Vom Schwingschleifer bis zum Exzenterschleifer, dieser Artikel zeigt, was Sie zum Schleifen brauchen

Wer keine Lust und Zeit hat sein Werkstück mit der Hand zu schleifen, kann Handmaschinen zur Hilfe nehmen. Für nicht allzu große Flächen, wie kleine Kommoden, Schubkästen oder einzelne Regalteile ist ein handlicher Schwingschleifer, oder Tellerschleifer sinnvoll. Man bekommt für diese Geräte Schleifpapiere in allen Stärken von einer 40er Körnung bis hin zur 600er Körnung.

Beim maschinellen Schleifen sollten Sie nicht allzu fest mit der Maschine auf das Werkstück drücken. Lassen Sie die Maschine mit leichter Hand ihren eigenen Weg gehen.

Für größere Flächen, wie Fußböden mieten Sie am besten eine große Bandmaschine die ähnlich wie ein Staubsauger geführt wird. Diese Maschinen kann man in vielen Baumärkten ausleihen. Der Umgang hiermit erfordert allerdings etwas Geschick. In solchen Fällen sollte man sich die Maschine in jedem Fall von den Verleiher erklären und vorführen lassen.

HIer sind die wichtigsten Typen von Schleifgeräten im Überblick

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie einen Bandschleifer kaufen

Meistens wird der Bandschleifer zum Schleifen von Werkstücken aus Holz verwendet, doch kann er auch zum Schleifen anderer Materialien wie Metallen verwendet werden.

So funktionieren Bandschleifer

Auf den Bandschleifer wird ein Schleifband aufgespannt, das durch einen Elektromotor bewegt wird. Dieses Schleifband ist mit Körnern versehen, die die Oberfläche des Werkstücks bearbeiten und die oberste Schicht abtragen. Diese Schleifbänder sind in unterschiedlicher Körnung erhältlich, so dass man mit einem Bandschleifer sowohl einen grobkörnigeren Schliff durchführen kann, als auch einen Feinschliff.

Bandschleifer - (Foto: Markus Schraudolph)
Bandschleifer – (Foto: Markus Schraudolph)

Der Bandschleifer dient vorwiegend zum Schleifen größerer, ebener Flächen. Zum Schleifen von unebenen Flächen oder Werkstücken, die viele Winkel aufweisen, ist der Bandschleifer nur schlecht geeignet.

Unterschiede zu anderen Schleifgeräten

Wie bereits beschrieben, ist der Bandschleifer nur zum Schleifen von ebenen Flächen geeignet. Sollte das Werkstück viele Winkel aufweisen, kann der Bandschleifer in diese Winkel nicht vordringen und die entsprechenden Oberflächen werden nicht bearbeitet.

Zum Schleifen solcher verwinkelter Werkstücke bietet sich am besten ein Dreieckschleifer an, doch auch mit einem Schwingschleifer kann man besser in die Winkel vordringen. Sollte es sich um ein Werkstück mit sehr unregelmäßigen Formen handeln, bietet sich die Verwendung von Spezialwerkzeugen an, die zum Schleifen verschiedener Formen dienen.

Bei größeren, ebenen Flächen ist der Bandschleifer den anderen Schleifwerkzeugen jedoch deutlich überlegen. Da der Bandschleifer sehr viel leistungsfähiger als die anderen Werkzeuge ist, können größere Flächen deutlich schneller und einfacher geschliffen werden.

Worauf ist bei Kauf zu achten?

Das wichtigste Leistungsmerkmal des Bandschleifers ist die Leistung, die in Watt gemessen wird. Bandschleifer haben in der Regel ab 500 bis über 1.000 Watt. Je leistungsstärker das Gerät ist, desto schneller kann das Werkstück bearbeitet werden.

Ein weiteres wichtiges Detail ist die Staubabsaugung. Bei hochwertigen Geräten wird der anfallende Staub sehr viel besser abgesaugt als bei Produkten minderer Qualität. Freiwerdender Holzstaub ist nicht nur unangenehm beim Arbeiten, sondern kann auch langfristig Gesundheitsprobleme verursachen.

Ein weiteres Merkmal, das Qualitätsprodukte ausmacht, ist die exakte Einstellung der Bandführung. Sollte diese nicht exakt auf das Schleifband eingestellt werden können, sitzt dieses locker, was beim Arbeiten stört.

Außerdem ist zu beachten, dass verschiedene Materialien eine unterschiedliche Geschwindigkeit des Schleifbandes erfordern. Daher ist es wichtig, dass die Geschwindigkeit regulierbar ist.

Günstige Bandschleifer sind bereits unter 50 Euro erhältlich. Für etwa 100 Euro sind bereits Produkte erhältlich, die die Bedürfnisse der meisten Heimwerker zufrieden stellen. Geräte für professionelle Benutzung hingegen sind noch deutlich teurer.

Kaufberatung Dreieckschleifer

Der Dreieckschleifer oder Deltaschleifer ist ein elektrisch betriebenes Werkzeug, das zum Schleifen verwinkelter Werkstücke unterschiedlicher Materialien dient. Der Dreieckschleifer, verfügt über eine dreieckförmige Schleiffläche. Diese Form ermöglicht das Eindringen in Winkel, so dass mit diesem Werkzeug auch Werkstücke geschliffen werden können, die sehr verwinkelt sind. Das Schleifen ebener Flächen ist mit dem Dreieckschleifer ebenfalls möglich, jedoch ist dies mit diesem Werkzeug relativ mühsam, so dass es sich nicht zum Schleifen größerer ebener Flächen eignet.

Worin unterschiedet sich der Dreieckschleifer von anderen Schleifwerkzeugen?

Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist, dass sich dieses Werkzeug gut dazu eignet, verwinkelte Werkstücke zu schleifen, jedoch nur schlecht zum Schleifen größerer Flächen geeignet ist. Zu diesem Zweck ist beispielsweise ein Schwingschleifer mit einer deutlich größeren Schleiffläche und Leistung geeignet. Für große, ebene Flächen, die keine Winkel aufweisen, eignet sich am besten ein Bandschleifer. Dieses Werkzeug ist zwar zum Schleifen von verwinkelten Werkstücken ungeeignet, jedoch verfügt es über eine deutlich größere Leistung, so dass die Arbeit bei ebenen Flächen sehr viel schneller verrichtet werden kann.

Dreieckschleifer oder Deltaschleifer - (Foto: Markus Schraudolph)
Dreieckschleifer oder Deltaschleifer – (Foto: Markus Schraudolph)

Das wichtigste technische Merkmal des Dreieckschleifers ist die Schwingzahl. Bei einfachen Geräten ist diese nicht veränderbar, bei hochwertigeren Geräten kann die Schwingzahl an die Erfordernisse des Werkstücks angepasst werden. Es werden Produkte mit einer Schwingzahl ab 8.000 Schwingungen pro Minute angeboten, qualitativ hochwertige Produkte bieten eine Schwingzahl von über 20.000 Umdrehungen an. Je höher die Schwingzahl, desto mehr Material wird abgetragen und desto schneller kann die Arbeit verrichtet werden. Insbesondere bei sehr verwinkelten Werkstücken muss manchmal die Schwingzahl reduziert werden. Einfachere Produckte, die eine relativ niedrige Schwingzahl aufweisen, die nicht veränderbar ist, können zwar für enge Winkel verwendet werden, wenn man jedoch auch etwas größere Flächen bearbeiten will, ist dies aufgrund der geringen Leistung sehr mühsam.

Die meisten Geräte können an einen Staubsauger angeschlossen werden, um den anfallenden Staub abzusaugen. Da beim Einsatz des Dreieckschleifers nur kleine Staubmengen entstehen, ist ein Staubsaugeranschluss bei seltenem Einsatz nicht unbedingt erforderlich, sollte das Werkzeug jedoch häufig zum Einsatz kommen, sollte auf eine gute Staubabsaugung geachtet werden, um eine Gesundheitsgefährdung zu vermeiden.

Dieses Werkzeug wird in sehr unterschiedlichen Preisklassen angeboten. Die günstigsten Geräte sind bereits ab 15 Euro erhältlich, hochwertige Geräte kosten bis zu 200 Euro. Welches Gerät zu empfehlen ist, hängt vom Einsatzgebiet ab und davon, welche anderen Schleifgeräte vorhanden sind. Sollte beispielsweise ein Bandschleifer zum Schleifen großer Flächen vorhanden sein, reicht ein einfacher Dreieckschleifer aus. Sollten hingegen auch etwas größere Flächen mit diesem Gerät bearbeitet werden, empfiehlt sich der Kauf eines leistungsfähigeren Geräts mit höherer Schwingzahl.

Kaufberatung: Schwingschleifer kaufen

Schwingschleifer eignen sich hervorragend zum glätten ebener Flächen. Mühelos können damit Werkstücke aus Metall oder Holz bearbeitet werden. Auch ein Entfernen alter Lackschichten geht mit diesen Geräten leicht von der Hand. Die manuelle Bearbeitung ist deutlich zeitaufwendiger. Dabei erzielt der Schwingschleifer häufig bessere Ergebnisse beim Polieren und Schleifen.

Beim Schwingschleifer zählt die Abtrageleistung

Wenn Sie das Gerät eher selten einsetzen, reicht in der Regel eine einfachere Schleifmaschine aus. Teurere Geräte sind dann interessant, wenn sie häufig zum Einsatz kommen. Neben der Materialqualität ist auch die Verarbeitung hochwertiger Geräte deutlich besser. Wichtiger ist jedoch, dass die Abtragleistung und damit verbunden auch die Arbeitsgeschwindigkeit bei billigen Produkten oft unzureichend sind.

Schwingschleifer der Marke Bosch - (Foto: Markus Schraudolph)
Schwingschleifer der Marke Bosch – (Foto: Markus Schraudolph)

Neben der Bezeichnung Schwingschleifer ist auch der Name Rutscher gebräuchlich. Darunter versteht man handgeführte Elektrowerkzeuge, mit denen Schleif- und Polierarbeiten vorgenommen werden können. Je nach Anwendung kommen hier unterschiedliche Schleifscheiben zum Einsatz. Diese können mit Hilfe eines Klemmverschlusses oder einer Kletthaftung an der sogenannten Schwungplatte befestigt werden. Der entstehende feine Abrieb wird mit einer Absaugvorrichtung entfernt. Dadurch wird die Umwelt weniger belastet und die gesundheitliche Beeinträchtigung reduziert.

Klassische Schwingschleifer besitzen eine rechteckige Schleifplatte. Ein Elektromotor sorgt dafür, dass die Schleifplatte in kreisförmige Bewegung versetzt wird. Das auf der Schleifplatte befestigte Schleifpapier schabt durch diese Bewegung die Oberfläche des Werkstücks gleichmäßig ab.

Mit einer rotierenden Schleifscheibe wartet der Exzenterschleifer auf. Da diese Schleifscheibe versetzt (also nicht mittig) angebracht ist, führt das Zentrum der Scheibe eine zusätzliche Kreisbewegung aus. Seinem Namen verdankt der Exzenterschleifer der Tatsache, dass der Schleifteller exzentrisch auf der Antriebsachse liegt. Die kreisförmigen Riefen, die beim klassischen Schwingschleifer auf dem Werkstück entstehen, werden durch die Dreh- und Schwingbewegungen des Exzenterschleifers weitgehend vermieden. Außerdem ist die Schleifleistung geringfügig höher, als beim klassischen Gerät. Durch Druck kann diese Schleifleistung noch einmal wesentlich erhöht werden. Außerdem setzen sich diese Geräte nicht so schnell mit dem Abriebmaterial zu.

Beim Getriebeexzenterschleifer kommen in der Regel noch zwei Schaltstufen dazu. Für den Grobschliff ist die erste Getriebestufe gedacht. Dieser erzeugt wesentlich mehr Abtrag. Zum Feinschliff oder für Polierarbeiten kommt dann der zweite Gang zum Einsatz.

Wer einen Schwingschleifer kaufen möchte, sollte sich vorab genau überlegen, wie häufig er damit arbeitet und welche Materialien bearbeitet werden sollen. Beim Schleifen von Gipsplatten entsteht ein sehr feiner Abrieb. Hier müssen dann die Lager gut gekapselt sein. Dies ist zum Beispiel bei Geräten von Festool, Hitachi, Makita oder Mafell der Fall. Während der Schwingschleifer auf lackierten oder behandelten Holzflächen gute Arbeit leistet, kann bei unbehandelten Brettern die Oberfläche aufreißen. Dreieckige Schwingschleifer eignen sich am besten, wenn es eng wird (zum Beispiel bei der Bearbeitung von Kassettentüren). Für ebene, große Flächen hingegen ist eine möglichst große rechteckige Schwingplatte bestens geeignet. Ungeeignet sind Schwingschleifer, wenn Naturholztüren mit Klarlack behandelt werden sollen. Diese Geräte hinterlassen Spuren, die nach dem Lackieren deutlich sichtbar sind.

Kaufberatung Winkelschleifer

Winkelschleifer dienen dazu, Metall und Steine zu bearbeiten. Mit ihnen können die Werkstücke sowohl zerschnitten als auch geschliffen werden. Für unterschiedliche Materialien sind lediglich spezielle Trennscheiben erforderlich. Zum Schleifen und Entfernen von Rost sind im Handel sogenannte Schruppscheiben erhältlich. Diese sind dicker als Trennscheiben und ausschließlich zum Schleifen geeignet.

Winkelschleifer in unterschiedlichen Größen

Winkelschleifer gibt es in verschiedenen Größen. Die Größe richtet sich nach dem Durchmesser der verwendbaren Trennscheiben. Deshalb gibt es Winkelschleifer für Trennscheiben von 110 mm, 125 mm, 178 mm und 230 mm. Je größer die Trennscheiben sind, desto mehr Leistung ist erforderlich. Der Leistungsbereich bei den Winkelschleifern reicht von etwa 600 Watt bis zu 2500 Watt.

Bei der Wahl der richtigen Maschine kommt es in erster Linie auf den geplanten Einsatzzweck an. Wer nur hin und wieder das Messer eines Rasenmähers mit einem Winkelschleifer schärfen möchte, braucht natürlich keine Maschine mit 2.500 Watt Leistung und einer 230 mm großen Schleifscheibe. Derartige Maschinen sind eher für schwere Trennarbeiten gedacht. Es sollte auch immer in Betracht gezogen werden, dass die Winkelschleifer mit zunehmender Größe auch immer deutlich schwerer und unhandlicher werden. Wer eine Allround Maschine, mit der man schleifen und trennen kann, benötigt, ist mit einem Winkelschleifer mit einer 178 mm großen Trennscheibe bestens bedient. Die Leistung sollte in etwa bei 1.200 Watt bis 1.500 Watt liegen. Mit einer derartigen Maschine lassen sich auch problemlos dickere Stahlteile und sogar Gehwegplatten schneiden.

Ein weiteres Kaufkriterium ist die Ausstattung. Ein guter Winkelschleifer hat einen verstellbaren Schutz. Das ist sehr wichtig, damit man den Funkenflug regeln kann. Zum Lieferumfang eines Winkelschleifers gehört auch ein zweiter Handgriff, der sowohl auf der linken als auch auf der rechten Maschinenseite montiert werden kann. Die kleinen Geräte mit einer 110 mm großen Trennscheibe werden oftmals als Einhand-Winkelschleifer bezeichnet. Diese Bezeichnung ist aber etwas irreführend. Ein Winkelschleifer sollte aus Sicherheitsgründen immer mit beiden Händen geführt werden.

Etwas hochwertigere Modelle sind mit einer Schnellspanneinrichtung ausgestattet. Damit ist der Wechsel der Trennscheibe sehr schnell und vor allem einfach durchzuführen.

Bei den Winkelschleifern gibt es große Qualitätsunterschiede. In der letzten Zeit werden in den Baumärkten vermehrt Billigprodukte angeboten. Diese sind auf den ersten Blick nicht von hochwertigen Maschinen zu unterscheiden.

Billiggeräte haben oftmals ein Winkelgetriebe aus Kunststoff. Das macht sich erst bemerkbar, sobald mit dem Winkelschleifer Metall getrennt wird. Eine derartige Belastung zerstört das Winkelgetriebe in wenigen Minuten. Ein weiterer Schwachpunkt der Billigprodukte sind die Schalter. Sobald das Gerät ein paar Mal ein und ausgeschaltet wurde, sind die Schalter oftmals defekt.

Kaufberatung Exzenterschleifer

Ein handelsüblicher Exzenterschleifer funktioniert nach dem Prinzip der Schwingung mit einer überlagerten Rotation. Die erzeugten Schwingbewegungen entsprechen der eines Schwingschleifers. Der Schleifteller ist bei einem Exzenterschleifer kreisrund, wobei die letztliche Schleifqualität der des Schwingschleifers entspricht.

Höhere Arbeitsleistung

Der interessante Vorzug im Vergleich zu anderen Ausführungen ist es, dass die Arbeitsleistung erheblich größer ausfällt. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die für das eigene Vorhaben am vorteilhaftesten ausfallende Körnung verwendet wird. Die eigentliche technische Schleifleistung eines Exzenterschleifers kann auf einfache Weise beurteilt werden. Sie ergibt sich aus dem Produkt von Schwingkreisdurchmesser und Schwingungszahl. Die Umdrehungszahl nimmt ebenfalls Einfluss auf die Leistung.

Ein Exzenterschleifer wird stets parallel zur Arbeitsfläche geführt, um ein möglichst gleichmäßiges Ergebnis erzielen zu können. Dieser kann sowohl frei als auch zwangsgeführt rotieren. Wer die Abtragsleistung erhöhen möchte, muss hierfür lediglich eine Zwangsführung des Gerätes bewerkstelligen. Das Einsatzgebiet gestaltet sich sehr breit gefächert, da neben einer Metallbearbeitung Materialien, wie Holz, Kunststoff oder Glas, problemlos bearbeitet werden können.

Es wird zusätzlich empfohlen, solche Exzenterschleifer zum Feinschleifen von Flächen zu verwenden.

Beim handelsüblichen Schwingschleifer enstehen kreisförmige Riefen im Schleifgut. Diese werden durch die kombinierten Dreh- und Schwingbewegungen weitestgehend vermieden.

Der Unterschied zu ähnlichen Gerätetypen und deren Aufgabengebiet

Im direkten Vergleich mit einem klassischen Schwingschleifer verfügt der Exzenterschleifer über eine rotierende Schleifscheibe. Diese besitzt ein sich zusätzlich drehendes Zentrum, welches durch eine ausführende Kreisbewegung eine höhere Arbeitsleistung erbringen kann. Von diesem interessanten Vorzug kann der potentielle Anwender profitieren, da bei Exzenterschleifern der meist runde Schleifteller exzentrisch auf der Antriebsachse sitzt und auf diese Weise schleift.

Ein Getriebeexzenterschleifer besitzt ein zusätzliches Getriebe. Dieses kann im Idealfall in zwei Stufen konfiguriert werden. Der erste Gang bewerkstelligt einen Grobschliff mit großen Abtrag, wobei im zweiten Gang ein Feinschliff genutzt werden kann. Letzterer eignet sich für das Polieren von Materialien in optimalem Maß.

Der klassische Schwingschleifer wird mittels eines integrierten Motors betrieben und verfügt über eine exzentrisch angeordnete Schwungplatte. Das aufgespannte Schleifpapier kann durch eine schwingende Bewegung zum Abtragen von Materialien verwendet werden. Bei dieser Ausführung ist im direkten Vergleich zum gewöhnlichen Exzenterschleifer die angebrachte Schleifplatte rechteckig und schwingt kreisförmig.

Worauf man beim Kauf achten sollte

Wer einen Exzenterschleifer erstehen und für die Arbeiten im eigenen Haus verwenden möchte, sollte in jedem Fall darauf achten, dass nicht am falschen Ende gespart wird. Nur hochwertige Geräte besitzen vorteilhafte Produkteigenschaften und verfügen über eine hohe Langlebigkeit. Billige Importprodukte bergen oftmals hohe Sicherheitsrisiken und sollten nicht verwendet werden.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.