Richtig buchstabieren: Das deutschsprachige Buchstabieralphabet

Wer am Telefon begriffe buchstabiert, sollte sich dabei des Buchstabieralphabets bedienen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Das deutsche Buchstabieralphabet

A: Anton

B: Berta

C: Cäsar

D: Dora

E: Emil

F: Friedrich

G: Gustav

H: Heinrich

I: Ida

J: Julius

K: Kaufmann

L: Ludwig

M: Martha

N: Nordpol

O: Otto

P: Paula

Q: Quelle

R: Richard

S: Samuel

SCH: Schule

T: Theodor

U: Ulrich

V: Viktor

W: Wilhelm

X: Xanthippe

Y: Ypsilon

Z: Zacharias

Ä: Ärger

Ö: Ökonom

Ü: Übermut

Richtig buchstabieren: Das ICAO-Alphabet

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7 Gedanken zu „Richtig buchstabieren: Das deutschsprachige Buchstabieralphabet“

  1. Also ich bin der Meinung, dass wenn man Buchstabiert man in erster Linie verstanden werden will. Falsch und richtig gibt es da in meinen Augen nicht. Mir (Jahrgang 1982) sind solche Namen wie Samuel und Zacharias noch nie unter gekommen. Vielleicht wäre das anders, wäre die Geschichte zwei Generationen vor mir anders verlaufen. Aber ist sie leider nicht. Und heute sind Zeppelin und Siegfried einfach geläufiger. Ich bin auch GEGEN das Vergessen. Aber hier muss man die Sache nüchtern sehen. Ab und an muss sich die Sprache auch weiter entwickeln. Wo das hinführt, wird man nur schwer bzw. garnicht beeinflussen können. Ob die Änderung im dritten Reich sich auch so durchgesetzt hätte, wären die Juden in Europa nicht von den Nazis ermordet, deportiert oder schlimmeres, kann man heute nur vermuten.

    Einige Lehrer wollen es sicher nicht Wahr haben aber JEDE Sprache ist im ständigen Wandel. Und was gestern noch als falsch galt, gilt morgen in der neuen Rechtschreibereform als richtig. P wie Pokémon oder D wie Dragonball könnte sich in der Zukunft genau so durchsetzen. Genau wie K wie Kaufmann sich gerade durchsetzt, da Konrad heuzutage auch gern wie im englischen mit C geschrieben wird. Jüngere Generationen werden mit Konrad Probleme haben.
    Ich buchstabiere X zB immer mit Xena, weil mir in dem Moment Xaver als Norddeutscher immer entfällt. Der Name ist hier unbekannt.

    Zum Schluss nochmal ein Aufruf an alle: Informiert euch mehr über Quellen, die sich schnell aktualisieren. Da bekommt man auch mehr Hintergrundwissen. Beispiel: schlägt man im Duden „Squaw“ nach, steht da nur nordamerikanische Frau indianischer Abstammung. Ihr solltet dieses Wort dennoch niemals zu einer Nordamerikanischen Frau indianischer Abstammung zu sagen! Sie könnte verletzt reagieren. Tja, was euch der Duden verschweigt, könnt ihr im Internet schon seit Jahren nachlesen.

    Also informiert euch und hört euren Mitmenschen zu.
    Und lieber Xaver, komm uns doch bitte mal im Norden besuchen 🙂

  2. @Jamil Ali: „Samuel“, ist das nicht der Name für den Leibhaftigen? Für den Teufel persönlich? Siegfried ist der Name des Helden, nämlich den Drachentöter aus der Niebelungen-Sage. Darum sollten wir „s“ mit „Siegfried“ buchstabieren.

  3. Ich! buchstabiere SCH mit SCHULE. Regelmäßig, denn ich habe ein SCH im Nachnamen und muss ihn andauern buchstabieren. Ganz ohne Quatsch: auch bei Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, also ganz allgemein am Funk, sagt man SCHULE (äh…zumindest in Bayern). Geht ja auch viel schneller als alle Buchstaben einzeln zu sagen.

  4. Mal eine frage: wer buchstabiert den schon bitte SCH mit SCHULE?? des wenn einer am telefon zumir sagen würde, würde ich bloß ein S schreiben!! naja
    Das deutschsprachige Buchstabieralphabet:
    A : Anton N : Nordpol
    B : Berta O : Otto
    C : Cäsar P : Paula
    D : Dora Q : Quelle
    E : Emil R : Richard
    F : Friedrich S : Siegfried
    G : Gustav T : Theodor
    H : Heinrich U : Ulrich
    I : Ida V : Viktor
    J : Julius W : Wilhelm
    K : Konrad X : Xaver
    L : Ludwig Y : Ypsilon
    M : Martha Z : Zeppelin
    ich kenn es so!! so habe ich es gelernt, bei meiner ausbildung!! das is das neuere!!!

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