Netzbetreiber zu einer Handynummer ermitteln – so geht´s

Möchten Sie eine Netzabfrage starten, um zu erfahren  zu welchem Netz eine bestimmte Mobilfunknummer gehört? Sie brauchen dazu nur das Internet oder Ihr eigenes Mobiltelefon.

So finden Sie den Netzbetreiber über das Internet heraus

  1. Gehen Sie mit Ihrem Browser zur Website https://netz-abfrage.de/
  2. Geben Sie dort die gesuchte Handynummer inklusive der Vorwahl ein, also etwa 015201234567
  3. Klicken Sie auf den Knopf Prüfen.
  4. Nun erscheint nach kurzer Abfragezeit eine Antwort.
  5. Darin finden Sie unter dem Stichwort “Original-Netz” die Netzzugehörigkeit und ob die Telefonnummer von einem anderen Betreiber übertragen (portiert) wurde.

    So finden Sie heraus, zu welchem Netz eine bestimmte Mobilfunknummer gehört.
    Über die Website netz-abfrage.de finden Sie heraus, welcher Netzbetreiber hinter einer Handynummer steckt.

Anders als früher, wo man gleich anhand der Vorwahl gesehen hat, wozu eine Handynummer gehört, ist das inzwischen nicht mehr so einfach möglich. Denn durch die Übertragung von Rufnummern beim Vertragswechsel kann etwa eine mit 0171 beginnende Nummer bei Vodafone angemeldet sein. Das Wissen über die Netzzugehörigkeit ist aber in einigen Fällen wichtig:

  • Bei einem Community-Tarif, wo Nummern des eigenen Netzes besonders günstig zu erreichen sind, will man wissen, ob man sich kurz fassen muss oder bedenkenlos stundenlang quatschen kann.
  • Die Prüfung der Empfangsstärke an einem bestimmten Ort, etwa bei der Frage der Aufstellung eines LTE-Routers, macht nur Sinn, wenn man das mit dem im jeweiligen Netz angemeldeten Handys testet.

Der Weg zur Netzabfrage einer anderen Nummer über Ihr eigenes Handy ist anders, je nachdem, welches Netz Ihr Handy hat. Wissen Sie das nicht genau, müssen Sie alle Varianten durchprobieren.

So finden Sie als Kunde von T-Mobile den Netzbetreiber zu einer Mobilfunknummer heraus

  1. Rufen Sie mit Ihrem Handy die Rufnummer 4387 an.
  2. Warten Sie, bis die Sprachansage zu hören ist.
  3. Geben Sie die gesuchte Handynummer über das Tastenfeld ein. Je nach Handy müssen Sie dazu eventuell erst die Ziffernblock-Funktion aktivieren.
  4. Die Ansage wiederholt zur Überprüfung die eingegebene Nummer.
  5. Bestätigen Sie diese Ansage durch Eingabe der [1], wenn die Nummer korrekt ist.
  6. Nachdem, das T-Mobile Netz seine Netzabfrage intern durchgeführt hat, sollte eine Ansage zu hören sein. Die teilt Ihnen mit, ob die eingegebene Rufnummer zu T-Mobile, Vodafone, O2 oder E-Plus gehört.

Per Vodafone-Handy die Netzzugehörigkeit einer Mobilrufnummer ermitteln

  1. Rufen Sie die Nummer 12313 an.
  2. Hören Sie die Sprachansage ab.
  3. Geben Sie, wie gewünscht, die vollständige Rufnummer des gesuchten Handys ein. Auch hier müssen Sie eventuell erst das Ziffernfeld aktivieren.
  4. Nach der Bestätigung der Nummer ertönt die Ansage und teilt Ihnen das Netz der eingegebenen Nummer mit.

So klappt die Netzabfrage bei E-Plus

  1. Wählen Sie die Rufnummer 10667.
  2. Die Sprachansage führt Sie auch hier durch den Prozess der Nummerneingabe.
  3. Nach der Bestätigung teilt Ihnen der Dienst die Netzzugehörigkeit der eingegebenen Mobilfunknummer mit.

Klappt diese Methode der Netzabfrage bei Ihnen nicht, dann versuchen Sie die unten genannte Variante für O2.

So erfahren Sie als O2-Kunde, wozu eine Mobilfunknummer gehört

  1. Starten Sie neue eine SMS mit der Rufnummer 4636 als Empfänger.
  2. Als einzigen Inhalt der SMS verwenden Sie “NETZ “, gefolgt von der gesuchten Nummer. Sie schreiben also etwa “NETZ 0152 01234567”-
  3. Kurz darauf erhalten Sie eine Antwort mit dem gesuchten Netz.

Halt die Klappe, Alexa! 😤

So, Schluss, aus. Alexa ist abgestöpselt. Stecker aus der Dose, ab ins Regal. Warum? Weil mir das Amazon Echo dauernd reinquatscht. Und weil es mich nicht versteht.

Warum ich von einem simplen „Plop“ so begeistert bin 🎛

VCV-Rack

Ok, es ist mehr, als ein „Plop“ – es ist auch ein „Wi-UUU-Wi-UUU“ und so vieles mehr. Ich spreche von einem modularen Synthesizer. Fast hätte ich mir so ein Ding als Hardware gekauft für über 500 Euro. Doch dann habe ich ein Programm entdeckt, das einen modularen Synthesizer auf dem Computer simuliert.