Nein sagen, ohne zu verletzen

Nein zu sagen ist immer schwierig, die folgenden 3 Tipps helfen Ihnen dabei:

1. Sagen Sie nicht gleich Nein, sondern bitten Sie um Bedenkzeit. Zum Beispiel: „Darüber muss ich nachdenken. Ich rufe Sie in 1 Stunde zurück“. Rufen Sie dann nach 1 Stunde zurück und sagen Sie bestimmt, aber höflich Nein. Durch die Bedenkzeit und Ihr zuverlässiges Zurückrufen wirkt die Absage weniger schroff.

2. Wenn Sie ein Angebot erhalten, machen Sie Ihrem Gegenüber deutlich, dass Sie ihn und das Angebot schätzen: „Mit niemandem würde ich das lieber machen als mit Ihnen. Aber …“ Oder: „Das ist ein reizvolles Angebot, aber …“

3. Eine Absage ist oft leichter zu verkraften, wenn man weiß, dass sie nicht persönlich gemeint ist, sondern generell gilt. „Ich tue das grundsätzlich nicht.“ Oder: „Ich habe in letzter Zeit meine Familie etwas vernachlässigt. Deshalb habe ich mich entschieden, meine Prioritäten klar für die Familie zu setzen. Deshalb kann ich nicht …“

Entscheidungen abwägen, nicht aus Euphorie heraus zusagen

Verlässlichkeit bedeutet, dass jemand Zusagen einhält, dass er zu seinem Vorhaben “steht”,er Verantwortungsbewusstsein und Einsatzbereitschaft mitbringt.

Natürlich lassen sich Charaktereigenschaften wie Verlässlichkeit nicht wirklich trainieren, aber Sie können dafür sorgen, in Zukunft verlässlicher zu sein.

Vermeiden Sie daher vorschnelle Zusagen. Bitten Sie immer um Bedenkzeit, ehe Sie eine größere Zusage machen.

Fragen Sie sich: “Kann und will ich das?”, und wägen Sie Ihre persönlichen Lebens- und Arbeitsumstände sowie den notwendigen Aufwand ab.

So vermeiden Sie, aus einer euphorischen Stimmung heraus Fehlentscheidungen zu treffen und trainieren gleichzeitig Ihren Sinn für echte Notwendigkeit. Verlässlichkeit bedeutet nämlich auch, sich bewusst zu sein, was man überhaupt leisten kann und was nicht.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.