Hals und Schultern aufwärmen und entspannen

Beim Aufwärmen für den Sport werden meist nur das Herzkeislaufsystem in Schwung gebracht und die großen Muskeln gedehnt. Die Hauptproblemzone der meisten Büromenschen bleibt aussen vor.

Das Gleichgewicht und die Beweglichkeit des ganzen Rückens profitieren davon, wenn Sie sich auch ein paar Minuten Zeit nehmen, um den Schulter-Nackenbereich aufzuwärmen.

Wichtig ist das nicht nur bei Sportarten, die die Schulterpartie belasten, etwa Rudern oder Radfahren. Alle, die ihre Hände fein steuern müssen, brauchen lockere, bewegliche Schultern, zum Beispiel Reiter, Bogenschützen und Fechter.

Übrigens: Jeder der ein gutes Gleichgewicht für seinen Sport braucht, profitiert von einem frei beweglichen Kopf, denn hier sitzt ein Großteil der Gleichgewichtssinne.

So wärmen Sie die Hals- und Schultermuskeln auf

1. Stellen Sie sich hin und lassen Sie Ihre Arme locker hängen. Pendeln Sie sie je eine Minute locker neben dem Körper nach vorne und hinten und vor und hinter dem Körper seitlich

2. Heben Sie beim einatmen beide Schultern so weit es geht an.Beim Ausatmen lassen Sie die Schultern wieder fallen. Wiederholen Sie diese Übung vier bis fünf mal.

3. Kreisen Sie mit beiden Schultern vorne. Die Arme hängen dabei nach unten. Wechseln Sie nach fünf Runden die Richtung. Anschließend kreisen Sie mit beiden Schultern noch fünfmal nach vorne und hinten, dabei sind die Schultern aber um eine halbe Runde versetzt – wenn die eine hinten ist, ist die andere vorne.

4. Sagen Sie “Nein”: Drehen Sie Ihren Kopf langsam von der rechten auf die linke Seite und wieder zurück. Verstärken können Sie die Übung wenn Sie den jeweiligen Arm gestreckt mit seitlich hinten nehmen und mit dem Bilck der Hand folgen.

5. Sagen Sie Ja: Legen Sie Ihren Kopf so weit es geht in den Nacken. Danach drücken sie das Kinn auf die Brust. Wird ihnen dabei schwindlig, bewegen Sie den Kopf nicht ganz so weit nach hinten.

6. Kippen Sie Ihren Kopf auf die Seite, so dass sich Ihr rechtes Ohr der rechten Schulter nähert und blicken Sie dabei auf den Boden. Dücken Sie gleichzeitig die linke Hand in Richtung Boden. Halten Sie diese Position 20 Sekunden lang und wiederholen Sie die Übung dann auf der anderen Seite. Anschließend wiederholen Sie dieselbe Übung, nur dass Sie dabei in Richtung Decke blicken.

Jetzt haben Sie die Hals- und Schultermuskulatur aufgewärmt und können mit dem Training beginnen.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.