Himmelsrichtung mit Mond feststellen

Die Fähigkeit sich im Gelände zu orientieren, gehört zum Grundwissen jedes Wanderers. Auch wenn Sie über technische Hilfsmittel wie Kompass und GPS verfügen, sollten Sie unbedingt auch in der Lage sein, sich im Notfall ohne diese Geräte zu orientieren. Während das den meisten Leuten tagsüber mit Hilfe der Sonne keine Schwierigkeit bereitet, ist die Methode sich mit Hilfe des Mondes zu orientieren nur wenigen bekannt.

So orientieren Sie sich nach dem Mond

1. Bestimmen Sie die relative Größe des Mondes. Stellen Sie sich dazu vor, der Vollmond würde aus 12/12 (Zähler/Nenner) bestehen, der Halbmond aus 6/12, der Neumond aus 0/12. Die Phasen dazwischen demzufolge 7/12, 4/12 und so weiter.

2. Stellen Sie fest, ob der Mond zunimmt oder abnimmt: Bei zunehmenden Mond zeigt die runde Seite nach rechts, beim abnehmenden Mond nach links.

3. Schauen Sie auf die Uhr.

4. Bei abnehmendem Mond addieren Sie jetzt den Zähler der Mondphase aus Punkt 1 zur aktuellen Uhrzeit. Bei zunehmendem Mond subtrahieren Sie den Zähler von der Uhrzeit. Zu der so errechneten Uhrzeit steht die Sonne tagsüber an der Stelle wo der Mond jetzt steht.

Achtung Sommerzeit: Zur Sommerzeit werden die Uhren eine Stunde vorgestellt. Um den korrekten Sonnen(Mond)stand zu ermitteln, müssen Sie von der errechneten Uhrzeit eine Stunde abziehen.

5. Jetzt können Sie mit der Sonnenmethode Süden bestimmen. (siehe: Himmelsrichtung mit der Uhr bestimmen)

Beispiel:

  1. Der Mond ist noch nicht ganz voll, er bekommt einen Wert von 10/12.
  2. Er ist zunehmend.
  3. Es ist 4 Uhr morgens.
  4. 4 Uhr minus 10 Stunden ergibt 18 Uhr.
  5. Wenn der kleine Zeiger der Uhr auf den Mond zeigt, liegt Süden in Richtung 3 Uhr.

Achtung: Diese Art der Orientierung ist eine Näherungsmethode und gibt nur einen groben Anhaltspunkt über die Himmelsrichtung.

 

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.