Mit diesen Tricks fällt das Aufstehen leichter

Das frühe Aufstehen bereitet vielen Menschen große Probleme. Selbst ein Wecker bleibt da oft chancenlos. Doch es hilft alles nichts. Wenn die Pflicht ruft, ist Pünktlichkeit angesagt.

Einige kleine Tricks gibt es, um den Frühstart locker zu schaffen.

Raus aus dem Bett mit Actionwecker, Lichtwecker oder heißer Rockmusik

Ein Action-Wecker zwingt jeden Langschläfer aus dem Bett. Sobald dieser Wecker seinen Alarm ertönen lässt, zieht ihn ein kleiner Propeller auch schon in die Lüfte. Einige dieser gemeinen, nervigen Dinger laufen einfach durch das ganze Schlafzimmer.

All diese Aktionen untermalt ein Action-Wecker mit einem fortwährenden Weckalarm. Um ihn abzustellen, ist der Schlafende gezwungen, das Bett zu verlassen. Der Action-Wecker macht Schluss mit den Zeiten, in denen es nur galt, den Arm auszustrecken, auf die Snooze-Taste zu drücken und weiterzuschlafen.

Schlafende Frau und Wecker - (Foto: iStockphoto/Luis Alvarez)
Schlafende Frau und Wecker – (Foto: iStockphoto/Luis Alvarez)

Ein Lichtwecker bewirkt, dass es im Raum langsam aber kontinuierlich immer heller wird. Er simuliert einen Sonnenaufgang und beginnt mit dieser Simulation eine halbe Stunde vor dem Aufstehen. Durch den Lichteinfall erwacht der Schlafende ganz von alleine und im Einklang mit dem persönlichen Biorhythmus.
Diese sanfte Methode macht frühes Aufstehen einfach und stressfrei.

Ein Musikwecker ist das richtige, wenn Sie sich statt dröhnendem Weckergeläute lieber mit Musik wecken lassen möchten. Prinzipiell spricht nichts dagegen, doch erfolgversprechender als Mozarts “Kleine Nachtmusik“ ist sicherlich “Rock around the clock“. Manchmal hilft es schon, die richtigen Klänge zur richtigen Zeit zu hören.

Schlafzimmer kühl halten und gut lüften

Die Raumtemperatur des Schlafzimmers hat wesentlichen Einfluss auf einen erholsamen Schlaf. 18 Grad Celsius sollten nicht überschritten werden.

Das Schlafen in überhitzten Räumen trägt maßgeblich dazu bei, morgens noch schlechter aus dem Bett zu kommen. Menschen, die in beheizten Zimmern schlafen, fühlen sich trotz acht Stunden Schlaf oft matt und zerschlagen. Die Folgen machen sich beim Aufstehen bemerkbar.

Feste Schlafenszeiten

Wer morgens früh aus dem Bett muss, sollte es unter der Woche mit dem Nachtleben nicht übertreiben und immer ungefähr zur gleichen Zeit zu Bett gehen.

Sieben bis acht Stunden Schlaf benötigt fast jeder Mensch, der sich tagsüber auf seine Arbeit konzentrieren und fit sein muss.

Positive Gedanken verhelfen zu einem guten Start

Versuchen Sie, direkt nach dem Erwachen an etwas Positives zu denken. Wer gerade die Augen geöffnet hat und bereits an das Bürochaos denkt, mag gar nicht erst aufstehen.

Sind die Gedanken aber auf den  abendlichen Kinobesuch gelenkt, könnte das eine Motivation sein, den Tag zu beginnen.

Morgendlichen Stress vermeiden

Ein gutes Zeitmanagement kann helfen. Plagen Sie sich morgens mit Überlegungen darüber ab, was Sie anziehen sollen, machen Sie sich unnötigen Stress. Die Kleidung sollte bereits am Vorabend ausgewählt und griffbereit hingelegt werden.

Sind dann auch noch die Butterbrote fertig zubereitet und duftet es, dank einer vorprogrammierbaren Kaffeemaschine, schon nach frischem Kaffee, beginnt der frühe Morgen nicht mit lästigen Pflichtbewältigungen, sondern genussvoll!

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.