Lesezeichen in PDF speichern

Längere PDF-Dokumente lesen Sie nicht an einem Stück, sondern legen das virtuelle Buch auch mal zur Seite. Da ist es recht lästig, wenn Sie beim nächsten Aufruf des Acrobat Reader oder Foxit Reader wieder bei Seite 1 landen.

Anders als beim Buch müssen Sie sich kein Lesezeichen anlegen, um dem Problem zu begegnen. Die beiden PDF-Reader merken sich die letzte Position automatisch. Sie müssen dazu nur ein Einstellung aktivieren, die von Haus aus ausgeschaltet ist.

So aktivieren Sie das Speichern der letzten gelesenen Seite

Beim Acrobat Reader gehen Sie zu Bearbeiten – Voreinstellungen – Dokumente. Aktivieren Sie dort die Option Letzte Anzeigeeinstellungen beim erneuten Öffnen von Dokumenten wiederherstellen. Wie der Name verspricht, merkt sich damit der Acrobat Reader gleichzeitig auch die Zoomstufe und die Art der Seitendarstellung.

Acrobat Reader Anzeigeposition merken
Acrobat Reader Anzeigeposition merken

Beim Foxit Reader finden Sie die gewünschte Einstellung unter Tools – Preferences – History. Aktivieren Sie dort die Checkbox neben Restore last view settings when reopening. Wie beim Pendant von Acrobat merkt der Foxit Reader sich damit auch gleich Ihre Anzeigepräferenzen.

Foxit Reader letzte Anzeigeposition merken
Foxit Reader letzte Anzeigeposition merken

Wenn die Einstellung nicht funktioniert

Es gibt manche PDF-Dokumente, bei denen das automatische Lesezeichen beim Betrachten mit dem Acrobat Reader nicht wirkt. Das mag an internen Einstellungen liegen, mit denen der Ersteller eines PDF ganz genau festlegen kann, was ein Nutzer damit tun darf.

Ist Ihnen diese Funktion wichtig, wechseln Sie zu Foxit Reader. Denn er kennt das Problem nicht.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.