So hängen Sie Bilder mit und ohne Rahmen richtig auf

Bilder aufhängen bedeutet, die Wohnung zu verschönern. Doch nicht immer geht das ganz so einfach. Das größte Problem ist, dass Bild gerade aufzuhängen. Denn ein schiefes Bild sieht nicht gut aus. Doch wie bekommt man ein Bild gerade an die Wand? Wir zeigen es.

Um ein Bild aufzuhängen, ist ein klein wenig Aufwand nötig – aber mit dem richtigen Werkzeug geht es schnell.

Sie benötigen:

  • Bleistift
  • Metermaß
  • Hammer und Nägel bei leichteren Bildern
  • Bohrer, Dübel und Schrauben bei schwereren Bildern
  • Wasserwaage

So hängen Sie das Bild auf

Halten Sie das Bild zunächst an die Wand. Am besten ist es, wenn eine zweite Person die Position des Bildes kontrolliert und mithilft, den genau richtigen Platz zu finden. Bei Bedarf hilft das Metermaß, genau die Mitte zu finden.

Zeichnen Sie anschließend mit dem Bleistift die Mitte des oberen Bildrandes an der Wand an.

Falls das Bild nur an einem Haken aufgehängt wird, war es das schon: An der markierten Stelle setzen Sie den Dübel oder Nagel und hängen das Bild daran auf.

Bei Bildern mit zwei Aufhängungspunkten ist die Markierung der Ausgangspunkt für alle weiteren Messungen.

Legen Sie das Bild so auf eine ebene Unterlage, dass die Rückseite nach oben zeigt. Messen Sie nun die Strecke zwischen den beiden Aufhängeösen. Merken Sie sich das Ergebnis.

Nun messen Sie vom Punkt an der Wand ausgehend jeweils den halben zuvor gemessenen Wert nach rechts und nach links und markieren jeweils diese Position. Prüfen sie mit der Wasserwaage, ob die Linie zwischen den Markierungen waagerecht ist.

Danach haben Sie die zwei Positionen, an denen Sie die Schrauben oder Nägel setzen können um Ihr Bild aufzuhängen.

So fällt es Ihnen leichter, ein Bild im Rahmen aufzuhängen

Gerahmte Bilder haben oft an der Rückseite des Rahmens kleine Dreiecks-Ösen, die man mit einiger Geduld in Haken einhängen kann, die man in der Wand befestigt hat.

Diese Methode hat aber einige gravierende Nachteile:

a) Sie müssen die Haken in der Wand absolut horizontal befestigen, sonst hängt das Bild schief.

b) Sie müssen die Haken außerdem auf den Millimeter genau auf den Abstand der Dreiecks-Ösen ausrichten, sonst können Sie die Haken gar nicht einhängen.

c) Sie werden schier verrückt beim Einhängen, denn Sie müssen nach Gefühl arbeiten – sehen können Sie nämlich überhaupt nicht, wo die Haken an der Wand nun hängen.

d) Haben Sie’s endlich geschafft, dann hängt das Bild völlig flach an der Wand und das schaut auch nicht so besonders aus.

Einfacher und mit besserem Effekt geht’s so: Drehen Sie etwas über der Mitte der Bildhöhe links und rechts auf der Rahmenrückseite je eine kleine Ringschraube ein. Nehmen Sie eine dünne Schnur (es kann auch eine kräftige Angelschnur sein) und verknoten Sie sie sorgfältig an einer Ringschraube.

Nun verknoten Sie die Schnur auch an der anderen Ringschraube, jedoch so, dass die Schnur nicht gespannt ist, sondern einige Zentimeter Luft hat. Jetzt brauchen Sie nur noch eine stabile Hakenschraube an die Wand zu dübeln und können das Bild aufhängen.

Durch Verschieben des Aufhängepunktes nach links oder rechts hängen Sie das Bild gerade und, es liegt am unteren Querrahmen an der Wand an und hängt oben mit Abstand zur Wand. Das sieht auch noch recht edel aus.

Poster richtig aufhängen

Wenn Sie ein Poster mit Reisszwecken an die Wand hängen wollen, ist Tesafilm sehr hilfreich.

Kleben Sie an die Stellen ein kleines Stück Tesafilm, durch die Sie später die Reisszwecken stecken. Dann reißt das Papier an diesen Stellen nicht ein und Sie können das Poster mit etwas mehr Spannung aufhängen.

Diese Spannung erreichen Sie, wenn Sie zuerst die beiden oberen Reisszwecken anheften und dann das Poster vorsichtig von oben nach unten glattstreichen. Halten Sie die Hand dabei flach auf dem Poster und lassen Sie die Hand am unteren Ende des Papiers, wenn Sie dort links und rechts von der Hand die Reisszwecken einstecken.

Aufgerollte Poster sollten Sie übrigens entrollen und ein paar Tage liegen lassen. Dann wird das Bild etwas glatter und leichter aufzuhängen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.