Eistee selber machen: So einfach geht‘s!

Eistee ist ein beliebtes Erfrischungsgetränk bei Groß und Klein, das leider häufig sehr viel Zucker enthält. Wir verraten Ihnen, wie Sie Eistee selber machen.

Rezept: Klassischer Eistee

Zutaten

Wenn Sie klassischen Eistee selber machen möchten, benötigen Sie folgende Zutaten:

  • 1 Liter Schwarzen Tee
  • 2 bis drei Bio-Zitronen
  • Zucker oder alternatives Süßungsmittel
  • Eiswürfel

Zubereitung

  • Kochen Sie einen Liter schwarzen Tee.
  • Süßen Sie den Tee nach Geschmack.
  • Lassen Sie den Tee abkühlen.
  • Pressen Sie eine Zitrone aus.
  • Geben Sie den Zitronensaft zum Tee. Die Menge ist davon abhängig, wie sauer Sie es mögen.
  • Schneiden Sie eine Zitrone in Scheiben und geben Sie diese ebenfalls zum Tee.
  • Servieren Sie den Eistee mit Eiswürfeln.

Eistee können Sie aber auch einfach selber machen. Alles was Sie dazu brauchen, ist kalter Tee, Fruchtsaft und Zucker oder Honig zum Süßen.

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Alternativen zum klassischen Eistee

Wenn Sie Eistee selber machen, sind Ihrem Geschmack keine Grenzen gesetzt.

Als Faustregel gilt: Mischen Sie Tee etwa 1:1 mit Fruchtsaft. Welchen Tee und Saft Sie verwenden, hängt von Ihrem Geschmack ab. Gut schmecken zum Beispiel Grüner Tee und Birnensaft, Schwarzer Tee und Apfelsaft, Schwarzer Tee und Kirschsaft.

eistee selber machen
Selbst gemachter Eistee mit Hagebuttentee und Apfelsaft.

Nach dem Mischen süßen Sie den Tee nach Ihrem Geschmack. Für Kinder können Sie auch Früchte und Kräutertees verwenden. Gut eignen sich zum Beispiel folgende Mischungen: Kräutertee mit Apfelsaft und Hagebuttentee mit Apfelsaft. Haben Sie keinen Fruchtsaft im Haus, können Sie auch Sirup verwenden. Lecker ist zum Beispiel Kräutertee mit Holunder Sirup. Von dem Sirup reichen etwa zwei Esslöffel vol für einen Liter Tee.

Stellen Sie den fertigen Eistee kalt und lassen Sie ihn nach dem Mischen etwas ziehen. Ein solcher selbst gemachter Eistee hält sich im Kühlschrank etwa zwei Tage.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.