So nutzen Sie einen Dropbox-Ordner gemeinsam via Internet

Ein wichtiges Feature von Dropbox ist das Teilen von Verzeichnissen. So können Sie gemeinsame Ordner mit anderen Dropbox-Nutzern nutzen und gemeinsam auf die Dateien darin zugreifen.

Sobald ein Nutzer eine neue Datei in den Ordner kopiert, wird sie im Hintergrund auf die Dropbox-Server übertragen und anschließend dem anderen User zur Verfügung gestellt.

So schalten Sie einen Dropbox-Ordner frei

Öffnen Sie zunächst den Dropbox-Ordner auf Ihrer Festplatte.

Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner, den Sie freigeben wollen und wählen dann Dropbox – Diesen Ordner freigeben.

Menüpunkt Dropbox - Link freigeben
Menüpunkt Dropbox – Link freigeben

Im Hintergrund öffnet sich Ihr Internet-Browser und zeigt ein Formularfenster. (Möglicherweise müssen Sie an dieser Stelle noch einmal Ihren Dropbox-Zugang bestätigen. Sie bekommen dazu eine Bestätigungs-E-Mail von Dropbox).

Die Freigabe regeln

Geben Sie in die obere Zeile des Fensters die E-Mail-Adresse desjenigen an, der mit auf den Ordner zugreifen soll. Natürlich können Sie auch mehrere Adressen eingeben.

Eine wichtige Option ist Mitgliedern erlauben, andere einzuladen. Falls die aktiviert ist, können Ihre Kontakte noch weitere Nutzer zu dem Ordner einladen. Bei sensiblen Daten sollten Sie diese Option deaktivieren.

Dropbox: Mitgliedern erlauben, weitere Mitglieder einzuladen
Dropbox: Mitgliedern erlauben, weitere Mitglieder einzuladen

Klicken Sie anschließend auf Ordner freigeben. Damit verschickt Dropbox eine Einladung an die E-Mail-Adressen.

Die Empfänger bekommen dann eine E-Mail mit einem Link. Sobald er darauf klickt, öffnet sich auch bei ihm der Browser und die Dropbox-Seite wird geladen. Nach dem Login bei Dropbox kann er dann dem Ordner beitreten.

Freigabe-Email
Freigabe-Email

Ist das geschehen, erscheint der Ordner auch im Dropbox-Verzeichnis auf seinem Computer.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.