Linux: Tastenkürzel als Ersatz für Cursortasten

Wenn Sie ein Linux-System konfigurieren möchten, kann es sein, dass die anfangs Cursortasten Ihrer Tastatur nicht funktionieren. Um trotzdem die Einrichtung zu meistern, sollten Sie die Ersatztasten kennen.

So bilden Sie auf der Linux-Kommandozeile Cursortasten nach

CursortasteErsatztaste
Merkhilfe
[Pfeil links][Strg + B]back
[Pfeil rechts][Strg + F]forth
[Pfeil oben][Strg + P]previous line
[Pfeil unten][Strg + N]next line
[Pos1][Strg + A]Anfang
[Ende][Strg + E]Ende

Auf einem Mac verwenden Sie statt [Strg] die Taste [Cmd].

Hier eine kleine Veranschaulichung der Tasten, die Sie zusammen mit [Strg] drücken müssen.

Linux - Ersatz für Cursortasten
Cursortasten-Ersatz unter Linux – (Foto: Markus Schraudolph)

Haben Sie nach der Einrichtung immer noch Probleme bei der Arbeit mit der deutschen Tastaturbelegung? Dann hilft Ihnen vielleicht dieser Tipp weiter: So stellen Sie Ubuntu und Debian auf ein deutschsprachiges Keyboard um.

So arbeiten Sie ohne funktionierende Pfeiltasten

Viele Einrichtungsdialoge auf der Kommandozeile von Linux erfordern die Pfeiltasten – etwa bei der Auswahl der Sprache oder der Zeitzone, wo einem eine lange Liste von Optionen angeboten wird. Sollten bei Ihrem System diese Tasten nicht richtig arbeiten, können Sie sich erst einmal mit dem oben gezeigten Ersatz behelfen.

Nützlich sind in diesen Setup-Fenstern auch noch weitere Tasten:

  • Per [Tab] kommen Sie von einer angezeigten Einstellung zur nächsten.
  • Sind Sie dabei über das Ziel hinausgeschossen, bringt Sie [Umschalten – Tab] wieder ein Feld zurück,
  • Häkchen zum aktivieren oder deaktivieren einer Option schalten Sie per [Leertaste] um.
  • Mit [Return] schließen Sie Eingaben oder eine ganze Dialogseite ab.

 

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.