Roststellen ohne Grundierung lackieren – Erfahrung mit Hammerite

Vollmundigen Werbeversprechen gegenüber bin ich meist ziemlich skeptisch. So habe ich mich erst auch überwinden müssen, einen Versuch mit der Hammerite-Lackfarbe zu machen. Das war jetzt vor mehr als fünf Jahren und deshalb glaube ich, mir ein Urteil erlauben zu können:

Damals habe ich mir das Eisengeländer einer Außentreppe vorgenommen. Unser Haus stammt aus den 60ern und das Geländer war natürlich schon mehrmals gestrichen gewesen, sah aber gleichwohl ziemlich erbärmlich aus. Es gab an vielen Stellen mehr oder weniger große Roststellen. Wenn ich konventionell vorgegangen wäre, dann hätte ich diese Stellen nach dem mechanischen Entrosten mindestens 2x mit einer Korrosionsschutzfarbe vorgestrichen. Diese ist ja meistens ziemlich stark getönt (rot oder grau) und so wäre anschließend ein mindestens zweimaliger Anstrich mit der weißen Lackfarbe angestanden. Alles in allem also vier Arbeitsgänge, also vier Tage.

Bei meinem damaligen Versuch mit Hammerite strich ich mit dem Material das Geländer einmal durch (also auch direkt auf die entrosteten Stellen) und dann nach einer Stunde ein zweites Mal (so will es die Verarbeitungsvorschrift). Ich sparte mir somit drei Arbeitstage und zwei Arbeitsgänge.

Das Ergebnis ist wirklich mehr als o.k., denn bis heute ist noch keine Roststelle am Geländer zu sehen!

Norbert Schraudolph

(Malermeister)

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.