Renovierung: Dispersionsfarben richtig verdünnen

Dispersionsfarben gibt es in zahlreichen Variationen. Wenn Sie nicht gerade ein ausgesprochenes Billigprodukt erworben haben, bei dem bereits der Hersteller unüblich viel Wasser zugesetzt hat, müssen Sie die Farbe zur Verarbeitung in der Regel verdünnen.

Das Maß der Verdünnung wird von der Verarbeitungsfähigkeit der Farbe bestimmt. Bevor Sie also Wasser zugeben, rühren Sie die Farbe im Eimer erst einmal gründlich durch. Das ist aus zwei Gründen wichtig:

– Wurde die Farbe im Handel einige Zeit gelagert, so setzt sich gerne ein Teil des Bindemittels als klare bis milchig-trübe Schicht an der Oberfläche ab. Diese muß wieder mit der darunter liegenden Farbmasse vermengt werden.

– Es gibt Farben, die sich im Ruhezustand gelartig verhalten, nach dem Rühren aber flüssiger werden. Hier ist bei weitem weniger Wasser zuzusetzen, als man zunächst annimmt. Vielleicht kann man sogar ganz auf Wasser verzichten.

Ist die Farbe gut durchgerührt, dann unternehmen Sie einen Streichversuch am besten direkt auf dem Untergrund, den Sie bearbeiten möchten. Die Farbe soll sich angenehm verstreichen lassen und vor allem nicht gleich striemig stehenbleiben.

Geben Sie vorsichtig Wasser hinzu und rühren Sie wieder gut durch. Sind Sie danach mit dem Streichergebnis noch nicht zufrieden, verdünnen Sie nochmals nach. Geben Sie immer nur kleine Mengen Wasser zu. Denn ist die Farbe erst einmal zu stark verdünnt, können Sie sie nicht mehr richtig verarbeiten. Dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als einen weiteren Eimer Dispersionsfarbe zu kaufen. Dann können Sie die verwässerte Farbe mit Farbe aus neuen Eimer verdicken.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.