Ubuntu: Probleme mit Nvidia-Grafikkarten beheben

Eine Update-Panne verursachte vor kurzem einen schwarzen Bildschirm bei allen Ubuntu-Anwendern, die eine Nvidia-Grafikkarte im PC eingebaut haben. Das Paket mit den nicht-freien Treibern aus dem Paket linux-restricted-modules zum Kernel-Update 2.6.15-26 enthielt ein fehlerhaftes Nvidia-Modul.

Wenn Sie als Ubuntu-User auch von dem Update-Fehler betroffen sind haben Sie zwei Möglichkeiten zur Behebung. Weil die fehlerhaften Pakete inzwischen auf den Update-Servern berichtigt wurden, geht es dabei eigentlich nur darum, einen neuen Update auszulösen.

Der Textmodus ist nicht von dem Problem betroffen. Starten Sie also Ihr Linux im Single-User-Mode und geben ein

sudo apt-get update

sudo apt-get upgrade

sudo reboot

 

Nach dem Neustart sollte alles wie gewohnt funktionieren.

Offline, also ohne aktive Internet-Verbindung müssen Sie X-Windows auf einen anderen Treiber umstellen. Dazu starten Sie auch wieder vom Textmodus und ändern die Konfigurationsdatei des grafischen Systems. Mit joe als Editor wäre der notwendige Befehl beispielsweise

sudo joe /etc/X11/xorg.conf

Suchen Sie in der Datei nach dem Treiberverweis “nvidia” und ändern Sie ihn auf “vesa” ab, dem universellen Treiber, der allerdings ohne Hardware-Beschleunigung arbeitet.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.