Renovieren: Wann man Holz nicht spachteln darf

Möchten Sie Schadstellen an Holzgegenständen im Außenbereich ausgleichen, überspachteln Sie diese keinesfalls mit Gips oder Moltofill.

Der Grund: Holz verändert sein Volumen in Abhängigkeit vom Feuchtigkeitsgehalt. Der ändert sich im Freien ständig. Die Spachtelmasse ist spröde und kann darauf nicht flexibel reagieren. Früher oder später platzt sie mit Sicherheit ab.

Wenn es sich um Vertiefungen handelt, so egalisieren Sie diese besser mit Ölkitt, den Sie beim Glaser oder im Baumarkt erhalten. Kneten Sie den Ölkitt gut durch, um ihn geschmeidig zu machen. Dann drücken Sie etwas Kitt in die Vertiefung und schneiden, während Sie weiterdrücken, mit einer Spachtelklinge an der Oberfläche entlang. So erhalten Sie eine weitgehend saubere Oberfläche.

Warten Sie aber mit einem Anstrich auf jeden Fall, bis der Kitt gut durchgetrocknet ist, weil Sie sonst Risse oder Abblätterungen riskieren. Die Durchtrocknung ist temperaturabhängig und kann in der warmen Jahreszeit in 4-6 Wochen abgeschlossen sein. Im Herbst oder im Frühjahr kann sie auch bis zu 3 Monaten dauern.

Wenn Ihnen das zu lange dauert, können sie auch spezielle Holzkitte kaufen, die in wenigen Tagen oder sogar Stunden aushärten. Achten Sie aber darauf, daß sich das Produkt für den Außenbereich geeignet ist.

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Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.