Mit diesen Tipps können Sie Ihre USA-Reise mehr genießen

Reisen in die USA gehören zu den schönsten Erlebnissen, die man sich gönnen kann. Ob mit dem Auto über die Highways, mit einem Zug über das Land oder mit dem Wohnmobil. Kaum ein Land hat so eine Vielfalt zu bieten wie die USA. Sie sind eine Reise wert.

Motels in den USA: Nach Discount fragen

Die USA mit dem Auto zu bereisen ist einen langen Urlaub wert. Und es ist bequem. Denn die USA sind auf Autoreisende eingestellt. In jeder noch so kleinen Stadt finden Sie Motels – meist solche, die einer Kette wie Motel 6, Travelodge oder Best Western angehören.

Das Gute: Sie müssen nicht im Voraus buchen. Ob Sie nun an einem Tag 200 Meilen weit fahren wollen oder nur 30 – an Ihrem Zielort werden Sie höchstwahrscheinlich ein Motel finden, das noch ein Zimmer frei hat. Und wenn nicht, gehen Sie in das Motel nebenan.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, sich bei der Ankunft erst nach einem freien Zimmer zu erkundigen, bevor Sie das Auto entladen.

Fragen Sie beim Buchen auch immer, ob das wirklich der günstigste Preis für ein Zimmer ist. Ein “is this really your best price” kann die Übernachtungskosten noch einmal gut drücken.

Hilfreich ist auch ein Ausweis Ihres hiesigen Automobil-Clubs mit dem Hinweis, dass es sich um einen Automobil-Club handelt. Oft gewähren Hotels Mitgliedern des amerikanischen Automobilclubs AAA Rabatte und räumen diese auch Mitgliedern zum Beispiel des ADAC ein.

Vorteilhaft ist, wenn auf der Clubcarte ein Label “Show your card and save” verzeichnet ist. Das ist ein Rabattprogramm des AAA, das der Europäische ARC Europe auch verwendet. Zwar steht auf dem Label dann “ARC Europe”, aber in vielen Fällen sollte das reichen. Falls nicht, ist es vorteilhaft, wenn Sie noch eine “AAA Discount Card” vorweisen können, die zeigt, dass Ihr Automobilclub mit dem AAA assoziiert ist. Diese Karte gibt es beim ADAC zum Beispiel in der Rubrik Mitglieder-Vorteilsprogramm International zum Download. (Klicken Sie oben in der Leiste auf Amerika).

Noch eins: Erwarten Sie nicht zu viel, wenn ein Motel oder eine andere Unterkunft ein “continental breakfast” versprechen. Das fällt in der Regel recht dürftig aus. Aber für die Kalorienzufuhr sorgt dann eben das Restaurant um die Ecke.

Motel in den USA
Ein typisches Motel in den USA. Hier lohnt es sich immer, nach Discounts zu fragen.

Fat Free: Augen auf, wenn Sie in den USA Milch kaufen

Wenn Sie in den USA einkaufen, müssen Sie sich ein wenig umstellen. Im Land der Beschönigung enthält Milch nicht etwa 2 Prozent Fett. Nein, vielmehr ist sie zu 98 Prozent “fat free”.

Ziehen Sie also die “fat free”-Prozentzahl von 100 ab und sie haben den tatsächlichen Fettanteil.

Um eine Milch mit den in Deutschland häufig angebotenen 3,5 Prozent Fettgehalt zu bekommen, sollten Sie also Milch wählen, die zu 96 bis 97 Prozent “fat free” ist.

Auch Milch mit 0 Prozent Fett steht in den US-Supermarktregalen. Allerdings kann die auch noch geringe Mengen Fett enthalten, nämlich bis zu 0,5 Prozent. Geschmacklich gehört diese Milchsorte aber nicht unbedingt zu den herausragenden Sorten.

Lesen Sie hier, wie Ihr Flug in den Urlaub angenehmer wird.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.