Ipod: Hörbücher in der richtigen Kategorie unterbringen

Obwohl sie genauso Audio-Dateien sind, behandelt das Gespann aus iTunes und iPod Hörbücher anders, als Musik. Statt Sie nur einfach neben Jazz, Rock und Pop in eine eigenes Genre “Hörbuch” einzusortieren, werden sie jenseits der Musik in ein separates Medienverzeichnis gestellt.

Der Vorteil dabei ist, dass Sie im Zufallsmodus nicht plötzlich nach einem Song ein Hörbuch-Kapitel vorgelesen bekommen, sondern sich eben nur Musikstücke aneinanderreihen. Auch praktisch an Audiobooks: Sie können eine Vorlesepause einlegen, um Musik zu hören, Der Player merkt sich die Position und macht beim Zurückwechseln auf das Hörbuch genau dort weiter.

Heruntergeladene Hörbücher vom Itunes-Shop oder speziellen Anbietern wie Audible haben bereits die notwendige Auszeichnung für diese Sonderbehandlung. Hörbücher, die Sie dagegen gerippt haben, mussten früher umständlich ins Format M4B gewandelt werden.

Seit Itunes 8 geht das allerdings ganz einfach:

– Markieren Sie die gewünschten Audiodateien

– Klicken Sie die Auswahl mit der rechten Maustaste an und wählen “Informationen”

– Im Register “Optionen” wählen Sie den Medientyp “Hörbuch” aus

– Nach dem Synchronisieren finden Sie nun die Hörbucher im richtigen Medienordner

Hörbücher in iTunes auszeichnen
Hörbücher in iTunes auszeichnen

Auch wenn Sie Hörbücher generell nicht in der Mediathek speichern und statt dessen den Ipod direkt durch Drag&Drop auf das Gerätesymbol in Itunes bestücken, können Sie die gezeigte Methode zur Umwandlung in ein Hörbuch nutzen. Sie müssen dann eben nur die “Informationen” der Audiodateien auf dem Gerät aufrufen. Nach einer kurzen Synchronisation erscheinen auch solche MP3s auf dem Ipod als “Hörbuch”.

 

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.