Wenn die Fritzbox ein WLAN zeigt, das aber nicht funktioniert

Wenn man zwar eine gute Verbindung zum WLAN hat, aber keinen Zugang zum Internet oder einem anderen Computer bekommt, sollten Sie bei Ihrer Fritzbox nachsehen.

Öffnen Sie die Fritzbox-Konfiguration. Dazu geben Sie in Ihrem Browser als Adresse fritz.box ein.

Nach der Eingabe des Kennwortes wählen Sie WLAN – Funkkanal.

Die Automatik der Fritzbox abschalten

In der Regel ist hier Funkkanal-Einstellungen automatisch setzen (empfohlen) vorgegeben. Und genau hier liegt möglicherweise die Ursache des Problems.

Versuchen Sie es alternativ einmal mit . Wählen Sie dann in Funkkanal einen Kanal, der möglichst weit abseits von anderen, bereits mit anderen Funknetzen belegten Kanal liegt.

Klicken Sie auf Übernehmen, um die Einstellungen zu speichern und probieren Sie es wieder, Kontakt zu Ihrem Funknetz aufzunehmen. Falls das jetzt besser klappt, haben Sie das Problem gefunden und auch gleich gelöst.

Fritzbox WLAN Kanal einstellen
Fritzbox WLAN Kanal einstellen

Unglücklich gewählte Passphrase kann Verbindungsaufbau vereiteln

Die Passphrase ist das zur Verschlüsselung gewählte Kennwort, das Sie sowohl im Router als auch auf dem Computer in identischer Form eingeben müssen. Es kann und sollte wegen der besseren Sicherheit aus Ziffern, Groß- und Kleinbuchstaben sowie “normalen” Sonderzeichen wie !”$%&/() aufgebaut sein.

Verwenden Sie allerdings eine Zeichenfolge, die nur aus Ziffern und den Buchstaben A-F besteht, kann die WLAN-Treibersoftware dies als Hex-Entsprechung des gewählten Kennworts interpretieren. Die Folge ist dann, dass PC und Router effektiv unterschiedliche Kennwörter verwenden und der Verbindungsaufbau scheitert.

Klappt also das WLAN nicht, obwohl Sie die beiden Passphrase-Eingaben akribisch auf Identität geprüft haben, probieren Sie es einfach mal mit einem anderen Kennwort, das auch noch andere Buchstaben und Soderzeichen enthält.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.