Elektro-Rasenmäher – das sind die Vor- und Nachteile

Ein Elektro-Rasenmäher hat viele Vorteile. Allerdings sind seine Einsatzgebiete begrenzt. Lesen Sie hier, worauf Sie beim Kauf achten sollten und wann ein Benzin-Rasenmäher die bessere Wahl ist.

Elektro-Rasenmäher – das sind die Vorteile

  • Elektrorasenmäher sind leiser und nervenschonender als ihre benzingetriebenen Artgenossen.
  • Elektrorasenmäher sind leichter. Dadurch lassen sie sich einfacher in verwinkelten Gärten manövrieren.
  • Die Elektrorasenmäher sind praktisch wartungsfrei. Der Treibstoff geht nicht aus, ein Ölwechsel ist nicht notwendig und auch der Luftfilter muss nie ausgetauscht werden.
  • Einziger Negativpunkt ist beim Elektrorasenmäher das Stromkabel.
    • Das Kabel begrenzt die Reichweite.
    • Man ist ständig damit beschäftigt darauf zu achten, dass man es nicht überfährt.
  • Falls das Kabel stört, ist vielleicht ein Akku-Rasenmäher  die bessere Wahl.

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Das können Benzin-Rasenmäher besser

  • Benzinrasenmäher sind generell kräftiger und werden auch mit höherem Gras leicht fertig. Wer seinen Rasen nur selten mäht, tut sich deshalb mit dem benzingetriebenen Mäher leichter.
  • Benzinrasenmäher gibt es auch mit größeren Schnittbreiten. Während bei Elektrorasenmähern in der Regel bei 46 Zentimetern Schluss ist, gibt es Benzinrasenmäher auch in Breiten jenseits der 50 Zentimeter. Solche Geräte sind die erste Wahl bei großen Gärten jenseits der 500 Quadratmeter.
  • Auch wer in seinem Garten ein Gefälle hat, ist mit einem Benzinrasenmäher besser bedient. Denn die gibt es auch mit angetriebenen Rädern. So lassen sich Steigungen leichter bewältigen.
Elektro-Rasenmäher
Elektro-Rasenmäher sind leise und effizient. Allerdings ist der Einsatzradius begrenzt. – (Foto: Martin Goldmann)

Fazit

  • Elektrorasenmäher sind optimal für kleine Gärten in dichtbesiedelten Gegenden. Aber Achtung auf die Kabel!
  • Benzinrasenmäher sind ein Muss bei großen Rasenflächen und Gärten mit Gefälle, dann aber mit angetriebenen Rädern.

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