Schulranzen darf maximal zehn Prozent des Körpergewichts wiegen

Zwei von drei Grundschülern schleppen zu schwere Schulranzen. Zu diesem Ergebnis kommt ein “Schulranzen-TÜV”, der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz.

Wie die Gesundheitszeitschrift “Apotheken Umschau” im August 2003 berichtet, hatten Ärzte stichprobenartig die Schultaschen von 312 Kindern überprüft. Mit durchschnittlich fünf bis sechs Kilogramm waren die Ranzen eindeutig zu schwer. “Er darf maximal zehn Prozent des Körpergewichts wiegen”, sagt der Kinderarzt Jürgen Hoffart.

Um Haltungsschäden durch zu schwere Schultaschen zu vermeiden, sollten Eltern öfter einmal zusammen mit den Kleinen überprüfen, ob wirklich nur das für den jeweiligen Schultag Notwendige eingepackt wird.

Den richtigen Schulranzen wählen

Ein Schulranzen soll die Anforderungen der Deutschen Norm DIN 58124 erfüllen und das “GS”-Zeichen tragen. Das rät die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern.

Wegen der größeren Tragestabilität sollte der Ranzen im Hochformat geschnitten sein. Damit die Wirbelsäule keinen Schaden nimmt, braucht der Ranzen ein stabiles Tragegestell und gut verstellbare, breite und abgepolsterte Tragegurte. Außerdem sollte er möglichst wenig wiegen.

Um Kinder vor Unfällen zu schützen, sollten rückstrahlende und fluoreszierende Teile bei Tageslicht und Dunkelheit gut sichtbar sein.

Alternativ zu Kunststoffranzen sollten sich Eltern auch nach Produkten aus Naturstoffen wie Leder erkundigen. Die sind umweltfreundlicher.

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