Wenn Linux meldet, dass eine Binärdatei fehlt, obwohl sie da ist

Die Sache ist paradox: Auf der Linux-Kommandozeile können Sie per “ls” sehen, dass eine bestimmte binäre Datei da ist, aber beim Aufruf meldet Linux “No such file or directory”. Auch die Änderung von Dateirechten oder eine Umbenennung (es könnten versteckte Zeichen enthalten sein) bringt keine Besserung.

Der Grund liegt hier mit großer Wahrscheinlichkeit in der Konstellation der Linux-Version und der Version der Binärdatei. Denn die Ausführung eines für 32-Bit-Systeme kompilierten Programms klappt nicht ohne weiteres auf einem 64-Bit-Linux.

So können Sie 32-Bit-Programme auf neueren Linux-Versionen starten

Damit das funktioniert, genügt die Nachinstallation von der Bibliotheken namens “ia32-libs” , die eine Kompatibilitätsschicht nachrüsten.

Auf einem Debian oder Ubuntu geben Sie dazu zum Beispiel ein

sudo apt-get install ia32-libs

Wenn Sie als Superuser “root” angemeldet sind, können Sie das sudo-Kommando weglassen.

ia32-libs nachruesten
ia32-libs nachruesten

Auf anderen Linux-Versionen suchen Sie im Paketmanagment nach “ia32” oder “32bit”, um die passenden Bibliotheken zu finden.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.