Farben: Eigene Farbtöne mischen

Das müssen Sie beim Selbstabtönen von Farben und Lacken beachten

Farben und Lacke verändern in aller Regel ihren Farbton während der Trocknung, und zwar z.T. ganz erheblich. Folgende Faustregel können Sie zugrunde legen:

Innendispersionsfarbe: Wird beim Trocknen normalerweise heller, es sei denn, Sie hätten einen sehr hohen Anteil an Volltonfarbe hinzugemischt.

Außendispersionsfarbe: Wird beim Trocknen dunkler.

Lackfarbe: Wird beim Trocknen dunkler.

Damit Sie sich ein Bild vom endgültigen Farbton machen können, sollten Sie einen Probeanstrich auf dickes Papier oder Karton machen. Die Trocknung können Sie mit einem Fön beschleunigen.

Bei Renovierungsanstrichen den richtigen Farbton treffen

Wenn Sie starkfarbige Anstriche vorhaben, versuchen Sie nicht, den Farbton selbst anzumischen. Das führt in aller Regel nicht zum Erfolg.

Stattdessen gehen Sie am besten mit dem Farbmuster, das Ihnen vorschwebt, in ein gutsortiertes Farbengeschäft. Dort finden Sie entweder in einer reichhaltigen Palette fabrikfertiger Farben gleich einen passenden Ton. Wenn nicht, dann hat der Händler oft eine Mischeinrichtung. Dadurch sind Sie in der Lage, aus einem Katalog vielen hundert Nuancen zu wählen. Der von Ihnen gewünschte Farbton wird mit großer Sicherheit dabei sein.

Sie können praktisch jede Farbqualität (Innendisperionsfarbe, Fassadenfarbe, Lackfarbe glänzend und seidenmatt usw.) passend anmischen lassen und dann gleich mitnehmen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.