Linux: Offene Internet-Verbindungen anzeigen

Jeder Computerbesitzer will wissen, welche Internet-Kanäle gerade offen sind. Unter Linux eignet sich hierzu das Tool lsof dient recht gut. Eigentlich dient es zum Auflisten offener Dateien. Mit einem speziellen Parameter aufgerufen, zeigt es stattdessen aber aktive und inaktive Verbindungen an.

So funktioniert lsof

Ein sinnvoller Aufruf ist zum Beispiel

lsof -i -P

Der Parameter

-i

sorgt für die Darstellung der Netzwerkverbindungen und

-P

bewirkt, dass für die verwendeten Ports nicht Namen sondern numerische Werte kommen.

Die Anzeige auf diesen Befehl hin könnte zum Beispiel so aussehen:

lsof-Beispiel
lsof-Beispiel

Mit LISTEN ausgezeichnete Verbindungen stammen von lokalen Serveranwendungen, die auf einen Kommunikationspartner warten. ESTABLISHED deutet dagegen auf eine aktive Kommunikation hin.

Der Eintrag in der ersten Spalte führt das jeweils verantwortliche Programm auf. In der letzten Spalte sehen Sie bei aufgebauten Verbindungen die IP-Adresse oder den Hostnamen der Gegenstelle.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.