Hunde-Erziehung: Konsequenz ist das A und O

Wer einen Hund hat, muss ihn auch erziehen. Das heißt nicht, dass der Hund tolle Kunststücke lernen soll. Viel wichtiger sind die Regeln des täglichen Zusammenlebens.

Regeln für die Hunde

Diese Regeln sollten Sie einmal aufstellen und sich konsequent daran halten. Solche Regeln können zum Beispiel sein:

  • Der Hund darf keine Leute anspringen
  • Der Hund darf nicht in die Küche
  • Der Hund darf nicht ins Schlafzimmer
  • Bei Tisch wird nicht gebettelt
  • Die Mülleimer werden nicht ausgeräumt
  • Das Sofa ist tabu

Und viele andere Regeln, die sich aus Ihrem Alltag ergeben.

Es ist nicht besonders schwer, einem Hund diese Regeln beizubringen, solange Sie konsequent sind. Wenn ein Hund zum Beispiel mal in die Küche darf und beim nächsten Mal dafür geschimpft wird, versteht er nicht, warum er geschimpft wird.

Gibt es mehrere Familienmitglieder, sollten bei allen die gleichen Regeln gelten, sonst lassen sich die Regeln nicht durchsetzen. Also setzen sich am besten alle einmal zusammen und besprechen die Regeln für den Hund.

Ein aufmerksam schauender Dalmatiner-Mischling - (Foto: Martin Goldmann)
Ein aufmerksam schauender Dalmatiner-Mischling – (Foto: Martin Goldmann)

Wichtig ist auch, dass die Regeln einfach und für den Hund nachvollziehbar sind. “Der Hund darf nicht in die Küche, wenn Mama gerade kocht, aber schon wenn Papa abspült” wird nicht funktionieren, da der Hund die Regel nicht versteht. Besser ist in diesem Fall: “Der Hund darf nie in die Küche”.

Regeln mit Ausnahmen

Es gibt keine Regel, von der es nicht auch einmal eine Ausnahme gibt. Achten Sie aber darauf, dass diese Ausnahmen wirklich Ausnahmen bleiben. Außerdem sollten Sie auch erst dann eine Ausnahme zulassen, wenn der Hund die Regel wirklich kennt. Das ist nicht nach zwei Wochen, sondern meist erst nach ein paar Monaten.

Bestimmen Sie, wann eine Ausnahme gilt. Lassen Sie nicht zu, dass der Hund eigenmächtig die Regeln bricht, sondern bleiben Sie bei einmal gesetzten Grenzen. Wenn es heißt “Der Hund darf nicht aufs Sofa”, dann darf er auch nicht am Rand stehen und den Kopf drüber halten oder plötzlich mit den Vorderpfoten darauf stehen.

Hund auf das Sofa oder nicht?

Übrigens: Die oben genannten Regeln sind keine Vorschriften für Hundebesitzer. Jeder muss mit sich selbst, seiner Familie und seinem Hund ausmachen, was der Hund darf und was nicht. Es ist nichts schlechtes daran, wenn ein Hund auf das Sofa darf – außer, dass das Sofa öfters geputzt werden muss 😉

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.