Mit diesen 24 Kochtipps haben Sie mehr Spaß in der Küche

Elektroherd: Platten mit Wassertopf kühlen

Herdplatten auf Elektroherden brauchen eine Weile, bis sie abkühlen. Damit Sie in dieser Zeit nicht versehentlich auf die Herdplatten fassen, sollten Sie einen mit Wasser gefüllten Topf auf die heiße Platte stellen.

Dafür eignet sich zum Beispiel ein Wasserkessel. So sind Sie geschützt, und das Wasser im Kessel oder Topf kühlt die Platte schneller herunter.

So kosten Sie, ohne sich den Mund zu verbrennen

Suppen, Soßen, Eintöpfe – all das will beim Kochen gekostet werden. Wer die Speise allerdings mit dem Löffel aus dem Topf holt und gleich in den Mund nimmt, wird sich die Zunge verbrennen.

Besser geht es mit einem kleinen Porzellanteller als Zwischenstation. Nehmen Sie einen Löffel des Essens und verteilen Sie den auf dem Teller. So kühlt das Essen schnell ab und Sie können es problemlos kosten.

Unterteller neben dem Herd

Keine Frage: Beim Kochen kleckert es. Löffel zum Umrühren von Soßen oder die Bratenwender hinterlassen Spuren auf der Anrichte. Gerade in engen Küchen muss man dann ständig nachwischen, falls man eben diese Fläche noch zum Arbeiten braucht.

Praktischer ist ein kleiner Unterteller, auf dem Sie das Kochbesteck ablegen. Bei Bedarf sind Teller und Besteck schnell aus dem Weg geräumt und es ist Platz zum Arbeiten.

Gewürz im Tee-Ei mitkochen

Schreibt Ihnen das Kochrezept die Verwendung diverser Gewürze wie Nelken oder Wacholderbeeren vor, die aber im fertigen Gericht nicht enthalten sein sollen? Dann probieren Sie es mit diesem Trick:

Geben Sie die Gewürze einfach in ein Tee-Ei oder einen Teefilter aus Papier, der mit einem Metall-Clip verschlossen wird.

Nach Ende der Kochzeit können Sie so die Gewürze problemlos herausnehmen, ohne sie mühsam zu suchen.

Zitronensaft für Sparsame

Oft gibt ein Spritzer Zitrone einem Gericht erst den letzten Schliff.

Aber dafür eine ganze Zitrone anbrechen? Man kann auch folgende Schritte ausführen:

  1. Die Zitrone durch festes Rollen etwas drücken.
  2. Ein münzgroßes Stück Schale abschneiden – damit sich Chemiereste von der Schale nicht mit Saft vermischen.
  3. Mit einer Gabel an der abgeschnittenen Stelle einstechen, pressen – und ab in den Kühlschrank. Hält genausolange wie die nicht angezapfte Frucht.

Zwiebelscheiben dünn und gleichmäßig schneiden

Wenn sie hauchdünne wie mit dem Laser gleichmäßig geschnittene Zwiebelscheiben brauchen, dann versuchen Sie es doch mal mit dem Gurkenhobel.

Das Ergebnis wird Sie mehr als zufriedenstellen. Achten sie aber darauf, daß sie die Zwiebel nicht zu schnell über das oder die Messer des Hobels ziehen, sonst gibt´s statt Scheiben nur Zwiebelmus.

Gemüse länger frisch halten

Gemüse wie Auberginen, Gurken oder Blumenkohl bleibt im Kühlschrank länger frisch, wenn Sie es locker in ein Küchentuch aus Baumwolle eingeschlagen. Legen Sie es anschließend nicht in die Gemüseschale, sondern in ein normales Fach.

Druckstellen vermeiden

Das Tuch verhindert die Bildung von Druckstellen und sorgt für einen geregelten Feuchtigkeitshaushalt: Das Gemüse wird weder zu feucht (Schimmel) noch trocknet es aus.

Champignons schneiden

Salat, Pizza und Fleischgerichte erhalten durch frische Champignons den letzten Pfiff. Bei größeren Portionen, etwa wenn Salat für eine Gartenparty angerichtet wird, können Sie sich das Schneiden der Champignons erleichtern: Verwenden Sie einfach einen Eierschneider.

Legen Sie den geputzten Champignon darunter und lassen Sie den Eierschneider sein Werk verrichten. So haben Sie in Windeseile geschnittene Pilze.

Zucker und Salz sorgen zusammen für besseren Geschmack

Erfahrene Hausfrauen wissen es schon lange: So richtig gut werden Süßspeisen erst mit einer Prise Salz. Zum Beispiel gehört es neben Zucker in jeden Kuchenteig.

Das ganze funktioniert natürlich auch anders herum. Salzige Speisen bekommen erst durch eine Prise Zucker einen wirklich runden Geschmack. Tomatensauce etwa entfaltet ihren Geschmack erst, wenn etwas Zucker zugegeben wird.

Versalzenes retten

Schnell rutscht einem beim Kochen mal die Hand aus und das leckere Essen ist versalzen. Sie können versuchen das Menue mit folgenden Mitteln zu retten:

  • Lassen Sie für etwa 20 Minuten eine große Kartoffel mitkochen. Wenn Sie die Kartoffel klein schneiden, absorbiert sie das Salz noch effektiver.
  • Auch Reis absorbiert sehr gut Salz.
  • Sossen und Suppen können Sie eventuell durch hinzugeben von Sahne, Sauerrahm oder Creme Fraiche retten.
  • Parmesan einfach in dünne Scheiben schneiden

Mögen Sie Parmesan-Streifen auf Salat? Die schmecken klasse, besonders, wenn man noch ein wenig Balsamico-Essig darüber gibt. Nur: wie bekommt man so dünne Streifen?

Unser Tip: Schneiden Sie den Parmesan mit einem Kartoffelschäler von einem schmalen länglichen Stück herunter. So erhalten Sie köstliche und ganz dünne Scheiben – ganz wie beim Italiener.

Angebranntes Essen retten

Einmal kurz nicht aufgepasst und schon ist das Sonntagsmenü angebrannt. Aber keine Panik. Sie können angebranntes Essen eventuell noch retten, wenn Sie richtig reagieren.

Wichtig ist, das Gargut auf keinen Fall umzurühren, sondern den Topf sofort von der Herdplatte zu nehmen. Danach giessen Sie die Mahlzeit vorsichtig in einen neuen Topf. Der Clou besteht darin, dass nichts von dem angebrannten Essen in den neuen Topf fällt, weil sonst der Geschmack ruiniert wird.

Achten Sie also darauf, dass Sie den Topf beim Umfüllen nicht auskratzen. Am besten verwenden Sie einen Holzlöffel beim Umfüllen.

Die meisten Speisen lassen sich mit dieser Methode noch retten. Problematisch wird es lediglich bei Sahnesaucen oder Gerichten die auf einer Mehlschwitze basieren.

Bei Gebratenem haben Sie es ein wenig einfacher. Ist der Braten angebrannt, schneiden Sie die verbrannte Seite einfach großzügig ab. Den Rest des Fleisches können Sie im Normalfall ohne weiteres essen.

Salz streufähig halten

Klumpt das Salz in Ihrem Streuer? Dann nutzen Sie einen Trick, der vor allem in Gaststätten beliebt ist:

Geben Sie in den halb bis dreiviertel gefüllten Salzstreuer ein paar Reiskörner und mischen Sie diese mit einem Zahnstocher unter das Salz. Füllen Sie dann das restliche Salz auf.

Der Reis bindet Feuchtigkeit und hält das Salz immer streufähig.

Wenn Sie Salz zum Kochen verwenden, sollten Sie besser das Salz mit den Fingern aus einem Schälchen nehmen und hinzugeben. Denn wenn Sie einen Streuer über den Kochtopf halten, verklumpt der aufsteigende Wasserdampf ganz schnell das Salz.

Müden, labbrigen Salat frisch machen

Gerade bei heißem Wetter wird Blattsalat schnell schlapp. Da welker Salat aber nicht wirklich gut schmeckt, sollten Sie den Salat vor dem Zubereiten etwas auffrischen.

Das geht relativ einfach: Legen Sie die Salatblätter einfach ein paar Minuten in lauwarmes Wasser. Dabei saugen sich die Zellen wieder mit Wasser voll und der Salat wird knackig.

Sie sollten den Salat allerdings nicht zu lang im Wasser liegen lasen, da er sonst matschig wird.

Mit diesem Trick lässt sich schlapper Salat retten, schon verwelkten oder angefaulten Blättern lässt so aber kein neues Leben einhauchen.

So machen Sie welke Petersilie wieder frisch

Frische Petersilie schmeckt besser als getrocknete oder gefrorene. Wer keinen Garten hat, kann frische Petersilie auch im Supermarkt kaufen.

Das Problem dabei: Häufig ist die Petersilie welk, bis man zuhause angekommen ist.

Legen Sie die Petersilie vor der Verwendung komplett für ein paar Minuten in kaltes Wasser. Dadurch wird sie wieder etwas frischer.

Petersilie vor dem Einfrieren schleudern

Wenn ich größere Mengen Petersilie zum Einfrieren vorbereite, wasche und schleudere ich sie vor dem Hacken in der Salatschleuder (am besten und schnellsten geht das Hacken in der Küchenmaschine). Durch das Schleudern wird die Petersile besonders trocken und klebt nicht so sehr. (Margot Schumann)

Braten mit Olivenöl

Olivenöl ist nicht nur gesund, sondern es schmeckt auch sehr gut. Allerdings ist bei manchen Sorten der Olivenölgeschmack ein wenig zu intensiv. Was im Salat lecker schmeckt kann beim Braten ein unangenehmes Aroma entwickeln.

Sie können den Gesachmack abschwächen, indem Sie das Olivenöl mit herkömmlichen Pflanzenöl (zum Beispiel Sonnenblumenöl) mischen.

Speziell gebratenes Fleisch bekommt so ein feineres Aroma.

So verhindern Sie Salmonellen-Infektionen bei der Zubereitung von Geflügel

Geflügel kann Salmonellen enthalten. Normalerweise ist das aber nicht problematisch, da die Erreger mit dem Garen des Geflügels absterben. Dennoch sind einige Punkte wichtig:

  • Nach der Zubereitung von Huhn, Pute oder anderem Geflügel gründlich die Hände waschen.
  • Möglichst ein Plastik-Schneidbrett verwenden, das ist hygienischer.
  • Das für das Geflügel eingesetzte Schneidbrett keinesfalls verwenden, um danach zum Beispiel Salat darauf zu schneiden.Denn über das Brett und den Fleischsaft oder das Abtauwasser kommen die Salmonellen auf den Salat.
  • Ebenso sollten Sie nicht dasselbe Messer verwenden.
  • Auch in tief gefrorenem Geflügel können Salmonellen überleben.
  • Vorsicht vor Abtropfwasser – sofort wegschütten und gegebenenfalls wegwischen.

Durchgaren ist wichtig

Damit Sie mit dem Geflügel keine Salmonellen aufnehmen, müssen Sie das Fleisch komplett durchgaren. Rosa Fleisch mag bei Rind in Ordnung sein, bei Huhn und Pute ist es gefährlich. Im Zweifel schneiden Sie das Fleisch an und sehen nach, ob es wirklich durch ist.

Kiwis nicht mit Milch mixen

Kiwis sollte man möglichst nicht mit Milch oder Milchprodukten mischen. Denn mit der Zeit ergibt sich daraus ein bitterer Geschmack.

Grund dafür: In den Kiwis enthaltene Enzyme spalten den Milchzucker. Das Produkt schmeckt bitter.

Falls Sie dennoch Kiwis mit Joghurt, Pudding oder Milch mischen wollen, geben Sie die Kiwi erst unmittelbar vor dem Verzehr hinzu.

Sosse mit Kondensmilch abrunden

Zum Abrunden von Saucen und gebundenen Suppen verwende ich statt 30prozentiger Sahne einen ordentlichen Schuss 4prozentige Kondensmilch, danach lasse ich die Sosse nochmals aufkochen.

Die Konsistenz der Sosse wird sämiger, Sahne hingegen macht sie sehr flüssig.

Diesen Tipp sandte uns unsere Leserin Margot Schumann

Darauf sollten Sie achten, wenn Sie eine Küchenmaschine kaufen

Küchenmaschinen können nicht nur Teig kneten und rühren, sondern sogar den Großteil der lästigen Küchenarbeiten übernehmen. Wer dabei die Befürchtung hegt, eine Küchenmaschine würde einem die Nahrungsmittel zu unverwendbarem Brei zerhackstückseln, der sei beruhigt.

Die modernen Küchenmaschinen verarbeiten Obst, Gemüse und Teig schonend und schnell. Sie rühren und kneten, pürieren, schneiden, raspeln, pressen und entsaften und erhalten dabei Vitamine und Nährstoffe in den von ihnen verarbeiteten Nahrungsmitteln.

Küchenmaschine: Die Grundausstattung

Die Grundausstattung einer herkömmlichen Küchenmaschine besteht zumeist aus einem Rühr- und Auffangbehälter und diversen Zusatzteilen, mit denen die Küchenmaschine verschiedene Funktionen ausführen kann – so zum Beispiel Zerkleinerer, Rühr- und Mixeraufsätze oder Pressen. Weiteres Zubehör für die Küchenmaschine ist im Handel erhältlich: Wer beispielsweise Fleisch zerkleinern oder Getreide mahlen will, um hauseigene Vollkornprodukte herzustellen, der kann das mit einem entsprechenden Aufsatz schnell und einfach erledigen.

Die Küchenmaschine sollte natürlich abhängig von häuslichem Fleiß und Eifer des Besitzers ausgesucht werden. Wer mehrmals die Woche Brot bäckt, an Kindergeburtstagen mit selbstgebackenen Torten und frischer Schlagsahne auftrumpfen will und darauf Wert legt, Fruchtsaft selbst zu pressen, der sollte sich für ein qualitativ hochwertiges Modell mit entsprechend vielen Funktionen entscheiden – das aber etwas teurer ausfallen kann, beispielsweise von der Marke Kitchen Aid.

Wer sich nur gelegentlich in die Küche stellt, um schnell etwas zu erledigen, der könnte schon mit einer Kompakt-Küchenmaschine zufrieden gestellt sein. Auf jeden Fall sollte man sich vor dem Kauf einer Küchenmaschine aber gründlich überlegen, für welche Einsatzbereiche sie tauglich sein soll.

Küchenmaschinen reinigen

Ein Aspekt, in dem aber alle Küchenmaschinen genügen sollten, ist die Reinigung – denn die Zeit, die man mit dem Einsatz einer Küchenmaschine spart, möchte man hinterher nicht auf ihre Säuberung verschwenden müssen. Darauf zu achten ist, dass auch der letzte Winkel gut mit herkömmlichen Putzmitteln und –utensilien zu erreichen ist und man für die teure Küchenmaschine nicht auch noch teures Putzmaterial kaufen muss.

Darüber hinaus muss eine Küchenmaschine in wenigen Handgriffen um die erwünschten Zusätze erweitert werden können, damit man auch auf das Herumkramen nach Schraubenziehern und dergleichen verzichten kann.

US-Rezepte: Maßangabe von Cups umrechnen

Wenn Sie ein englischsprachiges Rezept aus dem Internet nachkochen, finden Sie oft eine Angabe wie “1 cup of sugar”.

Cups sind dabei ein Maß für Volumen. Dabei entspricht 1 cup rund 240 ml oder 0,24 Liter. Sie brauchen 4,2 cups um einen Liter zu erhalten.

Natürlich wiegt 1 cup Zucker mehr als 1 cup Mehl. Schliesslich haben diese Bestandteile verschiedenes spezifisches Gewicht. Darum hier das Gewicht von jeweils 1 cup typischer Bestandteile eines Gerichts

Gewichte üblicher Zutaten je cup

  • Mehl: 120g
  • Zucker: 200g
  • Puderzucker: 110g
  • Salz: 180g
  • Wasser: 240g

Die richtige Butter zum Kochen

Grundsätzlich gibt es zwei Buttersorten:

  1. Süssrahmbutter: Sie wird aus ungesäuerter frischer Sahne hergestellt.
  2. Sauerrahmbutter: Sie wird – wie der Name schon sagt – aus gesäuertem Rahm hergestellt.

Geschmacklich unterscheiden sich die beiden Sorten nur wenig. Feinschmecker erkennen aber den Unterschied: Die Süssrahmbutter ist milder, die Sauerrahmbutter ist etwas herzhafter und frischer im Geschmack.

Beim Kochen, etwa für die Herstellung von Sossen, verwenden Profis lieber die Süssrahmbutter. Diese flockt beim Erhitzen nicht aus und bindet etwas besser.

Ihr Gemüse-Allerlei schmeckt besser, wenn Sie die Sorten einzeln kochen

Leipziger Allerlei – eine Mischung aus Erbsen, Karotten, Spargel, Kohlrabi und Blumenkohl – oder ähnliche Gemüsemischungen schmecken besser, wenn Sie die Gemüsesorten einzeln kochen und erst vor dem Servieren mischen.

In etwas Butter schwenken

Dazu genügt es, etwas Butter in einem Topf zu zerlassen. Schwenken Sie darin kurz das Gemüse ohne es zu erhitzen. So behält jede Sorte ihren charakteristischen Geschmack.

Zum Servieren füllen Sie dann die Gemüse gemeinsam auf den Teller.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.