T-Mobile: Genutztes Datenvolumen im Ausland prüfen

Wer als ins Ausland fährt, will einerseits auf die Nutzung von E-Mail, Facebook und Skype nicht verzichten, für die dabei anfallende Datennutzung aber auch keine Wucherpreise zahlen.

T-Mobile bietet da einen Kompromiss in Form von Spezialtarifen wie etwa der Weekpass an, der einem beim Grenzübertritt gleich per SMS zur Buchung angeboten wird.

(Mehr zu den Auslandstarifen bietet der Tipp Neuer Ausland-Tarif gegen Horror-Rechnung).

Dabei kaufen Sie ein Datenvolumen, nach dessen Erreichen die Übertragungsrate stark begrenzt wird (meist auf 56 kBit/s).

So laufen Sie also nicht Gefahr, die Kosten durch die Decke schiessen zu lassen, weil auch beim Überschreiten der Grenze keine Mehrkosten anfallen.

Andererseits ist das Volumen – beim Weekpass zum Beispiel 100 MByte – so knapp bemessen, dass Sie damit haushalten müssen.

Genutztes Volumen überprüfen

Um einschätzen zu können, wie gut Sie mit dem Volumenbudget umgehen, sollten Sie die bisher genutzten Daten zum Beispiel am Ende des ersten Urlaubstages abrufen. Damit können Sie hochrechnen, wie lange das Volumen noch reicht.

Wenn Sie beim Grenzübertritt den Datenzähler zurückgesetzt haben, können Sie die bisher angefallenen Daten über die erneute Einsicht des Zählers prüfen. Aber es gibt einen einfacheren Weg.

Denn die Seite, in der Sie den Auslandspass gebucht haben, teilt Ihnen neben der noch gültigen Laufzeit auch diese Information mit.

Rufen Sie also einfach http://pass.telekom.de auf und Sie erhalten eine gute Übersicht:

Volumenanzeige T-Mobile Ausland
Volumenanzeige T-Mobile Ausland

Der Abruf dieser Seite selbst zählt übrigens nicht zum Volumen. Sie können die Info also gefahrlos öfters aufrufen. Die Seite funktioniert auch genauso, wenn Sie in Deutschland unterwegs sind. Hier wird aber angezeigt, wie viel vom Datenvolumen im Inland noch übrig ist.

Falls Sie das Volumen ausgeschöpft haben, können Sie übrigens auf der angezeigten Seite auch einen neuen Pass beauftragen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.