Rennrad: Der richtige Reifendruck

Rennräder brauchen einen relativ hohen Reifendruck. Wie hoch der genau ist hängt von folgenden Faktoren ab:

Gewicht des Fahrers

Je schwerer ein Fahrer ist, desto höher sollte der Reifendruck sein. Anderenfalls drohen Durchschläge. Der Reifen wird dabei an einer unebenen Stelle so stark zusammengedrückt, dass er auf die Felge prallt. Das kann zum Plattfuß führen.

Komfort

Je geringer der Reifendruck, desto komfortabler wird die Fahrt. Denn die Reifen federn dann kleine Unebenheiten besser ab. Das Fahren wird angenehmer.

Sicherheit

Zu niedriger Reifendruck bringt nicht nur die Gefahr von Durchschlägen und dadurch verursachten Plattfüßen mit sich. Mit zu niedrigem Reifendruck kann auch die Fahrstabilität leiden. In Kurven schwimmt das Rad förmlich, weil der Hinterreifen auf dem Asphalt walkt.

Bei überhöhtem Reifendruck hingegen haben die Reifen eine geringere Auflagefläche. Auf trockener Strecke ist das ok, bei schlechten Verhältnissen kann Ihnen das Rad wegrutschen.

Maximaldruck des Mantels

Angabe des minimalen und maximalen Drucks auf einem Rennrad-Mantel - (Foto: Martin Goldmann)
Angabe des minimalen und maximalen Drucks auf einem Rennrad-Mantel – (Foto: Martin Goldmann)

Auf jedem Reifenmantel ist ein minimaler und ein maximaler Druck notiert. Den minimalen Druck dürfen Sie nicht unterschreiten, den Maximaldruck nicht überschreiten. Sie finden den Wert an der Reifenflanke.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.