Bieten Sie Ihrem Hund einen Rückzugsraum

Hunde brauchen ab und an ihre Ruhe. Die sollten Sie den Tieren dann auch gönnen.

Je nachdem, ob Sie es Ihren Tieren erlauben, ruhen die Hunde dann auf dem Sofa, auf dem Boden oder an einem anderen angenehmen Plätzchen.

Rückzugsraum bieten

Angenehm ist es, wenn Sie Ihren Hund dort liegen lassen, wo er es mag und wo Sie es akzeptieren. Noch besser ist es, wenn Sie Ihrem Hund darüber hinaus eine Möglichkeit geben, sich komplett zurück zu ziehen.

Ideal dafür ist ein fester Platz in der Wohnung. Dahin kann der Hund wenn er wirklich seine Ruhe haben möchte, also auch keinen Wert auf Streicheleinheiten oder spielen legt.

An so einen Rückzugsplatz kann der Hund auch, wenn er anderweitig Streß hat und Ruhe und Sicherheit haben möchte.

Kleiner schwarzer Hund auf seinem Platz - (Foto: Martin Goldmann)
Kleiner schwarzer Hund auf seinem Platz – (Foto: Martin Goldmann)

Wie soll der Rückzugsort aussehen?

Der Rückzugsplatz kann ein Körbchen sein, ein ausreichend großes Kissen oder auch eine Hundetransport-Kiste. Die Kisten haben den Vorteil, dass sich Hunde darin geborgen fühlen wie in einer Höhle. Für ängstliche Tiere ist das ein Vorteil.

Wichtig ist, dass die Kiste oder das Kissen in einer ruhigen Ecke der Wohnung stehen und dass Sie den Hund darin auch wirklich in Ruhe lassen. Selbst wenn Sie auf den Hund sauer sind, sollten Sie ihn in der Kiste in Ruhe lassen und ihn nicht etwa herauszerren.

Kleiner Tipp noch: Verknüpfen Sie diesen Platz mit einem Kommando wie “Körbchen” oder “Haus” und bringen Sie dem Hund bei, dass er sich dorthin zurück zieht. Das ist ideal, wenn Besuch kommt, der Hunden gegenüber unsicher reagiert. Der Hund ist dann aus dem Weg und an einem Platz, an dem er sich sicher und wohl fühlt.

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie ein Körbchen für Ihren Hund kaufen

Wer sich einen Hund anschafft, sollte ihm einen angenehmen Schlaf- und Ruheplatz einrichten. In größeren Wohnungen lohnen sich sogar zwei oder drei solcher Plätze. Lesen Sie hier, wobei Sie darauf achten sollten.

Ein guter Ruheplatz ist wichtig für Hunde. Dorthin kann sich das Tier zurück ziehen, schlafen, dösen oder auch mal an einem Knochen kauen.

Wo aufstellen?

Wichtig für einen guten Schlafplatz, dass er an einer ruhigen Stelle liegt, an der nicht zu viel Durchgangsverkehr herrscht. Ständiges vorbei gehen wird zumindest am Anfang den Hund stören.

Außerdem sollte der Platz an einer zugfreien Stelle liegen. Auch Hunden kann es in Zugluft kalt werden. Besonders ältere Tiere mit Gelenkproblemen sollten es warm haben.

Welche Art von Korb?

Geflochtene Körbe aus Weide sind der Standard in vielen Hunde-Haushalten. Das ist auch ok so. Nachteile haben diese Körbe nur zwei: Manche Hunde lieben es, die Weidenruten anzukauen und der Korb ist schwierig zu reinigen. Der Schmutz kann sich zwischen den Ruten festklemmen.

Alternativ bieten sich Körbe aus weichen Kunststoff-Materialien an. Die sind einfacher sauber zu halten. Viele Hersteller haben auch Hundebetten mit einem einheitlichen Bezug und angehobenen Rändern. Die sind komfortabel und leicht zu reinigen.

Achten Sie darauf, dass der Korb einen erhöhten Rand hat. Der schützt vor Zugluft und der Hund kann sich ein wenig mehr im Korb verkriechen.

Dalmatiner in einem Weidenkorb - (Foto: Martin Goldmann)
Dalmatiner in einem Weidenkorb – (Foto: Martin Goldmann)

Was kommt in den Korb?

Falls Sie den Korb pur kaufen, gibt es eine Reihe von Einlagen für den Korb. Decken, Kissen, Felle, alles ist erlaubt. Wichtig ist aber, dass die Materialien gut waschbar sind.

Bewährt hat sich im Körbchen ein flaches breites Kissen, das den gesamten Boden ausfüllt und nicht verrutscht. Dann noch ein paar Decken dazu und der Hund hat einen schönen Platz, den er sich auch noch selbst ein wenig einrichten kann.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.