Duschen oder baden – was ist besser?

Eine wohltuende Dusche oder ein entspannendes Bad – das ist nicht nur eine Frage der persönlichen Vorliebe. Es gibt tatsächlich einige Punkte, die Sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Vollbad genießen. Lesen Sie jetzt: Duschen oder baden – was ist eigentlich besser?

Höhe des Wasserverbrauchs

Der Wasserverbrauch in Deutschland für Körperhygiene ist enorm. Hierfür verwenden wir wesentlich mehr Wasser als zum Trinken. Zum Vergleich: Laut Statista liegt der Pro-Kopf-Verbrauch für Baden, Duschen und Körperpflege bei 44 Litern pro Tag. Der Wasserverbrauch, den wir für Essen und Trinken aufwenden liegt hingegen bei 5 Litern pro Tag.* Wer seinen Wasserverbrauch senken möchte, kann dies einfach tun, in dem er sich für die Dusche statt für die Badewanne entscheidet. Denn bei einem Vollbad verbraucht man je nach Badewanne fast doppelt so viel Wasser wie bei einer Dusche. Wer dann noch einen Sparduschkopf  zum Duschen verwendet, spart durch das Beimischen von Luft noch mal bis zu 50 Prozent der Wassermenge ein.

Fazit: Bei der Frage nach dem Wasserverbrauch gewinnt klar die Dusche. Beim Baden wird im Vergleich fast doppelt so viel Wasser verbraucht.

Beanspruchung der Haut

Auch wenn ein Vollbad etwas Entspannendes und Wohltuendes ist –  für die Haut wird es schnell anstrengend. Denn in der Badewanne ist die Haut wesentlich länger dem schädlichen Einfluss von Seife (Shampoo und Schaumbad) ausgesetzt als unter der Dusche. Wer Probleme mit der Haut hat, etwa durch Neurodermitis, Schuppenflechte oder einfach durch Austrocknen der Haut, sollte lieber auf das Baden verzichten. Aber auch normale Haut leidet schnell in der Wanne, denn die natürliche Hautbarriere wird im wahrsten Sinne des Wortes aufgeweicht. Spätestens wenn die Haut beginnt, sich schrumpelig anzufühlen, ist der Spaß vorbei. Denn in diesem Zustand ist die Haut sehr leicht von Mikroorganismen angreifbar. So können Pilzsporen der trockenen und gesunden Haut wenig anhaben, sich aber nach einem exzessiven Bad besonders leicht in ihr einnisten.

Fazit: Duschen belastet die natürliche Hautbarriere deutlich weniger als ein Vollbad.

So baden Sie richtig

Dennoch: ein Bad ist gut für die Seele und entspannt. Wenn Sie nicht darauf verzichten möchten, sollten Sie folgende Tipps kennen, mit denen Sie richtig baden:

  1. Die Temperatur: Achten Sie auf die richtige Temperatur. Diese liegt bei maximal 38 Grad. Alles darüber schadet nicht nur der Haut, sondern belastet auch den Kreislauf.
  2. Die Badezeit: Wer schon mal einen Blick auf seine Schaumbad-Flasche geworfen hat, wird wissen, dass auf dieser eine Badezeit von 15 bis 20 Minuten empfohlen wird. Dennoch bleibt man häufig länger in der Wanne liegen. Tun Sie das nicht, um Ihre Haut nicht unnötig zu belasten.
  3. Die Menge an Badeschaum: So schön ein Schaumberg in der Badewanne ist – weniger ist mehr. Auch zu viel Schaum belastet die Haut unnötig.
  4. Die Häufigkeit: Sehen Sie die Badewanne als etwas Besonderes an und genießen Sie diesen Luxus Ihrer Haut zu Liebe nicht zu häufig. So sparen Sie auch noch Wasser und schonen Ihren Geldbeutel.

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*Quelle: https://de.statista.com/infografik/5609/wofuer-wir-wasser-verbrauchen/

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