Chrome-Erweiterungen löschen

Chrome-Erweiterungen kosten Speicherplatz und können auch die Leistung des Browsers bremsen. Deshalb sollten Sie alle paar Wochen mal einen Blick auf die Erweiterungen werden und die Chrome-Erweiterungen löschen, die Sie nicht mehr brauchen.

Chrome-Erweiterungen löschen – so geht’s

  1. Geben Sie in die Adresszeile von Chrome chrome://extensions/ ein.
  2. Jetzt sehen Sie eine Liste der installierten Erweiterungen.
  3. Sie können Erweiterungen deaktivieren oder deinstallieren:
    • Zum Deaktivieren entfernen Sie das Häkchen vor Aktiviert neben dem jeweiligen Erweiterung.
    • Zum Löschen klicken Sie bei der Erweiterung auf das kleine Mülleimer-Symbol und anschließend auf Entfernen.
  4. Die Erweiterung ist dann deaktiviert oder wird gelöscht.
Chrome-Erweiterungen löschen
Auf der Extensions-Seite von Chrome können Sie Erweiterungen löschen.

Lesen Sie hier, wie Sie in Chrome Cookies löschen.

Plugins verwalten

  • Mit Chrome 57 wurde im Jahr 2017 die Möglichkeit entfernt, Plugins über die Seite chrome://plugins/ zu verwalten. Grund dafür ist, dass Plugins generell in Chrome keine Rolle mehr spielen.
  • Um das einzig verbliebene Plugin, den Flash-Player zu verwalten öffnen Sie chrome://settings/content und klicken auf Flash.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.