So machen Sie Statusmeldungen in Facebook nur für Freunde lesbar

Wenn Sie in Facebook öffentliche Statusmeldungen verbreiten, kann die jeder lesen. Auch dann, wenn er nicht als Ihr Freund registriert ist.

Solche öffentlichen Nachrichten haben den Vorteil, dass sich jeder von Ihnen anhand der Meldungen ein Bild machen kann. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn Sie neue Freundschaftsanfragen verschicken.

Der Nachteil: Jeder in Facebook kann sehen, was Sie machen.

So ändern Sie die Zielgruppe Ihrer Facebook-Nachrichten

Um festzulegen, wer welche Nachricht lesen darf, hat Facebook ein einfaches Werkzeug: Unter jeder Statusmeldung finden Sie links neben Posten eine Information. Darauf steht, wer die neue Statusmeldung überhaupt lesen darf. In der Regel ist das Öffentlich oder Freunde.

Beispielmeldung in Facebook für Freunde
Beispielmeldung in Facebook für Freunde

Rechts neben dieser Anzeige finden Sie ein kleines, graues Dreieck. Sobald Sie darauf klicken erscheint eine Auswahl. Hier finden Sie alle Zielgruppen für Ihre Meldung. Neben Öffentlich und Freunde können Sie hier auch einstellen, dass Sie nur selbst die Meldung lesen können.

Facebook-Auswahl der Zielgruppe einer Statusmeldung
Facebook-Auswahl der Zielgruppe einer Statusmeldung

Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn Sie sich einen Link oder eine Information merken wollen, ohne dass alle anderen davon mitbekommen.

Mit Benutzerdefiniert können Sie ganz genau festlegen, wer eine Meldung lesen darf – oder wer nicht. Auch an einzelne Listen lassen sich Statusmeldungen richten.

Sobald Sie die Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf Posten, um Ihre Meldung loszuwerden.

Videoanleitung

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.