So gedeihen Himbeeren besser

Himbeeren schmecken hervorragend und sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Als typische Waldpflanze benötigen sie aber etwas Aufmerksamkeit was den Boden betrifft.

Regelmäßiges Düngen ist wichtig

Himbeeren gedeihen auf leichten Sandböden oder auf ärmeren Böden. Längere Trockheit vertragen sie nicht. Ihr Standort sollte dicht mit Humus abgedeckt sein. Empfehlenswert ist frischer Stallmist in dicken Lagen. Wenn Ihnen das zu sehr stinkt oder kein Pferdestall in der Nähe ist, sind Himbeeren auch für Torfmull, halb verrotteten Kompost, frisches Gras oder Laub dankbar. Das hält den Boden feucht und ist eine Bedingung für große saftige Beeren.

Beim Rückschnitt nicht zimperlich sein

Sind alle Beeren abgeerntet, sollten Sie die alten Ruten dicht über den Boden abschneiden.

Nur etwa acht kräftige neue Triebe dürfen für das nächste Jahr stehen bleiben, die restlichen Jungtriebe werden ebenfalls gekappt. Erst im Februar werden die Spitzen der verbliebenen Fruchttriebe knapp über einer Knospe zurück geschnitten.

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