: Fett ist ein prima Geschmacksträger.
  • Schon eine Currywurst mit Pommes erfüllt das halbe Tagessoll für die Fett-Zunahme.
  • Achten Sie auch auf Butter und Margarine: Verwenden Sie höchstens 30 bis 40 Gramm als Streich- und Kochfett.
  • Reduzieren Sie den Fettgehalt von Lebensmitteln wie Käse, Wurst, Milch und Fleisch.
  • Es ist nicht notwendig, auf 0 Prozent Fett zu reduzieren. Eine Stufe tiefer reicht. Sie nehmen ab, ohne auf Genuß verzichten zu müssen.
  • Achtung: Oft wird das reduzierte Fett mit einem Plus an Zucker ausgeglichen. Das bringt nichts.
  • Sehen Sie sich die Nährwertangaben auf den Lebensmitteln gut an.
  • Lesen Sie hier, was Fettgehalt in Trockenmasse bedeutet und wie Sie den Wert interpretieren.
  • Achten Sie besonders auf gesättigte Fettsäuren, die in tierischen Fetten stecken. Die gesündere Alternative sind ungesättigte Fettsäuren, die vor allem in pflanzlichen Fetten und Fisch stecken. Wie so oft gilt aber: die Dosis macht das Gift.
Butter auf Messer
Wieviel Butter muss auf das Brot oder in die Pfanne?

Fettarme Alternativen

Häufig kann man Fett sparen und auf eine fettarme Alternative zurückgreifen. Folgende Übersicht zeigt Beispiele:

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.