Ordner mit Bildern auf das iPad kopieren

Das große Display und die eingebaute Diashow-Funktion machen das iPad zum idealen Bildbetrachter. Nur wie kommen Ihre Fotos vom Computer auf den tragbaren Computer? Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Der von Apple favorisierte Weg führt über das Programm iTunes.

So sieht Apple die Bildauswahl vor

Die Funktionsweise dabei ist, dass Sie in iTunes einen Ordner auf Ihrem Computer auswählen. In dessen Hierarchie von Unterverzeichnissen haben Sie Bilder abgelegt, wie etwa der Standardordner Eigene Bilder. Itunes überträgt dann bei der Synchronisation den kompletten Inhalt der Verzeichnishierarchie auf das Gerät. Dabei werden alle früher auf das iPad übertragenen Fotos vom Gerät entfernt. Nur die mit dem iPad geschossenen Bilder bleiben erhalten.

Eine einzelne Kopieraktion von Bildern durch Drag&Drop, wie beispielsweise bei Musik vorgesehen, gibt es leider nicht.

So übertragen Sie Ihre Bilder auf das iPad

Schließen Sie Ihr iPad an den Computer an und starten iTunes, falls das nicht automatisch passiert.

Falls Sie Ihr iPad auf Synchronisation über WLAN umgestellt haben, genügt es, das Gerät an das Ladegerät anzuschliessen und iTunes zu starten.

Egal, ob Sie das iPad per Kabel oder WLAN angebunden haben: In iTunes sollte in der Symbolleiste oben das Icon für angeschlossene Geräte erscheinen, das Sie anklicken

Mit einer früheren Version von iTunes (vor Version 12) gibt es dieses Symbol nicht, dort erscheint Ihr Gerät in der linken Randspalte, die Sie eventuell zuvor per [Strg – S] aktivieren müssen.

iTunes iPad in Geräte
iTunes iPad in Geräte

 

In der linken Randspalte aktivieren Sie nun den Punkt Fotos (ältere iTunes-Versionen haben diese Option als Registertab im Hauptbildschirm rechts).

iTunes Option Fotos
iTunes Option Fotos

Aktivieren Sie im rechten Hauptbildschirm die Option Fotos synchronisieren.

iTunes Option Fotos synchronisieren
iTunes Option Fotos synchronisieren

So legen Sie fest, wo iTunes die Bilder sucht

In der Auswahlliste rechts können Sie nun die Bildquelle einstellen. Haben Sie Ihre Schnappschüsse dort abgelegt, wo es das Betriebssystem vorsieht, dann nutzen Sie den voreingestellten Ordner Eigene Bilder (bei Windows 8 heisst es nur Bilder).

Mit der Alternative Ordner auswählen können Sie in anderes Verzeichnis aussuchen. Haben Sie ein von iTunes erkanntes Bildverwaltungsprogramm installiert, taucht das in der Liste auch auf und erlaubt einen schnellen Zugriff auf bestehende Alben.

Möchten Sie keine individuelle Ordnerauswahl treffen, nutzen Sie einfach alle Ordner.

Über Ausgewählte Ordner legen Sie dagegen für die erste Ebene innerhalb des ausgesuchten Verzeichnisses fest, dass nur bestimmte Ordner übertragen werden sollen. Klicken Sie einen davon an, wird rechts die Anzahl der enthaltenen Bilder angezeigt.

Fotos per iTunes aufs iPad kopieren
Fotos per iTunes aufs iPad kopieren

Findet iTunes innerhalb der Ordnerhierarchie Videos, bietet es an, diese mit zu übernehmen.

Klicken Sie nun auf Anwenden. Es werden alle gefundenen Bilder übertragen.

So betrachten Sie die übertragenen Bilder

Nutzen Sie zum Betrachten Ihrer Bilder die eingebaute App Fotos.

Tippen Sie auf ein Album, dann finden Sie rechts oben den Punkt Diashow, der alle Bilder des Albums nacheinander anzeigt.

iPad Schaltfläche Diashow
iPad Schaltfläche Diashow

In den Alben wird die Unterhierarchie widergespiegelt, die unterhalb der ausgewählten Ordner auf dem Computer bestand.

Gab es zum Beispiel in Eigene Bilder einen Unterordner “Geburtstag 2011”, dann finden Sie die darin enthaltenen Fotos auf Ihrem iPad auch im Album “Geburtstag 2011” wieder. Das passiert allerdings nur mit der ersten Untereben. Die Bilder noch tiefer liegender Ordner werden zwar mitkopiert, das iPad legt dafür aber kein eigenes Album an.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.