Erste Hilfe bei einem Asthmaanfall

Asthma ist eine chronische Lungenerkrankung, bei der es anfallsartig zu Atemnot und Hustenanfällen  kommt. Gut, wenn Mitmenschen wissen, wie Sie Betroffenen im Notfall helfen können. Lesen Sie daher jetzt mehr zur Ersten Hilfe bei einem Asthmaanfall.

So erkennen Sie einen Asthmaanfall

Um Erste Hilfe bei einem Asthmanfall leisten zu können, sollten Sie die Symptome kennen:

  • Atemnot
  • Pfeifendes Geräusch, welches verstärkt bei der Ausatmung zu hören ist
  • Erstickungsgefühl
  • Husten
  • Blasse Hautfarbe
  • Blaue Lippen

Erste Hilfe bei einem Asthmaanfall – das können Sie tun

Um Erste Hilfe bei einem Asthmaanfall zu leisten, handeln sie wie folgt:

  1. Bewahren Sie Ruhe!
  2. Versuchen Sie auch den Betroffenen zu beruhigen.
  3. Öffnen Sie beengende Kleidung und sorgen Sie für Frischluft. Aber Achtung: Öffnen Sie in der kalten Jahreszeit nicht das Fenster. Die Kälte kann den Anfall verschlimmern.
  4. Bringen Sie den Betroffenen in eine Position, in der das Atmen leichter fällt. Folgende Positionen haben sich zur Ersten Hilfe bei Asthmaanfällen bewährt:
    Kutscherhaltung – so geht’s:
    • Sorgen Sie dafür, dass der Betroffene sich auf einen Stuhl setzt.
    • Der Oberkörper wird vorgebeugt.
    • Die Unterarme werden auf den Oberschenkeln abgestützt.

    Torwarthaltung – so geht’s:

    • Sorgen Sie dafür, dass der Betroffene sich hüftbreit hinstellt.
    • Der Oberkörper wird etwas vorgebeugt.
    • Die Hände werden auf den Knien oder den Oberschenkeln abgestützt.
  5. Unterstützen Sie den Betroffenen dabei, eine Atemtechnik (die sogenannte Lippenbremse) anzuwenden, die dafür sorgt, dass er mehr Luft bekommt.
    Lippenbremse – so geht’s:
    • Verschließen Sie die Lippen.
    • Atmen Sie dann über die Nase ein.
    • Entspannen Sie die Lippen und öffnen Sie diese leicht.
    • Atmen Sie dann langsam wieder aus.
      Das kontrollierte langsame Ausatmen unterstützt die Bronchien und ist somit eine wichtige Erste Hilfe-Maßnahme bei Atemnot.
  6. Asthmatiker haben in der Regel ein Medikament für den Notfall dabei. Unterstützen Sie Betroffene bei der Anwendung. Die sogenannten Reliever werden eingeatmet und erweitern die Atemwege. In der Regel helfen sie schnell.
  7. Im Notfall: Bei schweren Asthmaanfällen wirken die Medikamente manchmal nicht. Alarmieren Sie den Rettungsdienst. Verschwenden Sie keine Zeit mit Anrufen bei Verwandten, Bekannten oder dem Hausarzt. Bei einem Verdacht auf Asthmaanfall wird der Notarzt in der Regel mitalarmiert und trifft mit oder kurz nach dem Rettungswagen ein.

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