Orientierung: Nach den Sternen

Auch wenn Sie sich mit Sternbildern nicht auskennen oder der Nordstern von hartnäckigen Wolken verdeckt wird, können Sie sich nach den Sternen orientieren.

Dazu eignet sich jeder x-beliebige Stern der in der Nähe eines Fixierpunktes liegt. Als Fixierpunkte eignen sich zum Beispiel ein Stock, eine Felszacke oder ein Baumwipfel wenn kein Wind weht.

Machen Sie es sich für ein paar Minuten gemütlich und beobachten Sie einen Stern direkt über Ihrem Fixierpunkt. Achtung: Weder Sie noch Ihr Fixierpunkt dürfen sich bewegen.

Schon nach ein paar Minuten bemerken Sie, dass sich der Stern relativ zur Erde bewegt. Aus der Bewegungsrichtung können Sie nun grob die Himmelsrichtung erschließen:

  • Stern steigt aufwärts: Osten
  • Stern sinkt abwärts: Westen
  • Stern wandert nach rechts: Süden
  • Stern wandert nach links: Norden

Bei schrägen Bewegungen ergibt sich eine Himmelsrichtung dazwischen.

Achtung:

Diese Art der Orientierung ist eine Näherungsmethode und gibt nur einen groben Anhaltspunkt über die Himmelsrichtung.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.