Achten Sie im Winter darauf, dass die Luft nicht zu trocken wird

In vielen Wohnungen ist die Luft während der Heizperiode zu trocken. Ein Wert von 40-50% Luftfeuchtigkeit ist ideal. Bei zu trockener Luft wird das das Risiko erhöht, sich eine Erkältungskrankheit zuzuziehen, weil die Schleimhäute dann nicht mehr so effektiv arbeiten.

Trockenheit kann Heizkosten erhöhen

Abgesehen davon kann die Trockenheit auch zu erhöhten Heizkosten führen. Der Grund ist, dass das subjektive Wärmeempfinden des Menschen von der relativen Luftfeuchtigkeit beeinflusst wird. Trockene Luft wird als weniger warm empfunden als feuchtere.

Wenn Sie also durch geeignete Maßnahmen (Verdunstungsgefäße an oder über Heizkörpern, Luftbefeuchter etc.) für eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit sorgen, können Sie wahrscheinlich die Heizkörper etwas zurückdrehen. Bedenken Sie, dass nach einer Faustregel die Reduzierung der Raumtemperatur um ein Grad Celsius die Heizkosten um etwa 6% senkt!

Vergessen Sie dennoch nicht, die Wohnung immer ausreichend zu lüften. Im Zweifelsfall messen Sie die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer nach.

Kaufberatung: Welchen Luftbefeuchter kaufen?

EIn Luftbefeuchter lohnt sich vor allem im Winter: Gerade zu dieser Jahreszeit kann die Luft in den Wohnräumen durch die Heizung trocken werden. Bei trockener Haut, juckenden Augen und im schlimmsten Fall sogar Nasenbluten, Atemproblemen und einem geschwächten Immunsystem will natürlich überhaupt kein behagliches Wohngefühl aufkommen. Viele Leute greifen deshalb im Winter vermehrt zu Luftbefeuchtern.

Was ist bei Kauf und Verwendung von Luftbefeuchtern zu beachten?

Es gibt verschiedene Arten von Luftbefeuchtern: Bei den sogenannten Verdampfern wird Wasser erhitzt und als Wasserdampf wieder abgegeben. Außerdem gibt es Verdunster, die die Raumfeuchte natürlich regulieren. Allerdings besteht die Gefahr, dass sie die Luft überbefeuchten; außerdem sind sie relativ kostenintensiv.

Eine günstigere Alternative für einen Luftbefeuchter stellen daher die Zerstäuber dar, also Ultraschallbestäuber oder Druckpumpensysteme: Sie vernebeln kleinste Wasserteilchen, verbrauchen wenig Energie und sind verhältnismäßig günstig. Diese Luftbefeuchter allerdings senken auch die Raumtemperatur. Für Asthmatiker sind sie darüber hinaus ungeeignet, da Aerosole entstehen, die empfindliche Reaktionen auslösen können.

Beim Kauf eines Luftbefeuchters sollte man darauf achten, dass Geräte für eine bestimme Raumgröße gemacht werden – der Raum sollte also nicht größer, darf aber ruhig kleiner sein. Dann muss allerdings darauf geachtet werden, dass das Zimmer nicht überbefeuchtet wird.

Der Luftbefeuchter sollte idealerweise über ein sogenanntes Hygrostat zur Einstellung der Feuchtigkeit und zur Einhaltung der eingestellten Luftfeuchtigkeit verfügen. Vom Tankvolumen des Luftbefeuchters kann man auf die Leistungsstärke schließen – generell gilt: Je größer der Behälter, desto leistungsstärker auch der Luftbefeuchter. Ein Luftbefeuchter mit höherer Leistung des Ventilators kann außerdem einen größeren Raum befeuchten als ein leistungsschwächeres Gerät. Dabei sollte der Ventilator verschiedene Schaltstufen haben, damit man die Befeuchtungskonzentration adjustieren kann.

Bei der Verwendung eines Luftbefeuchters ist vor allem darauf zu achten, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum nicht zu sehr steigt – das wiederum begünstigt nämlich die Schimmelbildung. Darüber hinaus muss ein Luftbefeuchter sauber gehalten werden: Es besteht sonst die Gefahr, dass er verkeimt – was der Gesundheit natürlich nicht gerade zuträglich ist. Wurde der Luftbefeuchter längere Zeit nicht benutzt, muss man das Wasser wegschütten und das Gerät erst einmal austrocknen, um nicht zusammen mit der Luftfeuchtigkeit auch die Keimdichte im Zimmer zu erhöhen.

Wer ganz auf Luftbefeuchter verzichten will, der kann auch einen Wasserbehälter auf die Heizung stellen oder ein feuchtes Handtuch darüber legen – allerdings ist der Effekt dieser Maßnahmen sehr gering. Im Zweifelsfalle sollte man darum zu einem Luftbefeuchter greifen, um ein angenehmes und gesundes Raumklima zu schaffen und sich rundum wohlfühlen zu können.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.