Spargel einfrieren – so geht’s richtig!

Das offizielle Ende der Spargelsaison ist der 24. Juni. Wer auch danach nicht auf das Saisongemüse verzichten möchte, kann Spargel einfrieren. Wir verraten Ihnen, wie es geht.

So frieren Sie Spargel ein

Wenn Sie Spargel einfrieren, schmeckt dieser aufgetaut genauso zart und mild wie im Frühling. Mit den folgenden Tipps wird er garantiert nicht matschig.

  1. Wenn Sie den Spargel gekauft haben, sollten sie diesen so schnell wie möglich einfrieren und nicht lange lagern.
  2. Waschen und schälen Sie den Spargel sorgfältig.
  3. Frieren Sie den Spargel roh ein.
  4. Sie können die Spargelstangen im Ganzen einfrieren oder diese in Stücke schneiden.
  5. Praktisch ist es, den Spargel gleich portionsweise zu bündeln und ihn dann in Gefrierbeutel oder Gefrierdosen zu verpacken.
  6. Viele Gemüsesorten müssen vor dem Einfrieren blanchiert werden. Spargel nicht! Er verliert an Geschmack, wenn man ihn blanchiert und dann einfriert.
  7. Ebenfalls sollten Sie den Spargel nicht kochen, damit alle Vitamine erhalten bleiben.
  8. Spargel hält sich in der Tiefkühltruhe bis zu sechs Monaten.

Tipp: Auf die Frische kommt es an

Das richtige Einfrieren beginnt bei der Auswahl der Spargelstangen. Verwenden Sie zum Einfrieren nur ganz frischen Spargel. Die Schnittenden des Spargels dürfen nicht faserig oder trocken sein. Sie müssen glatt sein und leicht glänzen. Machen Sie den Hörtest. Wenn Sie zwei Stangen ganz leicht gegeneinander schlagen, klingt alter Spargel dumpf. Frischer Spargel lässt einen feinen, hohen Ton erklingen.

Spargel auftauen – so geht’s!

Ganz wichtig: Die Stangen werden ohne vorheriges Auftauen direkt ins kochende Salzwasser (mit Butter, Zucker und einem Spritzer Zitrone) gegeben und wie gewohnt gegart. So bleibt ihr Aroma erhalten und sie bleiben bissfest. Planen Sie aber bitte eine etwa fünf Minuten längere Kochzeit ein.

Spargelstangen - (Foto: iStockphoto/Suzannah Skelton)
Spargelstangen – (Foto: iStockphoto/Suzannah Skelton)

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