In den USA Trinkgeld geben

Auf Reisen in die USA müssen Sie sich auf ein paar Änderungen gegenüber Europa einstellen. Lesen Sie hier, wie Sie in den USA Trinkgeld geben. Denn der „Tip“ spielt hier eine große Rolle.

USA: Trinkgeld geben richtig gemacht

  • Die Trinkgeldkultur in den USA unterscheidet sich von der in Europa. In den USA ist handelt es sich um einen wichtigen Bestandteil des Arbeitslohnes.
  • Deshalb muss zur Restaurant-Rechnung rund 15 bis 20 Prozent als Tip – so der US-Ausdruck für Trinkgeld – aufgeschlagen werden.
  • Waren Sie mit dem Essen und der Bedienung außerordentlich zufrieden, dann geben Sie bis zu 25 Prozent Trinkgeld. Wurden Sie schlecht bedient, können Sie das Trinkgeld auf rund 10 Prozent kürzen.
  • In der Regel berechnen Sie das Trinkgeld auf den Netto-Betrag der Rechnung, also vor Steuer.
  • In Touristengebieten mit hohem Europäer-Anteil ist häufig der Tip im Rechnungsbetrag enthalten. Dies ist dann auf der Rechnung aber vermerkt.
Restaurant in den USA
In praktisch allen Restaurants wird erwartet, dass Sie dem Service Tips geben, also Trinkgeld.

Wer bekommt einen Tip?

Üblich sind Trinkgelder für

  • Bedienungen in Restaurants
  • Friseure
  • Taxi- und Limousinenfahrer
  • Hotelpersonal (Gepäckträger, Zimmerreinigung)
  • Parkhelfer (Valet Parking)
  • Einpackhilfen in Supermärkten, wenn sie den Einkauf zum Auto bringen

Eher unüblich sind Tips für

  • Tankstellenpersonal
  • Personal in Fastfood-Restaurants (außer sie bringen das Essen zum Tisch)

Diskret Trinkgeld geben

  • Auch wenn Sie großzügig Trinkgeld geben: machen Sie keine große Sache draus – niemand mag Angeber. Überreichen Sie das Trinkgeld diskret mit einem freundlichen Lächeln.
  • Trinkgeld entbindet sie nicht von guten Manieren gegenüber Ihren Dienstleistern. Bleiben Sie höflich und respektvoll.
  • Falls Sie nicht sicher sind, ob ein Trinkgeld üblich ist, erkundigen Sie sich vorher – das erspart peinliche Momente.
  • Halten Sie immer etwas Bargeld bereit – nicht überall können Sie per Kreditkarte tippen.

Wo gibt es mehr Information?

Hilfreich sind die Tipping-Tipps des Emily Post Institute (englisch).

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.