Sport: Trainingstagebuch führen

Wenn Sie Ausdauersport treiben, sollten Sie ein Trainingstagebuch führen. Dann können Sie auch nach einem halben Jahr nachvollziehen, welche Leistungen Sie vollbracht haben.

In das Trainingstagebuch eines Läufers gehören:

  • Datum
  • Tageszeit oder Uhrzeit
  • kurze Streckenbeschreibung
  • Streckenlänge (etwa in Kilometer)
  • gelaufene Zeit
  • Art des Laufes (etwa Fahrtspiel, langsamer Dauerlauf)
  • subjektiv empfundene Form
  • der subjektive Spassfaktor
  • Wetter

Darüber hinaus können Besitzer eines Pulsmessers auch durchschnittliche Pulswerte beim Lauf angeben. Profis messen zudem ihren Ruhepuls morgends und nehmen ihn mit in das Tagebuch auf. Den Ruhepuls messen Sie vor dem Aufstehen noch im Bett.

Im Trainingstagebuch eines Radfahrers stehen:

  • Datum
  • Tageszeit oder Uhrzeit
  • Streckenbeschreibung
  • Streckenlänge
  • Durchschnittsgeschwindigkeit
  • gefahrene Zeit
  • subjektiv empfundene Form
  • der Spassfaktor
  • Wetter

Zudem sollten Sie in Ihrem Trainingstagebuch auch besondere Begebenheiten vermerken. Dann erfüllt das Trainingstagebuch auch die Funktion eines ganz normalen Tagebuchs.

Durchschnittsgeschwindigkeit ausrechnen in Excel und Calc

Wer ein Trainingstagebuch für das Laufen oder Radfahren führt, hat möglicherweise nur die Zeit und die zurück gelegte Streckenlänge zur Verfügung. Wie aber ermittelt man die Durchschnittsgeschwindigkeit?

Gehen wir von folgendem Beispiel aus, das sowohl in Excel als auch in Open Office Calc funktioniert.

ABC
1240:58:00

Sie haben hier eine zurück gelegte Strecke von 24 Kilometern, für die Sie 58 Minuten gebraucht haben.

Für die Durchschnittsgeschwindigkeit gilt folgende Formel:

ABC
1240:58:00 =a1/b1/24

Das Ergebnis wäre ein Durchschnitt von 24,41 Kilometern pro Stunde.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.